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gta papers 1 > Architecture / Machine

gta papers 1
Architecture / Machine Promotion!

Moritz Gleich, Laurent Stalder (Hg.)

Beiträge von Daniel A. Barber, Martin Bressani, Carlotta Darò, Tobias Erb, Kijan Espahangizi, Sabine von Fischer, John Harwood, Julian Jachmann, Susanne Jany, Reinhold Martin, Jacqueline Maurer, Spyros Papapetros, Caspar Schärer, Georg Vrachliotis

Architektur und Maschine sind zentrale Gegenstände menschlicher Gestaltung. Wie funktioniert ihr Zusammenspiel? In thematischer Breite und historischer Tiefe gehen die Beiträge des Bandes dem vielfältigen Wechselspiel dieser Phänomene nach, vor allem im Hinblick auf drei Aspekte: Maschinen, die dem Entwurf und der Errichtung von Gebäuden dienen, solche, die ihrer Arbeit innerhalb der Wände und Strukturen von Bauten verrichten und – insbesondere – Maschinen, die als Modelle und Bilder des architektonischen Denkens fungieren. Dabei zeigt sich, dass die Thematik der Maschine im Rahmen der Architektur bis heute nicht nur an konkrete technische Fragen, sondern vielmehr an allgemeine Programme, Prozesse und Performanzen und damit an grundlegende Kategorien des gebauten Raumes rührt.

What is the nature of the interaction between architecture and machines as key objects in human design and how does this interplay work? The contributors to the volume explore this multifaceted interchange in its broad thematic manifestations and historical depth, focusing above all on three aspects: machines that assist in the design and construction of buildings, those that perform their tasks inside the walls and structures of buildings, and – in particular – machines that act as models and images of architectural thought. What emerges is that the subject of machines within the architectural framework has been rooted, up until the present day, not simply in concrete technical questions, but rather to a far greater extent in general programs, processes, and performances, and thus in fundamental categories of built space.

Englisch

2017. 21 x 29,7 cm, Broschur

180 Seiten, 102 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-363-3
25.00 CHF / 25.00 EUR


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Architecture of Counterrevolution > The French Army in Northern Algeria

Architecture of Counterrevolution
The French Army in Northern Algeria Promotion!

Samia Henni

Nach mehr als 120 Jahren französischer Kolonialherrschaft führten die wachsenden Unabhängigkeitsbestrebungen 1954 zur algerischen Revolution, die bis 1962 andauerte. Um die Aufstände zu bekämpfen, reorganisierten die französischen Zivil- und Militärbehörden das gesamte Territorium, errichteten in kürzester Zeit neue Infrastrukturen und verfolgten eine Baupolitik, die letztlich die französische Dominanz in Algerien stabilisieren sollte. Die Studie beschreibt die architektonischen Massnahmen während dieses langwierigen und blutigen bewaffneten Konflikts. Sie analysiert ihre Ursprünge, Entwicklungen und Ziele, benennt die beteiligten Akteure und zeigt die zugrundeliegenden Entwurfsmethoden auf.

After over 120 years of French colonial rule in Algeria, the growing aspirations for independence culminated in the Algerian Revolution of 1954, which lasted until 1962. In order to combat the uprisings, the French civilian and military authorities reorganised the entire territory of the country, swiftly erected new infrastructures and pursued building policies that were ultimately intended to stabilize French dominance in Algeria. The study describes the architectural responses undertaken in the midst of this protracted and bloody armed conflict. It analyses their origins, evolutions and objectives, identifies the actors involved and reveals the underlying design methods.

Englisch

2017. 16,5 x 24,5 cm, Klappenbroschur
336 Seiten, 73 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-376-3
48.00 CHF / 48.00 EUR


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Jahrbuch 2017 >Departement Architektur, ETH Zürich

Jahrbuch 2017
Departement Architektur, ETH Zürich

Yearbook 2017. Department of Architecture, ETH Zurich

Lehre und Forschung an der Architekturschule der ETH Zürich zeichnen sich durch eine breite Vielfalt von Disziplinen und unterschiedlichen Ausbildungsansätzen aus. Das Jahrbuch bietet einen Blick hinter die Kulissen des Departements Architektur: Es dokumentiert wichtige Ereignisse und Veranstaltungen des Jahres 2015/16 und zeigt ausgewählte Projekte, die in den Entwurfsstudios, an den Instituten und in an­ deren Forschungseinrichtungen sowie im Rahmen von Weiterbildungsprogrammen entstanden sind.

Teaching and research at the architectural school of ETH Zurich is characterized by a broad variety of disciplines and different educational approaches. The Yearbook provides a look behind the scenes of the Department of Architecture documenting crucial events and activities in 2015/16 and presenting selected projects produced in the semester studios, at the institutes and additional research facilities as well as within the ongoing education programmes.

Deutsch / Englisch

2017. 23,5 x 31 cm, Broschur
302 Seiten, Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-374-9
35.00 CHF / 35.00 EUR

Jahresausstellung des Departements Architektur
29. September bis 27. Oktober 2017
ETH Zürich, Hönggerberg

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trans 31 > Kritik

trans 31
Kritik Promotion!

Kritik. Der Zweifel an Wahrheiten, die Suche nach Alternativen. Eine Dekonstruktion zugunsten eines Wiederaufbaus. Ein Urteil? Was wird kritisiert? Wer kritisiert wen? Der Kritiker. Wo sind die Orte der Kritik? Die Rechtfertigung von Kritik mit subjektiver Haltung oder objektivem Beleg? Gibt es Konsequenzen? Der kritische Punkt: Der Übergang von einem Zustand in einen anderen. Hat die Substanz die kritische Temperatur erreicht, so bildet sich kurzzeitig ein dichter Nebel, der sich nach wenigen Sekunden wieder auflöst. Bin ich kritikfähig? Wo stehe ich? Skepsis. Kritische Distanz einnehmen, Selbstreflexion. Kritik als Waffe, als Letztbegründung? Kritik als Forderung: Ziele entwerfen, Zukunft denken. Ständige Kritik als Garantie grundsätzlicher Veränderbarkeit gesellschaftlicher Verhältnisse. Etymologisch geht das Wort Kritik sowohl auf das griechische krínein zurück, das scheiden, unterscheiden, entscheiden bedeutet, als auch auf krísis: Meinung, Beurteilung, Entscheidung, Zuspitzung. Auch semantisch sind Kritik und Krise ein Paar. Sie bedingen sich gegenseitig. Gibt es eine Krise? Wenn ja, wo ist die Kritik? Und wie steht es um das Magazin trans als Plattform für einen Architekturdiskurs?

Texte in Deutsch, Englisch oder Französisch

2017. 17 x 23,3 cm, Broschur

168 Seiten, 91 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-375-6
20.00 CHF / 20.00 EUR


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Beton 17 > Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize

Beton 17
Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize Promotion!

BETONSUISSE Marketing AG, Bern (Hg.)

Texte von Mike Guyer, Christoph Wieser
Fotografien von Giuseppe Micciché

Seit 1977 wird der Architekturpreis Beton im Rhythmus von vier Jahren verliehen. Der Wettbewerb will herausragendes Schaffen mit Beton fördern. In seiner Ausrichtung und seinem inhaltlichen Anspruch nimmt er seit mehr als vier Jahrzehnten einen besonderen Platz innerhalb der Schweizer Architekturpreise ein. So spiegelt der Preis das Baugeschehen in der Schweiz, inspiriert den Diskurs über gute Architektur und zeigt die gestalterischen Potentiale des Baustoffs Beton. 2013 wurde eine neue Kategorie des Beton-Preises geschaffen: der Förderpreis für Jungarchitektinnen und Jungarchitekten.
In einem dreistufigen Auswahlverfahren, das mit einer Begehung der in engerer Wahl stehenden Objekte vor Ort abgeschlossen wurde, hat eine Fachjury unter der Leitung von Professor Mike Guyer in diesem Jahr aus insgesamt 157 Eingaben zwei Preisträger erkoren und drei Anerkennungen ausgesprochen. Sämtliche ausgezeichneten Gebäude werden bei der Preisverleihung am Donnerstag, dem 17. August 2017, in der ETH Zürich vorgestellt. Gleichzeitig wird bei dieser Veranstaltung auch die Ausstellung zum Architekturpreis Beton 17 eröffnet. Die Publikation dokumentiert den Wettbewerb und präsentiert die preisgekrönten Betonbauten in ausführlichen Fotoessays und Plänen.

Deutsch / Französisch / Englisch

2017. 23 x 27 cm, Hardcover
164 Seiten, 295 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-369-5
28.00 CHF / 28.00 EUR


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Zukunft entwerfen. Architektonische Konzepte des GEAM (Groupe d‘Études d‘Architecture Mobile) 1958–1963

Zukunft entwerfen. Architektonische Konzepte des GEAM (Groupe d‘Études d‘Architecture Mobile) 1958–1963 Promotion!

Cornelia Escher

Visionäre Architektur- und Stadtentwürfe als Lösungsansätze für neue gesellschaftliche Herausforderungen – darin sah der GEAM (Groupe d’Études d’Architecture Mobile) seine Aufgabe. Seine Gründung 1958 stand am Anfang einer Welle konzeptioneller Architekturen, die in den späten 1960er Jahren ihren Höhepunkt erreichen sollte. Die Gruppe forderte eine «mobile» Architektur, die flexibel an die Bedürfnisse der Bewohner anzupassen sein sollte, zunächst in Reaktion auf das Ende der Congrès Internationaux d’Architecture Moderne (CIAM), die von jüngeren Architekten zunehmend skeptisch beurteilt wurden. Die Kritik des GEAM, zu dessen bekanntesten Vertretern Yona Friedman, Frei Otto und Oskar Hansen gehörten, zielte weniger auf einen Bruch mit den CIAM-Prinzipien als auf die Erneuerung konzeptioneller Ansätze.

Dabei nimmt der GEAM eine Scharnierstellung ein, in der sich das Visionäre aus dem Modernen formt. Anstatt sich in einer fantastischen Bildproduktion und einer architektonischen Science Fiction zu erschöpfen, dienten die Entwürfe der einzelnen Mitglieder dazu, die architektonische und städtebauliche Debatte zu öffnen. Eines der wenigen gemeinsam entwickelten und realisierten Projekte war die Wanderausstellung L’Architecture mobile, eine breit angelegte Plattform, mit der die Protagonisten 1961/62 ihre Ideen und Konzepte unter anderem in Paris, Hannover, Warschau und Amsterdam präsentierten.

2017. 16,5 x 24,5 cm, Klappenbroschur
428 Seiten, 179 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-365-7
60.00 CHF / 60.00 EUR


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Der Wert der Oberfläche > Essays zu Architektur, Kunst und Ökonomie

Der Wert der Oberfläche
Essays zu Architektur, Kunst und Ökonomie Promotion!

Philip Ursprung

Sind Politik und Wirtschaft Motoren für künstlerische und architektonische Veränderungen? Das Forschungsprojekt «Der Wert der Oberfläche» an der ETH Zürich unter der Leitung von Philip Ursprung folgte dieser Fragestellung. Der Begriff «Wert» wird hier ebenso sehr in ökonomischen Zusammenhängen wie als eine Idee der Qualität in Kunst und Architektur gesehen. Wo sind Vergleichbarkeiten etwa zwischen dem frühen Industriekapitalismus, dem Crystal Palace in London, Herman Melvilles Roman Moby Dick und der leibhaftigen Erscheinung eines weissen Wals zu beobachten? Oder inwieweit prägten die Folgen der Bologna-Reform die Struktur der Hochschule für Architektur in Nantes von Lacaton & Vassal?

Aus dezidiert subjektiver Sicht zeigt Philip Ursprung in seinen 14 im Rahmen des Projekts entstandenen Essays Verbindungen zwischen Ökonomie, Architektur und Kunst auf. Seine unkonventionellen gedanklichen Pfade regen zur kritischen Reflexion an. Sie führen in teils neue, teils unerwartete, überraschende Denkräume, die es ermöglichen, Phänomene in bisher so nicht gesehenen, einander wechselseitig bedingenden Erscheinungsformen zu betrachten. Das Buch plädiert für eine spekulative Geschichtsschreibung und fordert dazu auf, manche theoretische Prämisse zu revidieren.

Auch als E-Book erhältlich
ISBN Epub 978-3-85676-370-1
ISBN Mobipocket 978-3-85676-371-8

2017. 15,1 x 22,7 cm, Broschur

232 Seiten, 28 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-366-4
29.00 CHF / 29.00 EUR
 


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