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Schweizer Architektur


Trix + Robert Haussmann > Kultur der Formgebung

Trix + Robert Haussmann
Kultur der Formgebung

Gabriela Güntert, Bruno Maurer, Arthur Rüegg (Hg.)

Beiträge von Gabriela Güntert, Sonja Hildebrand, Bettina Köhler, Claude Lichten­stein,
Bruno Maurer und Sabine Sträuli, Alessandro Mendini, Renate Menzi, Stanislaus von Moos, Urs B. Roth, Arthur Rüegg, Gabrielle Schaad, Marie Theres Stauffer, Juri Steiner

Die Kreativität von Trix und Robert Haussmann wirkt ansteckend. In der Architektur, der Innenraumgestaltung und im Produktdesign wie auch in Ausstellungsinstalla­tionen und im lustvollen Spiel mit der Sprache findet die experimentierfreudige Neu­gierde ihren Niederschlag. Die Vielseitigkeit und die Qualität ihres international beachteten Œuvres, seine theoretische Fundierung und sein kritisches Potential sind im schweizerischen Kontext einzigartig.
Trix und Robert Haussmann begannen ihre private und berufliche Partnerschaft 1967. Die im selben Jahr im Rahmen der Werkbundaktion «Chair Fun» gemeinsam entworfenen Möbelpersiflagen sind Ikonen der Funktionalismuskritik. Ironie wird zu einem wesentlichen Charakterzug ihres Werks, sie spricht auch aus dem Namen ihrer Firma: «Allgemeine Entwurfsanstalt Zürich». Auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln jenseits der als dogmatisch empfundenen Moderne wurden Trix und Robert Haussmann in der Geschichte fündig, insbesondere in der Kunst des Manierismus. Sie befassten sich intensiv mit historischen Gestaltungsansätzen und Formen, die sie zunächst experimentell in objekthaften «Lehrstücken» erprobten, um sie dann in konkreten Projekten anzuwenden.
Der hohe künstlerische Anspruch, die handwerklich­-technische Präzision und der luxuriöse Detailentwurf sind Kennzeichen all ihrer Arbeiten, von den Möbeln der Röthlisberger Kollektion bis zum Neubau der Ladenpassage Galleria in Hamburg (1978–1983). Der Umbau des Hauptbahnhofs Zürich, den sie in den späten achtziger Jahren zusammen mit dem Architekturbüro Steiger Partner realisierten, bringt die Haussmann’sche Art, gestalterisch zu denken, prägnant zum Ausdruck: «Wir wollten menschenwürdige Räume mit Eleganz schaffen. Es sollte ein Bahnhof mit Läden werden. Das ist etwas anderes als ein Shoppingcenter mit Gleisanschluss.» (Trix Haussmann in Hochparterre 3/2012)

2017. 25 x 30,5 cm, Leinen
380 Seiten, 973 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-360-2
130.00 CHF / 130.00 EUR


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Fritz Haller > Architekt und Forscher

Fritz Haller
Architekt und Forscher

Laurent Stalder, Georg Vrachliotis (Hg.)

Beiträge von Hubertus Adam, Kurt Breiter und Christian Müller, Monika Dommann,
Hans Frei, Franz Füeg, Thomas Herzog, Ludger ­Hovestadt, Bernd Kulawik, ­Bruno Maurer, Werner Oechslin, Nils Röller, ­Arthur Rüegg, Steeve ­Sabatto, Paul Schärer, Luigi Snozzi, Laurent Stalder, Georg Vrachliotis

Fritz Haller (1924–2013) gehört zu den einflussreichen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des industriellen Bauens. Anfang der 1960er Jahre wurde er als einer der Protagonisten der sogenannten Schule von Solothurn weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. Hallers Œuvre umfasst ein beachtliches Spektrum an Bauten und Projekten, das von Schulgebäuden, Wohn- und Geschäftshäusern über Industriehallen und modulare Stahlbausysteme bis hin zu digitalen Planungswerkzeugen reicht. Das in Zusammenarbeit mit der Firma USM U. Schärer Söhne in Münsingen entwickelte Möbelbausystem «USM Haller» avancierte zu einer Marke von Weltrang. Haller setzte sich nicht nur praktisch, sondern auch als Forscher und Hochschullehrer theoretisch mit dem industriellen Bauen auseinander.
Mit Beiträgen von Autoren verschiedener Fachgebiete, einem Katalog mit ausgewählten Projekten und einem vollständigen Werkverzeichnis verfolgt die Monographie Hallers Vorstellung von Architektur, die sich in einem interdisziplinären Spannungsfeld mit Kunst, Technik und Wissenschaft bewegt.

2015. 22,5 x 30 cm, Hardcover
344 Seiten, 277 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-334-3
89.00 CHF / 85.00 EUR


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Villa Garbald > Gottfried Semper – Miller & Maranta

Villa Garbald
Gottfried Semper – Miller & Maranta

Sonja Hildebrand (Hg.)

Vorworte von Vreni Müller-Hemmi und Quintus Miller
Beiträge von Annemarie Bucher, Rino Fontana, Sonja Hildebrand, Werner Oechslin,

Jürg Ragettli, Martin Tschanz, Stefanie Wettstein, John Ziesemer

Fotografien von Ruedi Walti

In den Jahren 1862 und 1863 entwarf und errichtete Gottfried Semper für den Bergeller Zolldirektor Agostino Garbald und seine Frau, die Dichterin Silvia Andrea, in Castasegna an der Schweizer Grenze zu Italien ein italienisches Landhaus in Schinkel’scher Manier. 2002 gewann das Basler Architekturbüro Miller & Maranta den Wettbewerb für die Restaurierung, Umnutzung und Erweiterung der Villa, die heute als sogenanntes Denklabor, ein Seminarzentrum für ETH und Universität Zürich sowie andere Gruppen aus Bildung und Wirtschaft, genutzt wird. Die Villa Garbald wie der Neubau Roccolo machen auf gelungene Weise deutlich, wie höchst qualitätvolle Architektur des 19. und des 21. Jahrhunderts miteinander in Dialog treten können. In einzigartiger Weise fügen sich hier Landschaft, alter Baubestand und moderne Architektur in zu einer Symbiose.

Für die Neuauflage der Publikation, deren erste Auflage seit Jahren vergriffen ist, wurden die Texte dem aktuellen Informationsstand angepasst. In Ergänzung zu den Fotografien der Erstauflage präsentiert sich die Anlage in einer zusätzlichen aktuellen Fotostrecke von Ruedi Walti nun in drei Phasen: in dem historischen Kontext ihrer Entstehungszeit, zum Abschluss von Restaurierung und Erweiterung im Jahr 2004 sowie im heutigen Erscheinungsbild.

2., überarbeitete, erweiterte und aktualisierte Auflage 2015
23 x 27 cm, Broschur
144 Seiten, 152 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-345-9
65.00 CHF / 62.00 EUR


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Gefüllte Leere > Das Bauen der Schule von Solothurn > Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller

Gefüllte Leere
Das Bauen der Schule von Solothurn
Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller

Jürg Graser

Mit Fotografien von Andrea Helbling

Als «Schule von Solothurn» gingen Alfons Barth, Hans Zaugg, Max Schlup, Franz Füeg und Fritz Haller in die Architekturgeschichte ein. Doch so homogen ihr Werk in seinem Streben nach allgemeinen, zeitgemässen Lösungen und konstruktiver Präzision erscheinen mag, so unterschiedlich ist ihre architektonische Sprache. Trotz des gemeinsamen Interesses für geometrische Ordnung, industrielles Bauen und der Vorliebe für zeit­genössische Materialien nimmt jeder von ihnen eine eigenständige Position im Feld der sogenannten Stahl-Glas-Architektur der Nachkriegsmoderne ein.

2014. 22,5 x 30 cm, Hardcover
372 Seiten, 193 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-281-0
89.00 CHF / 83.00 EUR


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Eduard Neuenschwander > Architekt und Umweltgestalter

Eduard Neuenschwander
Architekt und Umweltgestalter

Claudia Moll, Axel Simon

Mit Fotografien von Heinrich Helfenstein

Als Architekt, Umweltgestalter, Biologe und Denkmalpfleger hat Eduard Neuenschwander (1924–2013) stets die Grenzen des Metiers überschritten. Das gesamte Œuvre ist Ausdruck seines ganzheitlichen Denkens. Mit rund 20 exemplarisch vorgestellten Gebäuden und Aussenanlagen zeigt das Buch sein umfangreiches Werk und vertieft einzelne Aspekte seines Schaffens, das Architektur, Natur und Geschichte stets miteinander verbinden. Dabei wird seine fachliche Herkunft ebenso beleuchtet wie seine Rolle in der Naturgartenbewegung.

Nachdruck 2014. 22,5 x 30 cm, Hardcover mit Schutzumschlag
260 Seiten, 410 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-235-3
78.00 CHF / 73.00 EUR

DAM Architekturbuchpreis 2009; ANERKENNUNG


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Architektur der Sehnsucht > 20 Schweizer Ferienhäuser aus dem 20. Jahrhundert

Architektur der Sehnsucht
20 Schweizer Ferienhäuser aus dem 20. Jahrhundert

Reto Gadola (Hg.)

Mit Beiträgen von Reto Gadola, Bettina Köhler, Gerold Kunz, Beatrice Schumacher,
Klaus Spechtenhauser, Sebastian Weinhardt

Ein Ferienhaus bietet Raum für Träume, Abenteuer, Ruhe und Inspiration. Die präsentierten Freizeitarchitekturen, eingebettet in die schönsten Regionen der Schweiz, sind zwischen 1920 und 1980 entstanden. Sie entstammen der klassischen Moderne, dem Weiterbauen im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs, der Nachkriegszeit und der aufkeimenden Postmoderne. Viele ihrer Erbauer sind namhafte Architektinnen und Architekten wie Alfred Roth, Lux Guyer oder Rudolf Olgiati. Zu den ausgewählten Häusern gehören aber ebenso kaum bekannte Pre­ziosen und architektonische Überraschungen.

2013. 22,7 x 28,7 cm, Klappenbroschur
172 Seiten, 336 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-322-0
48.00 CHF / 45.00 EUR


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Schnetzer Puskas Ingenieure > Entwurf Struktur Erfahrungen

Schnetzer Puskas Ingenieure
Entwurf Struktur Erfahrungen

Aita Flury (Hg.)

Beiträge von Stefan Bänziger, Marcel Baumgartner, Jürg Conzett, Aita Flury, Harry Gugger, Christian Menn, Daniel Meyer, Quintus Miller, Tivadar Puskas, Heinrich Schnetzer

Entwurf Struktur Erfahrungen des Ingenieurbüros Schnetzer Puskas öffnet einen diskursiven, lustvollen Zugang zum zeitgenössischen Bauingenieurwesen. Als Kommentatoren ihrer Arbeit kommen zunächst die Urheber selbst zu Wort: In thematischen Essays und in Gesprächen mit der Herausgeberin beleuchten Heinrich Schnetzer, Tivadar Puskas und Stefan Bänziger anhand einer Auswahl von Bauten strukturelle und konstruktive Aspekte ihres ingenieurspezifischen kontextuellen Denkens. Erweitert werden diese Tiefenbohrungen durch Texte anderer namhafter Ingenieure und Architekten.

2013. 23 x 27 cm, Hardcover
356 Seiten, 239 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-321-3
89.00 CHF / 83.00 EUR


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Schnetzer Puskas Engineers >Design Structure Experience

Schnetzer Puskas Engineers
Design Structure Experience

Aita Flury (Hg.)

Beiträge von Stefan Bänziger, Marcel Baumgartner, Jürg Conzett, Aita Flury, Harry Gugger, Christian Menn, Daniel Meyer, Quintus Miller, Tivadar Puskas, Heinrich Schnetzer

Design Structure Experience des Ingenieurbüros Schnetzer Puskas öffnet einen diskursiven, lustvollen Zugang zum zeitgenössischen Bauingenieurwesen. Als Kommentatoren ihrer Arbeit kommen zunächst die Urheber selbst zu Wort: In thematischen Essays und in Gesprächen mit der Herausgeberin beleuchten Heinrich Schnetzer, Tivadar Puskas und Stefan Bänziger anhand einer Auswahl von Bauten strukturelle und konstruktive Aspekte ihres ingenieurspezifischen kontextuellen Denkens. Erweitert werden diese Tiefenbohrungen durch Texte anderer namhafter Ingenieure und Architekten.

Englisch

2013. 23 x 27 cm, Hardcover
356 Seiten, 239 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-332-9
89.00 CHF / 83.00 EUR

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Lux Guyer > 1894–1955> Architektin

Lux Guyer
1894–1955
Architektin

Sylvia Claus, Dorothee Huber, Beate Schnitter (Hg.)

Vorwort von Andreas Tönnesmann
Beiträge von Inge Beckel, Sylvia Claus, Reto Gadola, Dorothee Huber, Bettina Köhler,
Franz Müller, Arthur Rüegg, Daniel Weiss

Mit Fotografien von Heinrich Helfenstein

Als Lux Guyer 1924 in Zürich ein Büro eröffnete, zählte sie zu den ersten Architektinnen in der Schweiz. In kürzester Zeit wurde sie bekannt vor allem durch ihre Wohnbauten für junge Familien, allein lebende berufstätige Frauen, Studentinnen und ältere Menschen. In den Architekturdebatten der 1920er Jahre suchte sie ihren eigenen Weg zwischen den Positionen der avantgardistischen Moderne auf der einen und der Traditionalisten auf der anderen Seite. Die Publikation bietet mit Aufsätzen zu einzelnen Aspekten des Werkes von Lux Guyer sowie einem kritischen Werkkatalog die Würdigung ihres Schaffens.

Nachdruck 2013. 22,5 x 30 cm, Hardcover
304 Seiten, 444 Abbildungen 
ISBN 978-3-85676-240-7
78.00 CHF / 73.00 EUR


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Amurs > Bearth & Deplazes Architekten

Amurs
Bearth & Deplazes Architekten

Einführung von Iso Camartin
Fotografien von Tonatiuh Ambrosetti, Ralf Feiner

Valentin Bearth, Andrea Deplazes und Daniel Ladner, 2009 mit der Neuen Monte-Rosa-Hütte in Zermatt zu internationalem Ruhm gelangt, präsentieren in Amurs (Liebschaften) 19 Bauten ihres 1988 gegründeten Büros. Der Titel weist darauf hin, dass es sich bei diesen Pro­jekten um eine persönliche Auswahl der Architekten handelt, eindrucksvoll illustriert durch grossformatige Fotografien von Tonatiuh Ambrosetti und Ralf Feiner.
Ein Essay des Graubündner Publizisten und Schriftstellers Iso Camartin führt in das Werk der Architekten ein.

Texte in Deutsch oder Englisch

2013. 28,8 x 32 cm, Hardcover
288 Seiten, 117 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-305-3
89.00 CHF / 83.00 EUR

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Südliches Bodenseeufer >Projekt für eine urbanisierte Kulturlandschaft

Südliches Bodenseeufer
Projekt für eine urbanisierte Kulturlandschaft

Stefanie Krautzig, Mathias Gunz, Christian Mueller Inderbitzin

Herausgegeben vom ETH Studio Basel, Institut Stadt der Gegenwart
im Auftrag des Think Tank Thurgau

Die Ausbreitung der Stadt verbraucht Flächen und bedroht die Kulturlandschaft. Die Trennung zwischen Bau- und Nichtbauland hat sich nur bedingt als wirksamer Schutz der Kulturlandschaft erwiesen. Diese Studie stellt neue Formen des Wohnens und Arbeitens für das südliche Bodenseeufer vor. Mit der Auflösung des Gegensatzes von Bau- und Nichtbauland und der behutsamen Besiedelung von traditionellem Kulturland wird dieses nicht weiter bedrängt, sondern in eine neue, stabile Form überführt.

2012. 16 x 16 cm, Broschur
324 Seiten, 247 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-311-4
38.00 CHF / 35.00 EUR


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Karl Moser > Architektur für eine neue Zeit, 1880 bis 1936

Karl Moser
Architektur für eine neue Zeit, 1880 bis 1936

Werner Oechslin, Sonja Hildebrand (Hg.)

Mit Beiträgen von Hubertus Adam, Sylvia Claus, Thomas Gnägi, Uta Hassler, Sonja Hildebrand, Ulrike Jehle-Schulte Strathaus, Gerhard Kabierske, Hans Kollhoff, Daniel Kurz, Stanislaus von Moos, Werner Oechslin, Ulrich Maximilian Schumann, Laurent Stalder, Ernst Strebel, Andreas Tönnesmann, Lukas Zurfluh sowie Nicole Caminada, Melchior Fischli, Cristina Gutbrod, Isabel Haupt, Raya Hauri, Matthias Schirren, Martino Stierli, Matthias Walter

Karl Moser (1860–1936) ist eine der prägenden Figuren der frühen Moderne. Sein immenses Œuvre umfasst nahezu 600 Bauten und Projekte sowie sämtliche Gattungen vom Wohnhaus bis zum Siedlungs- und Städtebau. Seine Gebäude sind nicht nur in Zürich, sondern auch in Aarau, Basel, in Wik bei Kiel oder Frankfurt am Main zu finden. Die zweibändige Monografie mit vollständigem Werkverzeichnis, 111 ausgewählten Projekten sowie Aufsätzen zu verschiedenen Aspekten seines Schaffens erschien zu seinem 150. Geburtstag als Resultat eines mehrjährigen Forschungsprojekts.

2010. 22,5 x 30 cm, 2 Bde., Hardcover im Schuber
368 und 424 Seiten, 1019 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-250-6
180.00 CHF / 168.00 EUR


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pool > Werkjournal / Work Journal 1998–2010

pool
Werkjournal / Work Journal 1998–2010

Sascha Roesler (Hg.)

Beiträge von Anne Brandl, Angelus Eisinger, Sabine von Fischer, Markus Jakob,
Christoph Schindler, Christina Schumacher, Axel Simon, Axel Sowa, Annette Spiro,
Christoph Wieser

Fotos von Andrea Helbling, Oliver Lang, Isabel Truniger u. a.

Durch die besondere Organisationsstruktur, die – mit Bezug auf historische Entwurfskollektive – in der Gruppe erarbeitete Lösungen sucht, unterscheidet sich pool von anderen Büros. Entwicklungskonzepte, Bauten und Projekte des Teams werden in diesem Werkbericht erstmals umfassend vorgestellt.

Deutsch / mit englischer Übersetzung in Beilage

2010. 23 x 27 cm, Broschur
240 Seiten, 366 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-285-8
79.00 CHF / 74.00 EUR

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Ernst Gisel Architekt

Ernst Gisel Architekt

Bruno Maurer, Werner Oechslin (Hg.)
in Zusammenarbeit mit Almut Grunewald

2., überarbeitete, erweiterte und aktualisierte Auflage 2010

Mit Beiträgen von Werner Oechslin, Jacques Herzog / Pierre de Meuron, Stanislaus von Moos, Luigi Snozzi, Arthur Rüegg, Andreas Tönnesmann, Bruno Maurer, Almut Grunewald

Ernst Gisel (geb. 1922) ist eine herausragende Persönlichkeit der Schweizer Architektur, die den architektonischen Diskurs weit über die Schweiz hinaus befruchtet hat. In der internationalen Entwurfs- und Bautätigkeit zeugt seine Architektur von einer umfassenden Annäherung an die jeweilige Problemstellung, von Sensibilität und einer hohen plastischen Kraft. Die überarbeitete, ergänzte und aktualisierte Neuauflage seiner Monographie stellt zudem Aspekte wie Innenraumgestaltung und Malerei vertieft dar, die bei der Erstauflage nur gestreift wurden.

2010. 22,5 x 30 cm, Leinen mit Schutzumschlag
456 Seiten, 1046 Abbildungen,
davon 35 Duplex und 42 farbig, 3 Falttafeln
ISBN 978-3-85676-254-4
130.00 CHF / 120.00 EUR


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giuliani.hönger > SCHNITTWERK

giuliani.hönger
SCHNITTWERK

Beiträge von Martin Tschanz, Lorenzo Giuliani, Christian Hönger

Fotografien von Walter Mair, Karin Gauch, Fabien Schwartz

Die Publikation dokumentiert vier Projekte des in Zürich ansässigen Architekturbüros giuliani.hönger. Anhand von Schnittmodellen, Schichtenrissen und fotografischen Silhouettenbildern werden die gestalterischen Ansätze des Architektenteams deutlich in Hinsicht auf Mehrdeutigkeit, Raumbeziehung und Körperhaftigkeit.

Texte in Deutsch und Englisch

2010. 24 x 30 cm, Broschur
72 Seiten, 40 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-279-7
35.00 CHF / 32.50 EUR

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Der unendliche Raum der Architektur > Ulrich Stucky (1925-2003) > Architekt, Planer, Forscher, Vermittler

Der unendliche Raum der Architektur
Ulrich Stucky (1925-2003)
Architekt, Planer, Forscher, Vermittler

Bruno Maurer, Werner Oechslin (Hg.)

Beiträge von Richard Buser, Bruno Maurer, Emil Maurer, Werner Oechslin, Stephan Steger, Paul Hofer, Paul Nizon, Rolf Soiron

Fotografien von Werner Blaser

Ulrich Stucky gehört zu den interessantesten Figuren der zweiten Generation der modernen Schweizer Architektur. Geprägt durch Sigfried Giedion und Alvar Aalto hat der Berner Architekt ein beachtliches Œuvre hinterlassen. Mit einer Reihe prominenter Autoren, die ihn aus enger gemeinsamer Tätigkeit kannten und als luziden Gesprächspartner, als generösen Helfer, als Mitstreiter und Freund schätzten, würdigt das Buch Ulrich Stuckys vielseitige, engagierte Persönlichkeit.

2009. 21 x 27 cm, Klappenbroschur
181 Seiten, 212 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-244-5
48.00 CHF / 45.00 EUR


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Betrix & Consolascio > Perspektivwechsel / A Shift in Perspective

Betrix & Consolascio
Perspektivwechsel / A Shift in Perspective

Text von Sylvain Malfroy
Nachwort von Michael Hampe

Die erste Monografie über die Architekten Marie-Claude Bétrix und Eraldo Consolascio präsentiert sich als Werkübersicht, widmet sich aber gleichzeitig der Frage der Architekturvermittlung. Neben dem Korpus ausgewählter Projekte und Realisationen wird das produktive Wissen des Büros erschlossen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den unterschiedlichen Kommunikations­ebenen, auf denen die Architekten ihre Stilfiguren ausbilden und den Dialog mit dem Publikum suchen.

Texte in Deutsch und Englisch

2008. 23 x 27 cm, Hardcover
272 Seiten, 338 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-226-1
69.00 CHF / 65.00 EUR

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Gustav Ammann > Landschaften der Moderne in der Schweiz

Gustav Ammann
Landschaften der Moderne in der Schweiz

Johannes Stoffler

Vorworte von Christophe Girot und Udo Weilacher

Fotografien von Lucia Degonda

Gustav Ammann gilt als einer der bedeutendsten Gartenarchitekten des 20. Jahrhunderts in der Schweiz. Als anerkannter Fachmann im In- und Ausland war er nicht nur ständiger Impulsgeber in Diskussionen und Weg­bereiter neuer Ideen, sondern wirkte auch als Gestalter aussergewöhnlicher Parkanlagen und Gärten, mit ­denen er grüne Gegenwelten oder – in seinen eigenen Worten – «eine schöne beglückende Insel im Getriebe des Alltags» schaffen wollte.

2008. 23 x 26 cm, Leinen
263 Seiten, 228 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-194-3
69.00 CHF / 65.00 EUR


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La Construction des villes > Le Corbusiers erstes städtebauliches Traktat von 1910/11

La Construction des villes
Le Corbusiers erstes städtebauliches Traktat von 1910/11

Christoph Schnoor (Hg.)
Vorwort von Stanislaus von Moos

Während seines Aufenthalts in Deutschland 1910/11 verfasste Le Corbusier ein Manuskript, das sich mit den architektonisch-künstlerischen Aufgaben des Städtebaus auseinandersetzt. La Construction des villes liegt erstmals in vollständiger Form vor – im Original auf Französisch und in deutscher Übersetzung – zusammen mit den von Le Corbusier vorgesehenen Abbildungen und relevanten Ausschnitten der von ihm herangezogenen Quellen. Der Autor untersucht die Entstehungsgeschichte des Manuskripts und unterzieht es einer kritischen Würdigung innerhalb des zeitgenössischen Kontexts.

Deutsch mit Originaltext des französischen Manuskripts

2008. 21 x 24 cm, Hardcover
647 Seiten, 128 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-211-7
69.00 CHF / 65.00 EUR


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AROSA > Die Moderne in den Bergen

AROSA
Die Moderne in den Bergen

Marcel Just, Christof Kübler, Matthias Noell, Renzo Semadeni (Hg.)

Beiträge von Friedrich Achleitner, Jürg Conzett, Luzia Davi, Marcel Just, Christof Kübler, Matthias Noell, Herbert Schill, Johannes Staehelin, Pierre Viatte

Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich Arosa vom Kurort zum weltoffenen Sommer- und Wintersportort. Der gesellschaftliche und kulturelle Wandel spiegelte sich in Wohn-, Hotel- und Verkehrsbauten, in Einrichtungen für den Sportbetrieb und im Werbeauftritt des Verkehrsvereins wider. Die erste umfassende Monografie zur Moderne in Arosa dokumentiert nicht nur die Architektur, sondern betrachtet sie auch im Kontext.

2007. 22,5 x 30 cm, Hardcover
295 Seiten, 200 Abbildungen, 1 Faltkarte
ISBN 978-3-85676-214-8
44.00 CHF / 41.00 EUR

Auszeichnung «Die schönsten Schweizer Bücher 2007»


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Haefeli Moser Steiger > Die Architekten der Schweizer Moderne

Haefeli Moser Steiger
Die Architekten der Schweizer Moderne

Sonja Hildebrand, Bruno Maurer, Werner Oechslin (Hg.)

Werkkatalog und vollständiges Werkverzeichnis

Beiträge von Nicole Caminada, Sonja Hildebrand, Sibylle Hoiman, Monika Isler,
Andres Janser, Bruno Maurer, Marcel Meili, Werner Oechslin, Arthur Rüegg,
Andreas Schätzke, Miroslav Šik, David Wyss und anderen

Fotoessay von Georg Aerni

Die drei Zürcher Architekten Max Ernst Haefeli (1901–1976), Werner M. Moser (1896–1970) und Rudolf Steiger (1900–1982) trugen massgeblich zur Etablierung der Moderne in der Schweiz bei. Darüber hinaus gelang es ihnen, der nationalen und internationalen Architektur auch in den folgenden Jahrzehnten immer wieder neue und nachhaltige Impulse zu geben.

2007. 22,5 x 30 cm, Hardcover
464 Seiten, 840 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-205-6
96.00 CHF / 90.00 EUR


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Albert Heinrich Steiner 1905–1996 > Architekt – Städtebauer – Lehrer

Albert Heinrich Steiner 1905–1996
Architekt – Städtebauer – Lehrer

Werner Oechslin (Hg.)

Ausgewählter und kommentierter Werkkatalog, vollständiges Werkverzeichnis.

Beiträge von Gerd Albers, Angelus Eisinger, Carl Fingerhut, Werner Oechslin, Andreas Steiner, Martin Tschanz, Ruedi Weidmann

Als Stadtbaumeister von Zürich schuf Albert Heinrich Steiner eine neue städtische Bauordnung und trieb die schrittweise Transformation der Innenstadt zur Geschäftscity voran. Steiners Siedlungsplanungen in den Aussenquartieren sowie die Siedlung Heiligfeld III, die erste in gemischter Bauweise erstellte Wohnsiedlung Zürichs, fanden das Interesse weiter Fachkreise.

2001. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
260 Seiten, 412 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-107-3
94.00 CHF / 88.00 EUR


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Alberto Camenzind > Architekt, Chefarchitekt Expo 64, Lehrer

Alberto Camenzind
Architekt, Chefarchitekt Expo 64, Lehrer

Werner Oechslin, Flora Ruchat-Roncati (Hg.)

Ausgewählter und kommentierter Werkkatalog, vollständiges Werkverzeichnis.

Beiträge von Flora Ruchat-Roncati, Werner Oechslin, Paolo Fumagalli, Christof Kübler, Michael Alder

Alberto Camenzind wurde 1959 als Chefarchitekt der Expo 64 nach Lausanne berufen. Unter seiner Leitung entstand in Abkehr von der üblichen Pavillon-Ausstellung eine «exposition multicellulaire». 1965 erfolgte die Berufung als Professor an die ETH Zürich. Mit seinem Œuvre hat Camenzind einen wichtigen Beitrag zu der als Tendenza weltweit beachteten Neuausrichtung der Tessiner Architektur in den 1950er Jahren geleistet.

1998. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
189 Seiten, 375 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-078-6
82.00 CHF / 77.00 EUR


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Andrea Roost > Räume – Espaces

Andrea Roost
Räume – Espaces

Mit einem Beitrag von Christoph Allenspach

In seinen überraschenden Innenräumen entfaltet der Berner Architekt Andrea Roost erlebnisreiche «promenades architecturales».

Texte in Deutsch und Französisch

2000. 27 x 23 cm, Klappenbroschur
32 Seiten, 50 Abbildungen sw Duplex
ISBN 978-3-85676-098-4
25.00 CHF / 23.50 EUR


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Daniele Marques

Daniele Marques

Ausgewählter und kommentierter Werkkatalog, vollständiges Werkverzeichnis

Mit Beiträgen von Hubertus Adam, Otto Kapfinger, Ueli Zbinden

Die Arbeiten des Luzerner Architekten Daniele Marques knüpfen deutlich an die frühe Nachkriegsmoderne an, die zu den radikalisierten Doktrinen eines International Style auf Distanz ging. Seine Bauten stellen ständig neue Versuche dar, Spezifik im Unspezifischen,Charakteristisches in der eigenschaftslosen Stadtlandschaft zu entwickeln.

2003. 23 x 27 cm, Hardcover
192 Seiten, 325 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-126-4
69.00 CHF / 65.00 EUR


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Flora Ruchat-Roncati

Flora Ruchat-Roncati

Beiträge von Markus Friedli, Dieter Geissbühler, Sandra Giraudi, Inès Lamunière,
Vittorio Magnago Lampugnani, Antonella Pasqualini, Fabio Reinhart, Leonardo Zanier

Der Katalog gewährt einen umfassenden Einblick in die Arbeits- und Denkweise von Flora Ruchat-Roncati (1937–2012), einer wichtigen Vertreterin der Schweizer, insbesondere der Tessiner Architektur nach 1960, die 1985 zur ersten ­ordentlichen Professorin an der ETH Zürich berufen wurde.

Texte in Deutsch und Italienisch

1998. 27 x 23 cm, Klappenbroschur
160 Seiten, 366 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-080-9
58.00 CHF / 54.00 EUR


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Flora Steiger-Crawford 1899–1991

Flora Steiger-Crawford 1899–1991

Vorwort von Marianne Burkhalter und Gret Loewensberg
Beiträge von Jutta Glanzmann, Evelyne Lang-Jakob, Franz Müller, Arthur Rüegg,
Peter Steiger

Flora Steiger-Crawford diplomierte 1923 als erste Architektin an der ETH und arbeitete danach mit ihrem Ehemann Rudolf Steiger im gemeinsamen Architekturbüro, bis sie sich 1938 ganz der Bildhauerei zuwandte. Ihre autobiografischen Aufzeichnungen sind authentische Zeugnisse aus der Pionierzeit der Schweizer Moderne. Sie werden im Buch ergänzt durch reich bebilderte Texte, die ihre Bedeutung als Architektin, Möbeldesignerin und Bildhauerin würdigen.

2003. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
172 Seiten, 170 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-112-7
62.00 CHF / 58.00 EUR


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Hans Brechbühler 1907-1989

Hans Brechbühler 1907-1989

Ueli Zbinden

Der Berner Architekt gehörte zur zweiten Generation des Neuen Bauens und stand in unverkennbarer Nähe zu Le Corbusier, in dessen Atelier er 1930 arbeitete. Bekannt wurden vor allem seine Gewerbeschulbauten in Bern (1935–1939). In seinem Werk, das gleichermassen Fortführung wie auch Gegenpol der Bauhaus-Architektur ist, spiegelt sich die intensive Suche nach einem der jeweiligen Bauaufgabe entsprechenden symbolischen und sinnlichen Ausdruck.

1991. 30 x 22,5 cm, Klappenbroschur
177 Seiten, 400 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-027-4
68.00 CHF / 64.00 EUR


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Hochschulstadt Zürich > Bauten für die ETH 1855–2005

Hochschulstadt Zürich
Bauten für die ETH 1855–2005

Werner Oechslin (Hg.)

Mit einem Katalog der ETH-Bauten und -projekte von ­Baumschlager & Eberle, Alfred Friedrich Bluntschli, Burkhalter & Sumi, Campi & Pessina, Kees Christiaanse, Fosco Fosco-Oppenheim Vogt, Christophe Girot, Gustav Gull, Roland Rohn, Alfred Roth, Otto Rudolf Salvisberg, Gottfried Semper, Albert Heinrich Steiner, Untertrifaller & Dietrich sowie mit Beiträgen von Sonja Hildebrand, Bruno Maurer, Werner Oechslin, Andreas Tönnesmann und anderen

In den Bauten der ETH wird ein wesentlicher Teil der Hochschulgeschichte erkennbar. Genaueres Hinsehen zeigt auch, wie bedeutend und prägend die Hochschulbauten für die Stadt waren, seitdem der Semperbau wie eine Stadtkrone über der Zürcher Altstadt errichtet wurde. Der Blick der Publikation richtet sich aber ebenso in die Zukunft, auf das Projekt Science City, das die ETH als weltweit attraktiven Denk-Kultur-Platz Schweiz ausbauen wird.

2005. 24 x 28 cm, Halbleinen
248 Seiten, 500 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-154-7
65.00 CHF / 61.00 EUR


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SBB Bauten Max Vogt

SBB Bauten Max Vogt

Martin Stollenwerk

Beiträge von Axel Simon, Juri Steiner, Hilar Stadler

Max Vogt (*1925) errichtete zwischen 1957 und 1990 weit über 100 Bauten für die Schweizer Bundesbahn. Der Zürcher Fotograf Martin Stollenwerk (*1962) hat Vogts funktionale Betonplastiken in ihrer eindringlichen Präsenz erfasst und ein eindrückliches Porträt dieser ‘Mustersiedlung’ der SBB geschaffen, die zu den bedeutenden Vertretern einer radikalen Schweizer Nachkriegsarchitektur gehört.

2006. 23,5 x 28 cm, Steifbroschur
118 Seiten, 88 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-204-9
38.00 CHF / 35.00 EUR

Auszeichnung «Die schönsten deutschen Bücher 2007»


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Städte bauen > Städtebau und Stadtentwicklung in der Schweiz 1940–1970

Städte bauen
Städtebau und Stadtentwicklung in der Schweiz 1940–1970

Angelus Eisinger

Fotografien von Joël Tettamanti

Städte bauen bildet den ersten umfassenden Beitrag zur Stadtentwicklung in der Schweiz zwischen 1940 und 1970. Angelus Eisinger zeigt auf, dass die Strassennetze,Vorstadtsiedlungen und Hochhäuser Folge eines ­komplexen und widersprüchlichen gesellschaftlichen Wandels sind. 30 grossformatige Farbbilder von Joël Tettamanti verweisen eindrücklich auf die ‘unschein­bare’ Präsenz der Planungen jener Zeit im heutigen Siedlungsbild.

2004. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
360 Seiten, 205 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-148-6
78.00 CHF / 73.00 EUR


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Jacques Schader (1917–2007) > Architektur für die Nachkriegsmoderne

Jacques Schader (1917–2007)
Architektur für die Nachkriegsmoderne

Michael Hanak

Fotografien von Hannes Henz

Mit seinem Hauptwerk, der Kantonsschule Freudenberg in Zürich, erlangte Jacques Schader internationales Renommee. Der Architekt, bekannt für die klare Gliederung seiner Baukörper und die fliessenden räumlichen Übergänge, gehört zu den wichtigsten Exponenten der Nachkriegsmoderne in der Schweiz. In den frühen 1950er Jahren arbeitete Jacques Schader neben seiner selbständigen Bautätigkeit als Redakteur bei der Architekturzeitschrift Bauen + Wohnen, von 1960 bis 1970 lehrte er als Professor für Entwurf an der ETH Zürich vor allem im Bereich Wohnungsbau. In der Publikation wird er erstmals in allen Facetten seines beruflichen Engagements und mit seinem gesamten Œuvre vorgestellt.
Seine Bauten und Projekte, von denen die bedeutsamsten ausführlich behandelt werden, widerspiegeln exemplarisch zentrale Entwurfsparameter der Nachkriegsmoderne: Raster und Modul, Transparenz und Durchdringung. Die Dokumentation und Deutung seiner Gebäude ist aus architekturhistorischer wie aus denkmalpflegerischer Sicht von höchster Aktualität. Gegenwärtig sind bei vielen seiner Bauten Erneuerungen notwendig, die ein fundiertes Handeln dringend erforderlich machen. Mit seinem eigenen Renovierungskonzept für die Kantonsschule Freudenberg zeigte Schader rund 30 Jahre nach ihrer Fertigstellung auf, wie man ein bauhistorisches Zeugnis bewahren und es zugleich den heutigen Erfordernissen anpassen kann.

2017. 22,5 x 30 cm, Hardcover

ca. 280 Seiten, ca. 440 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-373-2
78.00 CHF / 78.00 EUR

Erscheint im Herbst 2017

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Städtebau als politische Kultur > Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli

Städtebau als politische Kultur
Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli

Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.)

Fotografien von Cédric Eisenring, Andreas Koller, Ewa Maria Wolańska
Beiträge von Hubertus Adam, Sylvia Claus, Katia Frey und Eliana Perotti, Bettina Held, Dorothee Huber, Jörg Kuhn, Bruno Maurer, Riccardo Rossi, Lukas Zurfluh sowie Alumni des Master of Advanced Studies-Programms in Geschichte und Theorie der Architektur, ETH Zürich

Wie kein anderer prägte Hans Bernoulli das genossenschaftliche und private Siedlungs- und Wohnungswesen der Schweiz. Der auch international äusserst einflussreiche Basler Architekt, Stadtplaner, Theoretiker und Hochschullehrer war ein Homo politicus, sein Schaffen ethisch motiviert. Architektur galt ihm als Teil eines übergeordneten gesellschaftlichen Ganzen. Bis heute haben seine Gedanken und Vorschläge nicht an Brisanz verloren.
Nach ersten Erfolgen mit Wohn- und Geschäftshäusern in Berlin und Mitteldeutschland machte sich Bernoulli bald mit städtebaulichen Arbeiten einen Namen. Seit 1910 Architekt der Deutschen Gartenstadtgesellschaft entwarf er unter anderem die Bebauungspläne für die Siedlungen Falkenberg bei Berlin und Reform in Magdeburg. 1912 zum Chefarchitekten der Basler Baugesellschaft berufen, avancierte er zu einem der Pioniere des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus in der Schweiz. Er realisierte in Basel, Zürich, Winterthur und Grenchen mehr als 30 Projekte. Darüber hinaus etablierte er den Städtebau als Lehrgebiet an der ETH Zürich und hatte damit massgeblichen Einfluss auch auf die jüngere Generation der Schweizer Moderne.
Die von Bernoulli damals erkannten Probleme sind nach wie vor nicht gelöst: Die Spekulation mit Grund und Boden ist noch immer eine der schwierigsten Herausforderungen für sinnvolle Gesamtplanungen. Die Folgen sind offensichtlich – Landschaftszerstörung, renditeträchtige Umwandlung günstigen Wohnraums in teure Quartiere mit entsprechenden sozialen Folgen, akute Wohnungsnot. Nicht zuletzt deshalb ist die von Bernoulli praktisch wie theoretisch problematisierte Frage nach dem Allgemeinwohl geradezu brennend aktuell. Die Publikation stellt erstmals Leben und Werk Hans Bernoullis in einen historischen Zusammenhang. Sie verortet die Komplexität seines Wirkens zwischen politisch-wirtschaftsreformatorischer und architektonisch-städtebaulicher Diskussion und unternimmt damit eine auch internationale Neupositionierung dieses wichtigen Schweizer Architekten.

2017. 22,5 x 30 cm, Hardcover
ca. 400 Seiten, ca. 350 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-353-4
ca. 89.00 CHF / 89.00 EUR

Erscheint im Herbst 2017

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