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Baugesetze formen > Architektur und Raumplanung in der Schweiz

Baugesetze formen
Architektur und Raumplanung in der Schweiz

BSA Forschungsstipendium / FAS Bourse de Recherche
Gregory Grämiger
Mit einem Vorwort von Harry Gugger

Gestaltet von Büro 146

Schon die ersten Gedanken zu einem Gebäudeentwurf begegnen einem Regelwerk an Baugesetzen, das wesentliche Determinanten der Gestaltung festlegt. Manche dieser Paragraphen werden eher als .Baubeschränkungen. empfunden denn als Hilfe. Jedoch sind sie keine naturgegebenen Gesetze, sondern von Menschen geschaffene Instrumente. Sie bedürfen einer ständigen Revision. Wie Gregory Grämiger nachweist, beruht die Baugesetzgebung in der Schweiz auf überkommenen Pr.missen, die während der letzten hundert Jahre in die Rechtsprechung aufgenommen wurden, aktuellen Anforderungen aber kaum mehr gerecht werden. Der Autor untersucht aus historischer und aktueller Sicht den Einfluss der Gesetzgebung auf die gebaute Umwelt. Anhand einzelner Themen und Fallbeispiele werden Probleme der heutigen Baugesetze diskutiert und m.gliche Lösungswege aufgezeigt. Die Publikation versteht sich als Aufruf an Architekten, Kritik an der Gesetzgebung zu äussern, Korrekturen zu definieren und sich in den politischen Diskurs einzubringen.

Gregory Grämiger (*1980) studierte Architektur an der ETH Zürich und promovierte 2014 über wissenschaftliche Sammlungsräume der frühen Neuzeit. Seit 2008 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta), von 2014 bis 2017 zudem an der Professur Annette Gigon / Mike Guyer der ETH Zürich.

2018. 19 x 26 cm, Klappenbroschur
ca. 70 Seiten, ca. 50 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-385-5
25.00 CHF / 25.00 EUR

Erscheint im Juni 2018

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Bibliotheksbauten

Bibliotheksbauten

Annette Gigon, Mike Guyer, Gregory Grämiger, Barbara Schlauri, Ulrike Traut (Hg.)

Vorwort von Annette Gigon und Mike Guyer
Beiträge von Gregory Grämiger, Michael Hagner, Markus Joachim, Ilma Rakusa, Arthur Rüegg, Philip Ursprung

Gestaltet von Trix Wetter

Bibliotheksgebäude dienen seit jeher nicht allein als Wissensspeicher, sondern ebenso als kollektiver Ort des Studiums, der stillen Lektüre, aber auch der Kommunikation. Obwohl das gedruckte Buch in den letzten Jahren durch die vermeintlich uneingeschränkte Verfügbarkeit von Informationen im Internet eine starke Konkurrenz erfahren hat, zeugen spektakuläre Bauten von der ungebrochenen Aktualität und Faszination der Bauaufgabe .öffentliche Bibliothek. Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die jüngste Gegenwart reichend umfasst die Publikation eine Auswahl von 40 besonders innovativen Bibliotheksgebäuden aus Europa, Asien und Amerika. Jedes wird mit Fotografien, Plänen und einem ausführlichen Erläuterungstext präsentiert. In sechs begleitenden Texten nähern sich Historiker, Publizisten, Bibliotheksfachleute und Literaten den Orten an, in denen Bücher gesammelt, genutzt, gelesen und geliebt werden.

Annette Gigon und Mike Guyer haben eine Professur für Architektur und Konstruktion an der ETH Zürich inne und führen seit 1989 gemeinsam das Architekturbüro Gigon / Guyer in Zürich. Die Architekten Gregory Grämiger, Barbara Schlauri und Ulrike Traut sind wissenschaftliche Mitarbeiter an der Professur von Annette Gigon und Mike Guyer.

2018. 24 x 28 cm, Broschur
ca. 310 Seiten, ca. 600 Pläne und Abbildungen
ISBN 978-3-85676-381-7
ca. 89.00 CHF / 89.00 EUR

Erscheint im Frühjahr 2018

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Forms of Practice > German-Swiss Architecture 1980–2000

Forms of Practice
German-Swiss Architecture 1980–2000

Irina Davidovici

Gestaltet von Cartlidge Levene

Die Deutschschweizer Architektur erlangte während der 1980er und 1990er Jahre internationale Anerkennung für ihre konstruktive und ästhetische Kohärenz. Mit ihrer ethischen Orientierung suchte sie Stabilität als Reaktion auf die postmoderne Beliebigkeit. Irina Davidovici diskutiert die kulturellen und theoretischen Bedingtheiten dieser Architektur als Facetten eines künstlerischen Phänomens. Ihr Blick von aussen richtet sich auf die internationale Relevanz dieses Phänomens und auf die gemeinsamen Wertvorstellungen bei allem impliziten Konfliktpotential zwischen individuellen Lösungen, künstlerischer Integrität und ökonomischen Interessen.

During the 1980s and 1990s, German-Swiss architecture gained worldwide acclaim on account of its constructional and aesthetic coherence. Its precision, rigour and sobriety were however only outer manifestations of a deeper ethical orientation, reacting against formal arbitrariness and postmodern relativism. Swiss architects resorted to the discipline of concepts and formal reductionism in order to recover a sense of stability, normality and cultural continuity. In Forms of Practice, Irina Davidovici provides an in-depth analysis of their work during the last decades of the twentieth century, discussing its cultural and theoretical conditions as facets of one artistic and cultural phenomenon. Richly detailed case studies and conceptual frameworks are brought up to reveal, behind the seductive appearance of Swiss architecture, the implicit conflicts between shared values and individual expression, artistic integrity and economic interest.

Irina Davidovici (*1972) ist Architekturhistorikerin. Nach dem Architekturstudium in Bukarest und London promovierte sie in Geschichte und Philosophie der Architektur an der University of Cambridge. Sie forscht derzeit am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) der ETH Zürich zu «Wohnanlagen in der europäischen Stadt 1865–1940» und arbeitet mit am SNF-Forschungsprojekt «Flora Ruchat-Roncati an der ETH 1985–2002. Professorin, Planerin, Theoretikerin».

Englisch

2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2018. 17 x 24 cm, Broschur
ca. 340 Seiten, ca. 180 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-378-7
ca. 65.00 CHF / 65.00 EUR

Erscheint im Frühjahr 2018

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Giedion and America > Repositioning the History of Modern Architecture

Giedion and America
Repositioning the History of Modern Architecture

Reto Geiser

Gestaltet von Büro 146

Als der Schweizer Kunsthistoriker und Architekturkritiker Sigfried Giedion 1938 dem Ruf an die Harvard University folgte, konnte er die nachhaltige Wirkung dieses kurzen Engagements kaum erahnen. Während sein Werk in Nordamerika bald Anerkennung fand, wurde es in seiner Heimat nur mit grosser zeitlicher Verzögerung veröffentlicht. Reto Geiser gibt neuen Aufschluss über Giedions Leben und untersucht die Auswirkungen zweier unterschiedlicher Kulturkreise auf seine Arbeit sowie den Einfluss seiner Ideen und Denkmodelle auf den nordamerikanischen Architekturdiskurs. Wenn Giedions Position zwischen zwei Kulturen auch zu Widersprüchen und Brüchen in seinem Werk führte, so begünstigte sie jedoch zugleich dessen Rezeption beidseits des Atlantiks.

Sigfried Giedion (1888–1968), one of the main protagonists of the architectural avant-garde in Europe, paradoxically achieved this reputation far from his homeland— in America. Nearly all of Giedion’s books written after his initial stay at Harvard University were published in English long before they became available in his native German. Reto Geiser sheds new light on Giedion’s life and reassesses his work through the lens of cultural transformation and modernization processes. The author questions the unbroken line of developments portrayed in the historiography of modern architecture, and argues that Giedion’s position in between two cultural spheres not only caused ruptures and contradictions in his work but also productively shaped its reception on either side of the Atlantic.

Reto Geiser (*1976) ist Architekt und Architekturhistoriker mit einem Fokus auf die Schnittstellen zwischen Architektur, Pädagogik und Medien. Seit 2011 unterrichtet und forscht er als Gus Wortham Assistant Professor an der Rice University School of Architecture in Houston, Texas.

Englisch

2018. 17,3 x 24,8 cm, Hardcover
ca. 400 Seiten, ca. 200 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-377-0
ca. 89.00 CHF / 89.00 EUR

Erscheint im Frühjahr 2018

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How to Begin? > Architecture and Construction in Annette Spiro’s First-Year Course, ETH Zurich

How to Begin?
Architecture and Construction in Annette Spiro’s First-Year Course, ETH Zurich

Annette Spiro, Friederike Kluge (Hg.)

Gestaltet von Bruno Margreth

How does one teach architecture and construction in the first year of studies; and how does one handle pre-existing experience and the different potential of the prospective architects? Annette Spiro, architect and ETH Professor, has dealt intensively with these questions over many years. As a passionate teacher it has been a constant concern of hers to introduce her students to the subject with adept expertise but also with her own great curiosity. Her aim is to spark the students’ enthusiasm and delight for their own projects and their qualities. In six sections the book spotlights the various different aspects and influences that come into play in the students’ designs during the first year of studies. In this process the lectures assume as much significance as the projects themselves and the personal surroundings of the students who express their experience of the course in interviews. The weekly exercises delineate the essential elementary terms and principles that are taught in the first year. A glossary addresses important key ideas and theses in architecture, while the logbook presents accompanying events and publications that contribute in shaping the first year of studies.

Annette Spiro: Education at the Hochschule für Gestaltung Zurich, foundation course and specialist class in jewellery and utensils. Architectural studies at ETH Zurich. Since 1991, architectural practice together with Stephan Gantenbein in Zurich. Since 2007, Professor for Architecture and Construction at ETH Zurich.
Friederike Kluge: Architectural studies at the Universität Karlsruhe and the Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Since 2013, Assistant with the Professorial Chair Annette Spiro, ETH Zurich. 2014, founding of the architectural office Alma Maki in Basel together with Meik Rehrmann.

Englisch

2018. 21 x 28 cm, Broschur
ca. 300 Seiten, ca. 1000 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-383-1
ca. 64.00 CHF / 64.00 EUR

Erscheint im Mai 2018

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Jacques Schader (1917–2007) > Architektur für die Nachkriegsmoderne

Jacques Schader (1917–2007)
Architektur für die Nachkriegsmoderne

Michael Hanak

Fotografien von Hannes Henz
Gestaltet von Philippe Mouthon

Mit seinem Hauptwerk, der Kantonsschule Freudenberg in Zürich, erlangte Jacques Schader internationales Renommee. Der Architekt, bekannt für die klare Gliederung seiner Baukörper und die fliessenden räumlichen Übergänge, gehört zu den wichtigsten Exponenten der Nachkriegsmoderne in der Schweiz. In den frühen 1950er Jahren arbeitete Jacques Schader neben seiner selbständigen Bautätigkeit als Redakteur bei der Architekturzeitschrift Bauen + Wohnen, von 1960 bis 1970 lehrte er als Professor für Entwurf an der ETH Zürich vor allem im Bereich Wohnungsbau. In der Publikation wird er erstmals in allen Facetten seines beruflichen Engagements und mit seinem gesamten Œuvre vorgestellt.
Seine Bauten und Projekte, von denen die bedeutsamsten ausführlich behandelt werden, widerspiegeln exemplarisch zentrale Entwurfsparameter der Nachkriegsmoderne: Raster und Modul, Transparenz und Durchdringung. Die Dokumentation und Deutung seiner Gebäude ist aus architekturhistorischer wie aus denkmalpflegerischer Sicht von höchster Aktualität. Gegenwärtig sind bei vielen seiner Bauten Erneuerungen notwendig, die ein fundiertes Handeln dringend erforderlich machen. Mit seinem eigenen Renovierungskonzept für die Kantonsschule Freudenberg zeigte Schader rund 30 Jahre nach ihrer Fertigstellung auf, wie man ein bauhistorisches Zeugnis bewahren und es zugleich den heutigen Erfordernissen anpassen kann.

Michael Hanak (*1968) ist Kunst- und Architekturhistoriker. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Architektur des Nachkriegsmoderne und im denkmalpflegerischen Umgang mit diesen Bauwerken. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Herausgeber von Publikationen zur Architektur des 20. Jahrhunderts kuratiert er Ausstellungen und unterrichtet an mehreren Schweizer Fachhochschulen.

2017. 22,5 x 30 cm, Hardcover

ca. 280 Seiten, ca. 440 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-373-2
78.00 CHF / 78.00 EUR

Erscheint im März 2018

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Städtebau als politische Kultur > Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli

Städtebau als politische Kultur
Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli

Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.)

Fotografien von Cédric Eisenring, Andreas Koller, Ewa Maria Wolańska
Beiträge von Hubertus Adam, Sylvia Claus, Katia Frey und Eliana Perotti, Bettina Held, Dorothee Huber, Jörg Kuhn, Bruno Maurer, Riccardo Rossi, Lukas Zurfluh sowie Alumni des Master of Advanced Studies-Programms in Geschichte und Theorie der Architektur, ETH Zürich
Gestaltet von Philippe Mouthon

Wie kein anderer prägte Hans Bernoulli das genossenschaftliche und private Siedlungs- und Wohnungswesen der Schweiz. Der auch international äusserst einflussreiche Basler Architekt, Stadtplaner, Theoretiker und Hochschullehrer war ein Homo politicus, sein Schaffen ethisch motiviert. Architektur galt ihm als Teil eines übergeordneten gesellschaftlichen Ganzen. Bis heute haben seine Gedanken und Vorschläge nicht an Brisanz verloren.
Nach ersten Erfolgen mit Wohn- und Geschäftshäusern in Berlin und Mitteldeutschland machte sich Bernoulli bald mit städtebaulichen Arbeiten einen Namen. Seit 1910 Architekt der Deutschen Gartenstadtgesellschaft entwarf er unter anderem die Bebauungspläne für die Siedlungen Falkenberg bei Berlin und Reform in Magdeburg. 1912 zum Chefarchitekten der Basler Baugesellschaft berufen, avancierte er zu einem der Pioniere des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus in der Schweiz. Er realisierte in Basel, Zürich, Winterthur und Grenchen mehr als 30 Projekte. Darüber hinaus etablierte er den Städtebau als Lehrgebiet an der ETH Zürich und hatte damit massgeblichen Einfluss auch auf die jüngere Generation der Schweizer Moderne.
Die von Bernoulli damals erkannten Probleme sind nach wie vor nicht gelöst: Die Spekulation mit Grund und Boden ist noch immer eine der schwierigsten Herausforderungen für sinnvolle Gesamtplanungen. Die Folgen sind offensichtlich – Landschaftszerstörung, renditeträchtige Umwandlung günstigen Wohnraums in teure Quartiere mit entsprechenden sozialen Folgen, akute Wohnungsnot. Nicht zuletzt deshalb ist die von Bernoulli praktisch wie theoretisch problematisierte Frage nach dem Allgemeinwohl geradezu brennend aktuell. Die Publikation stellt erstmals Leben und Werk Hans Bernoullis in einen historischen Zusammenhang. Sie verortet die Komplexität seines Wirkens zwischen politisch-wirtschaftsreformatorischer und architektonisch-städtebaulicher Diskussion und unternimmt damit eine auch internationale Neupositionierung dieses wichtigen Schweizer Architekten.

2017. 22,5 x 30 cm, Hardcover
ca. 400 Seiten, ca. 350 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-353-4
ca. 89.00 CHF / 89.00 EUR

Erscheint im Mai 2018

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trans 32 > Let’s Love

trans 32
Let’s Love

Liebe ist die anthropologisch stärkste Form des Zusammenhalts. Damit ist sie Grundlage für jede Form von Gemeinschaft auf unserem Planeten. Architektur schafft mit Orten und Gebäuden eine physische Antwort auf das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Schutz. In diesen gestalteten Atmosphären, aufdringlich oder subtil, angenehm oder unbehaglich, stecken wir uns gegenseitig mit Gefühlen an. Welche Gefühle wollen wir als Architekten erwecken? Was sind räumliche Bezugspunkte der Liebe? Liebe wird nicht nur durch die Gestaltung von Räumen organisiert, man kann sie auch als eine Haltung verstehen, als einen unvoreingenommenen, wertfreien Blick auf das, was uns umgibt: als eine Zuwendung. Und wenn Liebe zu Leidenschaft wird, dann setzt sie die Kraft frei, für etwas bedingungslos einzustehen.

Texte in Deutsch, Englisch oder Französisch

2018. 17 x 23.3 cm, Broschur
ca. 180 Seiten, ca. 100 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-384-8
20.00 CHF / 20.00 EUR

Erscheint im Februar 2018

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Wie anfangen? > Architektur und Konstruktion im Ersten Jahreskurs von Annette Spiro, ETH Zürich

Wie anfangen?
Architektur und Konstruktion im Ersten Jahreskurs von Annette Spiro, ETH Zürich

Annette Spiro, Friederike Kluge (Hg.)

Gestaltet von Bruno Margreth

Wie lehrt man Architektur und Konstruktion im ersten Studienjahr, wie nutzt man die mitgebrachte Erfahrung und das unterschiedliche Potential der angehenden Architekten? Mit diesen Fragen hat sich Annette Spiro, Architektin und ETH-Professorin, über viele Jahre intensiv auseinandergesetzt. Als engagierte Lehrerin war und ist es ihr ein Anliegen, die Studentinnen und Studenten mit versierter Fachkenntnis, aber auch mit der ihr eigenen grossen Neugierde in die Disziplin einzuführen. Spiros Ziel ist es, in ihnen das Feuer und die Freude für das eigene, gute Projekt zu entfachen. Das Buch beleuchtet in sechs Heften die unterschiedlichen Aspekte und Einflüsse, die im ersten Studienjahr auf die Entwürfe der Studierenden einwirken. Die Vorlesungen sind dabei ebenso wesentlich wie die Semesterprojekte und das persönliche Umfeld der Studierenden, die sich in Interviews über ihr Studium äussern. Die wöchentlichen Übungen beschreiben die elementaren Grundbegriffe und Prinzipien, die im ersten Jahr gelehrt werden. Ein Glossar greift wichtige Schlüsselbegriffe und Thesen aus der Architektur auf, und das Logbuch stellt begleitende Ereignisse und Veröffentlichungen dar, die das erste Studienjahr mitprägen.

Annette Spiro: Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung Zürich, Grundkurs und Fachklasse für Schmuck und Gerät. Studium der Architektur an der ETH Zürich. Seit 1991 gemeinsames Architektenbüro mit Stephan Gantenbein in Zürich. Seit 2007 Professorin für Architektur und Konstruktion an der ETH Zürich.
Friederike Kluge: Studium der Architektur an der Universität Karlsruhe und an der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Chile. Seit 2013 Assistentin an der Professur Annette Spiro, ETH Zürich. 2014 Gründung des Architekturbüros Alma Maki in Basel zusammen mit Meik Rehrmann

2018. 21 x 28 cm, Broschur
ca. 300 Seiten, ca. 1000 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-382-4
ca. 64.00 CHF / 64.00 EUR

Erscheint im Mai 2018

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