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Bibliotheksbauten

Bibliotheksbauten

Annette Gigon, Mike Guyer, Gregory Grämiger, Barbara Schlauri, Ulrike Traut (Hg.)

Vorwort von Annette Gigon und Mike Guyer
Beiträge von Gregory Grämiger, Michael Hagner, Markus Joachim, Ilma Rakusa, Arthur Rüegg, Philip Ursprung

Gestaltet von Trix Wetter

Bibliotheksgebäude dienen seit jeher nicht allein als Wissensspeicher, sondern ebenso als kollektiver Ort des Studiums, der stillen Lektüre, aber auch der Kommunikation. Obwohl das gedruckte Buch in den letzten Jahren durch die vermeintlich uneingeschränkte Verfügbarkeit von Informationen im Internet eine starke Konkurrenz erfahren hat, zeugen spektakuläre Bauten von der ungebrochenen Aktualität und Faszination der Bauaufgabe .öffentliche Bibliothek. Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die jüngste Gegenwart reichend umfasst die Publikation eine Auswahl von 40 besonders innovativen Bibliotheksgebäuden aus Europa, Asien und Amerika. Jedes wird mit Fotografien, Plänen und einem ausführlichen Erläuterungstext präsentiert. In sechs begleitenden Texten nähern sich Historiker, Publizisten, Bibliotheksfachleute und Literaten den Orten an, in denen Bücher gesammelt, genutzt, gelesen und geliebt werden.

Annette Gigon und Mike Guyer haben eine Professur für Architektur und Konstruktion an der ETH Zürich inne und führen seit 1989 gemeinsam das Architekturbüro Gigon / Guyer in Zürich. Die Architekten Gregory Grämiger, Barbara Schlauri und Ulrike Traut sind wissenschaftliche Mitarbeiter an der Professur von Annette Gigon und Mike Guyer.

2018. 24 x 28 cm, Broschur
328 Seiten, 613 Pläne und Abbildungen
ISBN 978-3-85676-381-7
89.00 CHF / 78.00 EUR


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Jacques Schader (1917–2007) > Architektur für die Nachkriegsmoderne

Jacques Schader (1917–2007)
Architektur für die Nachkriegsmoderne

Michael Hanak

Fotografien von Hannes Henz
Gestaltet von Philippe Mouthon

Mit seinem Hauptwerk, der Kantonsschule Freudenberg in Zürich, erlangte Jacques Schader internationales Renommee. Der Architekt, bekannt für die klare Gliederung seiner Baukörper und die fliessenden räumlichen Übergänge, gehört zu den wichtigsten Exponenten der Nachkriegsmoderne in der Schweiz. In den frühen 1950er Jahren arbeitete Jacques Schader neben seiner selbständigen Bautätigkeit als Redakteur bei der Architekturzeitschrift Bauen + Wohnen, von 1960 bis 1970 lehrte er als Professor für Entwurf an der ETH Zürich vor allem im Bereich Wohnungsbau. In der Publikation wird er erstmals in allen Facetten seines beruflichen Engagements und mit seinem gesamten Œuvre vorgestellt.
Seine Bauten und Projekte, von denen die bedeutsamsten ausführlich behandelt werden, widerspiegeln exemplarisch zentrale Entwurfsparameter der Nachkriegsmoderne: Raster und Modul, Transparenz und Durchdringung. Die Dokumentation und Deutung seiner Gebäude ist aus architekturhistorischer wie aus denkmalpflegerischer Sicht von höchster Aktualität. Gegenwärtig sind bei vielen seiner Bauten Erneuerungen notwendig, die ein fundiertes Handeln dringend erforderlich machen. Mit seinem eigenen Renovierungskonzept für die Kantonsschule Freudenberg zeigte Schader rund 30 Jahre nach ihrer Fertigstellung auf, wie man ein bauhistorisches Zeugnis bewahren und es zugleich den heutigen Erfordernissen anpassen kann.

Michael Hanak (*1968) ist Kunst- und Architekturhistoriker. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Architektur des Nachkriegsmoderne und im denkmalpflegerischen Umgang mit diesen Bauwerken. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Herausgeber von Publikationen zur Architektur des 20. Jahrhunderts kuratiert er Ausstellungen und unterrichtet an mehreren Schweizer Fachhochschulen.

2017. 22,5 x 30 cm, Hardcover

292 Seiten, 428 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-373-2
78.00 CHF / 68.00 EUR


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The Stones of Fernand Pouillon > An Alternative Modernism in French Architecture

The Stones of Fernand Pouillon
An Alternative Modernism in French Architecture

Adam Caruso and Helen Thomas (Hg.)

Beiträge von Adam Caruso, Jacques Lucan, Fernand Pouillon, Helen Thomas

Fotografien von Hélène Binet

Mit dieser ersten Publikation in englischer Sprache über den französischen Architekten Fernand Pouillon (1912–1986) eröffnet sich eine neue Perspektive auf die Architektur des 20. Jahrhunderts. Neben einem Text von Pouillon über die Position des Architekten in seinem sich stetig verändernden kulturellen Kontext und Jacques Lucans Essay zur architektonischen Haltung Pouillons gegenüber der Moderne und dem Städtebau der Nachkriegszeit analysiert Adam Caruso den Zusammenhang von Material und Konstruktion, veranschaulicht an Fotografien und neu gezeichneten Konstruktionsplänen der untersuchten Projekte. Dieses Buch erscheint in der Reihe Die Grenzen der Moderne – eine vergessene Generation europäischer Architekten.

Englisch

4. Auflage 2018. 24 x 32 cm, Leinen
192 Seiten, 78 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-324-4
65.00 CHF / 65.00 EUR

DAM Architekturbuchpreis 2014

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trans 32 > Let’s Love

trans 32
Let’s Love

Beiträge von Pedro Esteban Astudillo Sacoto, Merlin Bauer, Carolin Bohn, Arno Brandlhuber, Uwe Bresan, Brady Burroughs, Francesco Colli, Adrien Comte, Lucio Crignola, Alessio De Gottardi, Jan De Vylder, Dr. Motte, Andrea Alberto Dutto, Pol Esteve, An Fonteyne, Heiner Franzen, Valentina Genini, HIL777, Adam Jasper, Michael Karrer, Nadja M. Köffler, Fani Kostourou, Bess Laaring, Léopold Lambert, Louise Lemoine, Felicia Narumi Liang, Leon Lothschütz, Charlotte Malterre-Barthes, Martyna Marciniak, Ursin Niderberger, Dominique Othenin-Girard, Plasticity Studio, Alexander Poulikakos, Urs Primas, Chrystala Psathiti, Géraldine Recker, Augustine and Josephine Rockebrune, Christopher Roth, Gabrielle Schaad, Sara Sherif, Apolinario Soares, Thomas Sojer, Magdalena Stolze, Nina Zschocke

Liebe ist die anthropologisch stärkste Form des Zusammenhalts. Damit ist sie Grundlage für jede Form von Gemeinschaft auf unserem Planeten. Architektur schafft mit Orten und Gebäuden eine physische Antwort auf das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Schutz. In diesen gestalteten Atmosphären, aufdringlich oder subtil, angenehm oder unbehaglich, stecken wir uns gegenseitig mit Gefühlen an. Welche Gefühle wollen wir als Architekten erwecken? Was sind räumliche Bezugspunkte der Liebe? Liebe wird nicht nur durch die Gestaltung von Räumen organisiert, man kann sie auch als eine Haltung verstehen, als einen unvoreingenommenen, wertfreien Blick auf das, was uns umgibt: als eine Zuwendung. Und wenn Liebe zu Leidenschaft wird, dann setzt sie die Kraft frei, für etwas bedingungslos einzustehen.

Texte in Deutsch, Englisch oder Französisch

2018. 17 x 23.3 cm, Broschur
208 Seiten, 182 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-384-8
20.00 CHF / 20.00 EUR


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gta papers 1 > Architecture / Machine

gta papers 1
Architecture / Machine Promotion!

Moritz Gleich, Laurent Stalder (Hg.)

Beiträge von Daniel A. Barber, Martin Bressani, Carlotta Darò, Tobias Erb, Kijan Espahangizi, Sabine von Fischer, John Harwood, Julian Jachmann, Susanne Jany, Reinhold Martin, Jacqueline Maurer, Spyros Papapetros, Caspar Schärer, Georg Vrachliotis

Architektur und Maschine sind zentrale Gegenstände menschlicher Gestaltung. Wie funktioniert ihr Zusammenspiel? In thematischer Breite und historischer Tiefe gehen die Beiträge des Bandes dem vielfältigen Wechselspiel dieser Phänomene nach, vor allem im Hinblick auf drei Aspekte: Maschinen, die dem Entwurf und der Errichtung von Gebäuden dienen, solche, die ihrer Arbeit innerhalb der Wände und Strukturen von Bauten verrichten und – insbesondere – Maschinen, die als Modelle und Bilder des architektonischen Denkens fungieren. Dabei zeigt sich, dass die Thematik der Maschine im Rahmen der Architektur bis heute nicht nur an konkrete technische Fragen, sondern vielmehr an allgemeine Programme, Prozesse und Performanzen und damit an grundlegende Kategorien des gebauten Raumes rührt.

What is the nature of the interaction between architecture and machines as key objects in human design and how does this interplay work? The contributors to the volume explore this multifaceted interchange in its broad thematic manifestations and historical depth, focusing above all on three aspects: machines that assist in the design and construction of buildings, those that perform their tasks inside the walls and structures of buildings, and – in particular – machines that act as models and images of architectural thought. What emerges is that the subject of machines within the architectural framework has been rooted, up until the present day, not simply in concrete technical questions, but rather to a far greater extent in general programs, processes, and performances, and thus in fundamental categories of built space.

Englisch

2017. 21 x 29,7 cm, Broschur

180 Seiten, 102 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-363-3
25.00 CHF / 25.00 EUR

Auch als E-Book erhältlich
ISBN Epub 978-3-85676-379-4
ISBN Mobipocket 978-3-85676-380-0

 


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Architecture of Counterrevolution > The French Army in Northern Algeria

Architecture of Counterrevolution
The French Army in Northern Algeria Promotion!

Samia Henni

Nach mehr als 120 Jahren französischer Kolonialherrschaft führten die wachsenden Unabhängigkeitsbestrebungen 1954 zur algerischen Revolution, die bis 1962 andauerte. Um die Aufstände zu bekämpfen, reorganisierten die französischen Zivil- und Militärbehörden das gesamte Territorium, errichteten in kürzester Zeit neue Infrastrukturen und verfolgten eine Baupolitik, die letztlich die französische Dominanz in Algerien stabilisieren sollte. Die Studie beschreibt die architektonischen Massnahmen während dieses langwierigen und blutigen bewaffneten Konflikts. Sie analysiert ihre Ursprünge, Entwicklungen und Ziele, benennt die beteiligten Akteure und zeigt die zugrundeliegenden Entwurfsmethoden auf.

After over 120 years of French colonial rule in Algeria, the growing aspirations for independence culminated in the Algerian Revolution of 1954, which lasted until 1962. In order to combat the uprisings, the French civilian and military authorities reorganised the entire territory of the country, swiftly erected new infrastructures and pursued building policies that were ultimately intended to stabilize French dominance in Algeria. The study describes the architectural responses undertaken in the midst of this protracted and bloody armed conflict. It analyses their origins, evolutions and objectives, identifies the actors involved and reveals the underlying design methods.

Englisch

2017. 16,5 x 24,5 cm, Klappenbroschur
336 Seiten, 73 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-376-3
48.00 CHF / 48.00 EUR


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Sampling Kyoto Gardens > Heft Nr. 21 der Schriftenreihe «Pamphlet»

Sampling Kyoto Gardens
Heft Nr. 21 der Schriftenreihe «Pamphlet» Promotion!

Beiträge von Ludwig Berger, Michael Fowler, Christophe Girot, Masahiro Kinoshita, Yoshiro Ono, Nadine Schütz, Taiko Shono, Kentaro Takeguchi, Kiyoshi Sey Takeyama, Erwin Viray, Matthias Vollmer, Asako Yamamoto

Can we evoke a sense of garden through audiovisual samples? Establishing an interplay between sound recordings, point cloud models, and writing, this issue of Pamphlet acts as a poetic experiment in landscape perception. It invites the reader on a literary stroll through traditional Japanese gardens set into the contemporary urban environment of Kyoto. In doing so, Sampling Kyoto Gardens challenges the capacity of audio and visual technologies to capture and reproduce the fragments of sensory experience in a way that is both significant and boundless enough to provoke multiple yet linked readings between different minds, cultures, and approaches.

Können wir uns mit Hilfe audiovisueller Medien in einen Garten versetzen? Im Wechselspiel von Klangaufnahmen, Punktwolkenmodellen und schriftlicher Reflexion bietet diese Ausgabe von Pamphlet ein poetisches Experiment zur Wahrnehmung von Landschaft und lädt ein zu einem literarischen Spaziergang durch traditionelle japanische Gärten in der modernen urbanen Umgebung Kyotos. Sampling Kyoto Gardens lotet die Grenzen audiovisueller Technologien aus, indem es heterogene, jedoch ineinandergreifende Lesarten miteinander in Beziehung setzt.

Englisch

2017. 15 x 23 cm, Klammerheftung
72 Seiten, 17 Abbildungen, 9 QR Codes
ISBN 978-3-85676-372-5
22.00 CHF / 22.00 EUR


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Jahrbuch 2017 >Departement Architektur, ETH Zürich

Jahrbuch 2017
Departement Architektur, ETH Zürich

Yearbook 2017. Department of Architecture, ETH Zurich

Lehre und Forschung an der Architekturschule der ETH Zürich zeichnen sich durch eine breite Vielfalt von Disziplinen und unterschiedlichen Ausbildungsansätzen aus. Das Jahrbuch bietet einen Blick hinter die Kulissen des Departements Architektur: Es dokumentiert wichtige Ereignisse und Veranstaltungen des Jahres 2015/16 und zeigt ausgewählte Projekte, die in den Entwurfsstudios, an den Instituten und in an­ deren Forschungseinrichtungen sowie im Rahmen von Weiterbildungsprogrammen entstanden sind.

Teaching and research at the architectural school of ETH Zurich is characterized by a broad variety of disciplines and different educational approaches. The Yearbook provides a look behind the scenes of the Department of Architecture documenting crucial events and activities in 2015/16 and presenting selected projects produced in the semester studios, at the institutes and additional research facilities as well as within the ongoing education programmes.

Deutsch / Englisch

2017. 23,5 x 31 cm, Broschur
302 Seiten, Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-374-9
35.00 CHF / 35.00 EUR

Graphis Design Award Gold 2018

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Beton 17 > Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize

Beton 17
Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize Promotion!

BETONSUISSE Marketing AG, Bern (Hg.)

Texte von Mike Guyer, Christoph Wieser
Fotografien von Giuseppe Micciché

Seit 1977 wird der Architekturpreis Beton im Rhythmus von vier Jahren verliehen. Der Wettbewerb will herausragendes Schaffen mit Beton fördern. In seiner Ausrichtung und seinem inhaltlichen Anspruch nimmt er seit mehr als vier Jahrzehnten einen besonderen Platz innerhalb der Schweizer Architekturpreise ein. So spiegelt der Preis das Baugeschehen in der Schweiz, inspiriert den Diskurs über gute Architektur und zeigt die gestalterischen Potentiale des Baustoffs Beton. 2013 wurde eine neue Kategorie des Beton-Preises geschaffen: der Förderpreis für Jungarchitektinnen und Jungarchitekten.
In einem dreistufigen Auswahlverfahren, das mit einer Begehung der in engerer Wahl stehenden Objekte vor Ort abgeschlossen wurde, hat eine Fachjury unter der Leitung von Professor Mike Guyer in diesem Jahr aus insgesamt 157 Eingaben zwei Preisträger erkoren und drei Anerkennungen ausgesprochen. Sämtliche ausgezeichneten Gebäude werden bei der Preisverleihung am Donnerstag, dem 17. August 2017, in der ETH Zürich vorgestellt. Gleichzeitig wird bei dieser Veranstaltung auch die Ausstellung zum Architekturpreis Beton 17 eröffnet. Die Publikation dokumentiert den Wettbewerb und präsentiert die preisgekrönten Betonbauten in ausführlichen Fotoessays und Plänen.

Deutsch / Französisch / Englisch

2017. 23 x 27 cm, Hardcover
164 Seiten, 295 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-369-5
28.00 CHF / 28.00 EUR


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Der Wert der Oberfläche > Essays zu Architektur, Kunst und Ökonomie

Der Wert der Oberfläche
Essays zu Architektur, Kunst und Ökonomie Promotion!

Philip Ursprung

Sind Politik und Wirtschaft Motoren für künstlerische und architektonische Veränderungen? Das Forschungsprojekt «Der Wert der Oberfläche» an der ETH Zürich unter der Leitung von Philip Ursprung folgte dieser Fragestellung. Der Begriff «Wert» wird hier ebenso sehr in ökonomischen Zusammenhängen wie als eine Idee der Qualität in Kunst und Architektur gesehen. Wo sind Vergleichbarkeiten etwa zwischen dem frühen Industriekapitalismus, dem Crystal Palace in London, Herman Melvilles Roman Moby Dick und der leibhaftigen Erscheinung eines weissen Wals zu beobachten? Oder inwieweit prägten die Folgen der Bologna-Reform die Struktur der Hochschule für Architektur in Nantes von Lacaton & Vassal?

Aus dezidiert subjektiver Sicht zeigt Philip Ursprung in seinen 14 im Rahmen des Projekts entstandenen Essays Verbindungen zwischen Ökonomie, Architektur und Kunst auf. Seine unkonventionellen gedanklichen Pfade regen zur kritischen Reflexion an. Sie führen in teils neue, teils unerwartete, überraschende Denkräume, die es ermöglichen, Phänomene in bisher so nicht gesehenen, einander wechselseitig bedingenden Erscheinungsformen zu betrachten. Das Buch plädiert für eine spekulative Geschichtsschreibung und fordert dazu auf, manche theoretische Prämisse zu revidieren.

Auch als E-Book erhältlich
ISBN Epub 978-3-85676-370-1
ISBN Mobipocket 978-3-85676-371-8

2017. 15,1 x 22,7 cm, Broschur

232 Seiten, 28 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-366-4
29.00 CHF / 29.00 EUR
 


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