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Internationale Architektur


Architecture of Counterrevolution > The French Army in Northern Algeria

Architecture of Counterrevolution
The French Army in Northern Algeria Promotion!

Samia Henni

Nach mehr als 120 Jahren französischer Kolonialherrschaft führten die wachsenden Unabhängigkeitsbestrebungen 1954 zur algerischen Revolution, die bis 1962 andauerte. Um die Aufstände zu bekämpfen, reorganisierten die französischen Zivil- und Militärbehörden das gesamte Territorium, errichteten in kürzester Zeit neue Infrastrukturen und verfolgten eine Baupolitik, die letztlich die französische Dominanz in Algerien stabilisieren sollte. Die Studie beschreibt die architektonischen Massnahmen während dieses langwierigen und blutigen bewaffneten Konflikts. Sie analysiert ihre Ursprünge, Entwicklungen und Ziele, benennt die beteiligten Akteure und zeigt die zugrundeliegenden Entwurfsmethoden auf.

After over 120 years of French colonial rule in Algeria, the growing aspirations for independence culminated in the Algerian Revolution of 1954, which lasted until 1962. In order to combat the uprisings, the French civilian and military authorities reorganised the entire territory of the country, swiftly erected new infrastructures and pursued building policies that were ultimately intended to stabilize French dominance in Algeria. The study describes the architectural responses undertaken in the midst of this protracted and bloody armed conflict. It analyses their origins, evolutions and objectives, identifies the actors involved and reveals the underlying design methods.

Englisch

2017. 16,5 x 24,5 cm, Klappenbroschur
336 Seiten, 73 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-376-3
48.00 CHF / 48.00 EUR


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Die Stadt der Moderne >Strategien zu Erhaltung und Planung

Die Stadt der Moderne
Strategien zu Erhaltung und Planung

Vittorio Magnago Lampugnani, Konstanze Sylva Domhardt (Hg.)

Beiträge von Joseph Abram, Eva Branscome, Winfried Brenne, Konstanze Sylva Domhardt, Heidi Fengel, Nicole Froberg, Bernhard Furrer, Ulrich Hartung, Alexander Krauß, Vittorio Magnago Lampugnani, Michael Rainer, Pierre Rey, Sylvia Schönolt, Oliver Leo Schreiber, Sibylle Schulz

Wie können städtebauliche Zeugnisse des 20. Jahrhunderts in Gegenwart und in Zukunft als «erlebbares Ganzes» erhalten werden? Wie soll die Denkmalpflege mit der modernen Stadt umgehen? Neun Fallbeispiele zu europäischen Städten, Ensembles und Siedlungen veranschaulichen die schwierige Balance zwischen Bewahren und Gestalten. Die Beiträge stammen von Historikern, Vertretern aus den Bereichen der Bauforschung und Inventarisation, praktischen Denkmalpflegern, Architekten und Stadtplanern.

Welche Kriterien spielen bei der Denkmalbegründung eine Rolle? Neben der physi­schen Überlieferung gewinnen stadträumliche Konzeptionen – die städtebauliche Leitidee, der essentielle Gehalt des Stadtplans oder eine bewusst angestrebte ­Flexibilität in der Nutzung – zusehends an Bedeutung. Wie lässt sich der Zeugniswert erhalten, wenn stadtpolitische Entscheidungen, wirtschaftliche, soziale oder demografische Entwicklungen für die denkmalpflegerische Arbeit zu berücksichtigen sind? Jeder Umgang mit der modernen Stadt erfordert eine ganzheitliche ­Betrachtung über die Grenzen der Disziplin Denkmalpflege hinaus.

Neben der beeindruckenden Fülle neuer Baumaterialien und Arbeitstechniken stellt der neue Massstab im Städtebau des 20. Jahrhunderts die Denkmalpflege vor grosse Herausforderungen. Gelten für Bauten und Ensembles der Moderne eigene Regeln? Unterscheiden sich die prinzipiellen Herangehensweisen im Umgang mit Objekten des 20. Jahrhunderts gegenüber denen früherer Epochen?

2016. 19,5 x 29,7 cm, Klappenbroschur
276 Seiten, 162 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-355-8
58.00 CHF / 54.00 EUR


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Die «città animata» > Mailand und die Architektur von Asnago Vender

Die «città animata»
Mailand und die Architektur von Asnago Vender

BSA Forschungsstipendium / FAS Bourse de Recherche

Giulio Bettini
Mit einem Vorwort von Bruno Reichlin 

Die Fassadengestaltungen der Architekten Mario Asnago (1896–1981) und Claudio Vender (1904–1986) geben zahlreichen Strassenzügen in Mailand ein Gesicht. Sie modellieren den Aussenraum, so dass er, einem Innenraum vergleichbar, einen behausenden Charakter annimmt. Mit eleganten, von formaler Zurückhaltung, doch zugleich von grossem Erfindungsreichtum geprägten Fassaden rhythmisieren die Gebäude von Asnago Vender das Erscheinungsbild der Strassen. Welche kompositorischen Elemente kamen hier zum Einsatz? Wie wirken sich einzelne architektonische Kunstgriffe auf die Stadtgestalt aus?

In der vierten Publikation der Reihe BSA Forschungsstipendium beschreibt und analysiert Giulio Bettini die von Asnago Vender eingesetzten volumetrischen, architektonischen und konstruktiven Mittel und setzt sie in Bezug zur städtebaulichen Tradition Mailands sowie zur Stadtbaukunst des 20. Jahrhunderts

2016. 19 x 26 cm, Klappenbroschur
70 Seiten, 162 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-361-9
25.00 CHF / 23.50 EUR

Die italienische Ausgabe dieser Publikation erscheint unter dem Titel La città animata, 
Milano e l’architettura di Asnago Vender bei Libraccio Editore in Mailand.


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Atlas of the Functional City > CIAM 4 and Comparative Urban Analysis

Atlas of the Functional City
CIAM 4 and Comparative Urban Analysis

Evelien van Es, Gregor Harbusch, Bruno Maurer, Muriel Pérez, Kees Somer,
Daniel Weiss (Hg.)
Infographik: Studio Joost Grootens

Zu den wichtigsten der elf CIAM-Kongresse (Congrès Internationaux d'Architecture Moderne, 1928-1959) gehört der legendäre 4. Kongress von 1933, welcher der «Funktionalen Stadt» gewidmet war. 34 Städte wurden nach einem festgelegten Schema kartografisch erfasst und konnten so vergleichend analysiert werden. Im Atlas of the Funktional City wird das gesamte überlieferte Material erstmals systematisch zusammengeführt, publiziert und im überregionalen städtebaulichen Kontext untersucht.

Englisch

2014. 24 x 30 cm, Hardcover
480 Seiten, 750 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-338-1
98.00 CHF / 89.50 EUR

Ausserhalb des deutschsprachigen Raumes lieferbar über / Available outside the German­-speaking countries from
Uitgeverij THOTH, Bussum (The Netherlands)


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Allmann Sattler Wappner Architekten > Optionen / Options

Allmann Sattler Wappner Architekten
Optionen / Options

Uta Leconte, Pedro Ferreira (Hg.)

Mit einer Einleitung von Kaye Geipel

Die Bauten und Projekte des Münchner Büros Allmann Sattler Wappner Architekten können gleichermassen überraschen und erfreuen. Sie zeichnen sich durch Transparenz, Klarheit und Leichtigkeit aus. Die Entwürfe zeugen von grosser Sensibilität; sie reagieren intelligent auf die jeweilige Situation – lokal, kulturell und sozial. 32 Themen, Fragen und Problemstellungen, mit denen sich die Architekten in ihrer Arbeit auseinandersetzen, werden anhand von Bauten, Entwürfen und städtebaulichen Planungen greifbar. Die Publikation gibt Einblick in die Vorgehensweise eines erfolgreichen Architekturbüros.

Texte in Deutsch und Englisch

2014. 23 x 31 cm, Klappenbroschur
392 Seiten, 604 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-319-0
80.00 CHF / 76.00 EUR

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Asnago Vender and the Construction of Modern Milan

Asnago Vender and the Construction of Modern Milan

Adam Caruso, Helen Thomas (Hg.)

Beiträge von Adam Caruso, Angelo Lunati, Giò Ponti, Ernesto N. Rogers, Aldo Rossi,
Helen Thomas, Cino Zucchi
Fotografien von Hélène Binet

Diese erste Publikation in englischer Sprache über die italienischen Architekten Mario Asnago (1896–1981) und Claudio Vender (1904–1986) macht die erstaunliche Transformation der Stadt Mailand im 20. Jahrhundert greifbar. Anhand von ausgewählten Projekten werden die konzeptionellen und materiellen Qualitäten der Gebäude analysiert und durch neue Planzeichnungen und Fotografien veranschaulicht. Das Buch erscheint in der Reihe Die Grenzen der Moderne – eine vergessene Generation europäischer Architekten.

Englisch

3. Auflage 2017. 24 x 32 cm, Leinen
248 Seiten, 140 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-341-1
78.00 CHF / 78.00 EUR

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The Stones of Fernand Pouillon > An Alternative Modernism in French Architecture

The Stones of Fernand Pouillon
An Alternative Modernism in French Architecture

Adam Caruso and Helen Thomas (Hg.)

Beiträge von Adam Caruso, Jacques Lucan, Fernand Pouillon, Helen Thomas

Fotografien von Hélène Binet

Mit dieser ersten Publikation in englischer Sprache über den französischen Architekten Fernand Pouillon (1912–1986) eröffnet sich eine neue Perspektive auf die Architektur des 20. Jahrhunderts. Neben einem Text von Pouillon über die Position des Architekten in seinem sich stetig verändernden kulturellen Kontext und Jacques Lucans Essay zur architektonischen Haltung Pouillons gegenüber der Moderne und dem Städtebau der Nachkriegszeit analysiert Adam Caruso den Zusammenhang von Material und Konstruktion, veranschaulicht an Fotografien und neu gezeichneten Konstruktionsplänen der untersuchten Projekte. Dieses Buch erscheint in der Reihe Die Grenzen der Moderne – eine vergessene Generation europäischer Architekten.

Englisch

3. Auflage 2015. 24 x 32 cm, Hardcover
192 Seiten, 78 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-324-4
62.00 CHF / 58.00 EUR

DAM Architekturbuchpreis 2014

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Architektur und Politik: Ernst Egli und die türkische Moderne 1927–1940

Architektur und Politik: Ernst Egli und die türkische Moderne 1927–1940

Oya Atalay Franck

Anders als in Westeuropa und in Nordamerika, wo die Moderne das Ergebnis eines sich über viele Jahrhunderte erstreckenden gesellschaftlichen, kulturellen und künstlerischen Evolutionsprozesses war, kam ihr in der Türkei der Charakter eines nationalen Projekts zu. Dieses Projekt war in sich widersprüchlich, denn die junge Republik verfolgte zwei schwer zu vereinbarende Ziele: die Türkei dem Westen anzugleichen und sie zugleich von ihm zu differenzieren. In der Publikation werden verschiedene Aspekte dieses Vorhabens am Beispiel eines einzelnen Akteurs jener Zeit analysiert – des schweizerisch-österreichischen Architekten Ernst Egli (1893–1974).

2012. 16,5 x 24,5 cm, Klappenbroschur
267 Seiten, 175 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-255-1
58.00 CHF / 54.00 EUR


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Im Laboratorium der Moderne >Das Atelierwohnhaus von Theo van Doesburg in Meudon >Architektur zwischen Abstraktion und Rhetorik

Im Laboratorium der Moderne
Das Atelierwohnhaus von Theo van Doesburg in Meudon
Architektur zwischen Abstraktion und Rhetorik

Matthias Noell

Fotografien von Ilse Leenders

In den Jahren 1929 bis 1931 errichtete der niederländische Maler und Kunsttheoretiker Theo van Doesburg (1883–1931) in Meudon bei Paris ein Atelierwohnhaus für sich und seine Frau. In diesem Haus von hoher ­konzeptioneller wie auch formaler architektonischer Qualität fliessen van Doesburgs Gedanken zu Kunst und Architektur auf eindrucksvolle Weise zusammen. Die erste Monografie über das einzige ausgeführte Gebäude van Doesburgs beschreibt neben der Baugeschichte des Hauses ein umfassendes Bild der theoretischen Überlegungen seines Architekten und ihrer Umsetzung in die Praxis.

2011. 16 x 24 cm, Klappenbroschur 
262 Seiten, 120 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-246-9
52.00 CHF / 49.00 EUR


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Europa in Palästina > Die Architekten des zionistischen Projekts 1902–1923

Europa in Palästina
Die Architekten des zionistischen Projekts 1902–1923

Ita Heinze-Greenberg

Im utopischen Roman Altneuland, 1902 in Leipzig erschienen, beschreibt der Wiener Publizist und Bühnenautor Theodor Herzl seine Vorstellungen eines Palästina im Jahre 1923: einen auf national-jüdischen Ideen basierenden hochzivilisierten und -technisierten Staat mit westlich orientierter pluralistischer Bevölkerungsstruktur.
Tatsächlich durchlief das zionistische Projekt in den Jahren zwischen 1902 und 1923 eine unglaublich rege Experimentier- und Aufbauphase. Massgebliche Unternehmungen wie das Technikum in Haifa, die Kunstgewerbeschule in Jerusalem, die Gründung der ersten jüdischen Stadt Tel Aviv, die landwirtschaftlichen Siedlungen im Galil sowie die Elektrifizierung Palästinas wurden auf den Weg gebracht.
Die grünen Tische, an welchen die Strategien entworfen wurden, standen dabei im Herzen Europas – die planenden Köpfe stammten überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum. Neben Herzl stellt die Publikation weitere prägende Figuren der zionistischen Bewegung vor: Oskar Marmorek, Boris Schatz, Arthur Ruppin und Alexander Baerwald. Dieses bis heute nachhaltige, politisch brisante Kapitel westlichen Ideentransfers in den Nahen Osten gehört ebenso zur Kulturgeschichte Europas wie zur Entwicklungsgeschichte des Staates Israel.

2011. 24 x 28 cm, Klappenbroschur
240 Seiten, 101 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-230-8
60.00 CHF / 56.00 EUR


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Palladianismus > Andrea Palladio – Kontinuität von Werk und Wirkung

Palladianismus
Andrea Palladio – Kontinuität von Werk und Wirkung

Werner Oechslin

Wie kaum ein anderer Architekt prägte Andrea Palladio (1508–1580) eine in seiner Zeit neue Baukunst, die über ganz Europa bis nach Amerika Verbreitung fand und bis heute wirksam bleibt. Werner Oechslin geht dem Phänomen Palladianismus in doppelter Hinsicht nach. Zunächst untersucht er die Voraussetzungen in Palladios eigener Architektur, um sich dann dem vielfältigen Umgang mit Palladios Vorbild vor allem in Deutschland, Frankreich, Holland und England im Laufe der Jahrhunderte bis in die Gegenwart hinein zu widmen.

2008. 26,5 x 32,5 cm, Leinen mit leinenkaschiertem Schuber
344 Seiten, 241 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-239-1
160.00 CHF / 150.00 EUR


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Adolf Loos > Die Kultivierung der Architektur

Adolf Loos
Die Kultivierung der Architektur

Ákos Moravánszky, Bernhard Langer, Elli Mosayebi (Hg.)

Beiträge von Béla Kerékgyártó, Ákos Moravánszky, Ole W. Fischer, Bernhard Langer,
Kornel Ringli, Marie Theres Stauffer, Kristian Faschingeder, Eva Stricker, Elli Mosayebi
Interview mit Hermann Czech und Adolf Krischanitz

In der Reihe der Interpretationen zu Adolf Loos (1870–1933) wurde kaum je die Frage nach der Beziehung zwischen Geschriebenem und Gebautem gestellt. Dieser Analyse des architekturtheoretischen Programms im Kontext des gebauten Werks widmet sich die vor­liegende Publikation, erweitert durch ein aktuelles Bilddossier von Bauten, Räumen, Oberflächen und Details, das dem Loos’schen Verständnis von Raum und Raumgestaltung visuell auf die Spur zu kommen sucht.

2008. 21 x 26,5 cm, Klappenbroschur
288 Seiten, 159 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-220-9
48.00 CHF / 45.00 EUR

Auszeichnung «Die schönsten Schweizer Bücher 2008»


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Harry Rosenthal 1892–1966 > Architekt und Designer in Deutschland, Palästina, Grossbritannien

Harry Rosenthal 1892–1966
Architekt und Designer in Deutschland, Palästina, Grossbritannien

Sylvia Claus

Der Architekt und Designer Harry Rosenthal gehörte zu den bedeutenden Vertretern der deutschen Moderne der 1920er und frühen 1930er Jahre. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde seine Karriere jedoch jäh unterbrochen. Die Publikation ­rekonstruiert Rosenthals Wirken als Architekt und Innen­architekt in Deutschland, Palästina und Grossbritannien und leistet damit auch einen differenzierten Beitrag zur Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts.

2006. 20 x 30 cm, Hardcover
272 Seiten, 255 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-156-1
65.00 CHF / 61.00 EUR


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Noto - Idealstadt und Stadtraum im sizilianischen 18. Jahrhundert

Noto - Idealstadt und Stadtraum im sizilianischen 18. Jahrhundert

Paul Hofer

Paul Hofer analysiert die im 18. Jahrhundert neu aufgebaute Stadt Noto anhand von Schrift- und Planquellen und mit zahlreichen Zeichnungen und beschreibt deren «Rhetorik und Dramaturgie».

1996. 24 x 34 cm, Leinen
418 Seiten, 248 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-049-6
130.00 CHF / 120.00 EUR


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Zeitgeist Berlin Invalidenpark

Zeitgeist Berlin Invalidenpark

Institut für Landschaftsarchitektur ILA, ETH Zürich (Hg.)

Beiträge von Christophe Girot, Brigitte Franzen, Richard Ingersoll, Lars Lerup, Thies Schröder, Philip Ursprung, Udo Weilacher, Clemens A. Wimmer

Fotografien von Andreas Muhs

Videostills von Marc Schwarz

Das Areal des Invalidenparks lag nach dem Zweiten Weltkrieg im militärisch besetzten Grenzgebiet. Mit der neuen Parkanlage schuf der Landschaftsarchitekt Christophe Girot 1997 einen Ort, der Irritation nicht scheut, zugleich aber eine Brücke schlägt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Verkehr, Ruhe und Spiel.

After World War II, the area of the Invalidenpark was part of the border land and occupied by military. The landscape architect Christophe Girot’s new Invalidenpark (1997) does not shun irritations from observers, but builds a viable bridge between past and present, bet­ween traffic, quiet leisure and play.

Deutsch / Englisch

2006. 17 x 24 cm, Hardcover
160 Seiten, 477 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-187-5
38.00 CHF / 35.00 EUR


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