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Denkmalpflege


Architektur der Sehnsucht > 20 Schweizer Ferienhäuser aus dem 20. Jahrhundert

Architektur der Sehnsucht
20 Schweizer Ferienhäuser aus dem 20. Jahrhundert Promotion!

Reto Gadola (Hg.)

Mit Beiträgen von Reto Gadola, Bettina Köhler, Gerold Kunz, Beatrice Schumacher, Klaus Spechtenhauser, Sebastian Weinhardt

Ein Ferienhaus dient immer auch anderen Aufgaben als der reinen Behausung: Es bietet Raum für Träume, Illusionen, für Abenteuer, Ruhe und Inspiration. Gegenstand der Publikation sind kleine Freizeitarchitekturen, eingebettet in die schönsten Regionen der Schweiz. Die zwischen 1920 und 1980 entstandenen Bauten entstammen der klassischen Moderne, dem Weiterbauen im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs, der Nachkriegszeit und der aufkeimenden Postmoderne. Viele ihrer Erbauer sind namhafte Architektinnen und Architekten wie Alfred Roth, Lux Guyer, Ernst Gisel oder Rudolf Olgiati. Es finden sich aber auch bisher kaum bekannte Preziosen und architektonische Überraschungen unter den Werken. Jedes Haus ist mit informativen und beschreibenden Texten, aktuellen Fotografien und Planzeichnungen dargestellt. Sechs vertiefende Aufsätze von Architekten, Historikern und Kunsthistorikern bieten im Zusammenspiel mit den 20 Baumonographien eine aufschlussreiche, bis heute weitgehend unerforschte Perspektive auf die Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts.

2013. 22,7 x 28,7 cm, broschiert
172 Seiten, 336 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-322-0
48.00 CHF / 38.00 Euro


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Otto Kolb – Architekt und Designer

Otto Kolb – Architekt und Designer

Rahel Hartmann Schweizer

Der Schweizer Architekt und Designer Otto Kolb (1921–1996) war ein Grenzgänger im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. 1948 nahm er die Berufung an das Institute of Design in Chicago an und tastete sich auf seinerzeit in diesem Metier kaum beackerte Terrains vor: Respekt vor der Natur und ökologisches Denken waren für ihn grundlegende Maximen.
Als er 1960 aus den USA in die Schweiz zurückkehrte, hatte er Entwürfe für das zylinderförmige Glashaus in Wermatswil im Gepäck. Die Anfang der 1980er Jahre realisierte Villa ist sein architektonisches Vermächtnis. In ihr vereinen sich die in seinen Bauten und Projekten wiederkehrenden Themen und Einflüsse: Kolb war fasziniert von der traditionellen japanischen Architektur. Davon zeugt sein Debüt in den USA, das Horner House (1948–1950) in Indiana. Organische Architektur und industrielles Bauen führte er zusammen, liess sich von antiken Tempelarchitekturen inspirieren und experimentierte mit konstruktivistischen Tensegrity-Tragwerksystemen. Eine bedeutende Rolle spielten für ihn die Musik und in hohem Mass auch die Kunst: vom «Fenster als Bild» in seinem ersten Bau in der Schweiz, dem Atelierhaus in Brüttisellen (1944/45), bis zur gebauten, aus einer Endlosschleife heraus entwickelten Skulptur, als die sich die Villa Kolb lesen lässt.

Die promovierte Kunst- und Architekturhistorikerin Rahel Hartmann Schweizer, geboren 1965, diplomierte in St. Gallen als Journalistin und arbeitete für verschiedene Tageszeitungen. Nach freiberuflicher Tätigkeit als Architekturpublizistin ist sie derzeit Redakteurin für Architektur und Städtebau bei TEC21.

2013. 22,5 x 30 cm, Hardcover
280 Seiten, 277 Abbildungen 
ISBN 978-3-85676-315-2
82.00 CHF / 68.00 Euro


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City as Loft >Adaptive Reuse as a Resource for Sustainable Urban Development

City as Loft
Adaptive Reuse as a Resource for Sustainable Urban Development

Martina Baum, Kees Christiaanse (eds)

Contributions by Tobias Armborst, Martina Baum, Tom Bloxham, Stephan Bone-Winkel, Matthias Bürgin, Kees Christiaanse, James Corner, Daniel D’Oca, John Edel, Angelus Eisinger, Asya Filippova, Adam Friedman, Annette Gigon / Mike Guyer, Jürgen Hasse, Caroline Jäger-Klein, Tobias Kruse, Anne Lacaton / Jean-Philippe Vassal, Marcos Leite Rosa, Regula Lüscher, Holger Matheis, Yan Meng, Andy Pratt, Neo Rauch, Ronald Rietveld / Erik Rietveld, Jochem Schneider, Bertram Schultze, Georgeen Theodore, Milica Topalovic, Jun Wang, Ying Zhou

Bookdesign and infographics by Joost Grootens

It’s always about each specific location, the people, and a vision. This is the message distilled from these portraits of 30 reused industrial areas. In a wide variety of places all round the globe, reinterpretations of the legacy of the industrial age are releasing tremendous potential energy and creativity – in the USA, Russia, Brazil and China just as much as in Europe. The book examines the background, protagonists and concepts involved and shows various strategies for reuse. In essays and interviews, specialists from both the theoretical and practical fields explain their findings and experiences.

Immer geht es um den jeweiligen Ort, die Menschen und um eine Vision – dies wird in den Porträts von 30 umgenutzten Industriearealen aus aller Welt deutlich. Ihre Neuinterpretation setzt ein enormes Potenzial an Energie und Kreativität frei: in den USA, Russland, Brasilien oder China ebenso wie in Europa. Das Buch beleuchtet die Hintergründe, Akteure und Konzepte und zeigt verschiedene Strategien der Umnutzung auf. Fachleute aus Theorie und Praxis erläutern in Aufsätzen und Interviews ihre Erkenntnisse und Erfahrungen.

English

2012. 17 x 24 cm, hardcover
386 pages, 460 ill., maps, diagrams
ISBN 978-3-85676-302-2
68.00 CHF / 58.00 Euro


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Evangelisch-reformiertes Kirchenzentrum Altstetten >Erneuerung und Erweiterung

Evangelisch-reformiertes Kirchenzentrum Altstetten
Erneuerung und Erweiterung

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich-Altstetten, Silvio Schmed und Arthur Rüegg (Hg.)

Mit Beiträgen von Urs Baur, Daniela Decurtins, Arthur Rüegg, Silvio Schmed
Mit Fotografien von Michael Wolgensinger, Hans Finsler, Heinrich Helfenstein

Die Kirche in Altstetten, 1936 bis 1941 von Werner Max Moser errichtet, gehört zu den Schlüsselwerken der modernen Schweizer Kirchenarchitektur. Formal und konzeptionell schlägt sie eine Brücke zwischen der internationalen Moderne und der vorgefundenen regionalen Bautradition und ist zugleich ein frühes Beispiel für das «Bauen im Kontext». Prominent auf einem Hügel gelegen bildet sie mit der alten Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert ein harmonisches Ensemble. Mit ihren verschiedenen Gebäudeteilen – hoher Kirchturm, Kirchenraum, Untergeschoss mit Gemeindesaal, Seitentrakt mit Unterrichtszimmern – verkörperte die neue Kirchenanlage von Anfang an eine funktionell und architektonisch gelungene Synthese unterschiedlichster Belange.
Mit der sorgfältigen Instandsetzung, einigen mutigen Eingriffen und einer unsichtbaren Erweiterung knüpfen die Architekten Silvio Schmed und Arthur Rüegg seit 2006 an dieser Tradition an. Die Publikation gibt Einblick in die baulichen Veränderungen und deren Hintergründe, stellt das Bauwerk aus Sicht der Denkmalpflege in seinen historischen Dimensionen dar und zeichnet ein anschauliches Bild von der Sozialgeschichte der Kirchgemeinde sowie von den bisherigen und zukünftigen vielfältigen Nutzungsangeboten der Gesamtanlage.

2012. 23 x 28 cm, Hardcover, 80 Seiten, 88 Abb. farbig und sw
ISBN 978-3-85676-303-9
38.00 CHF / 30.00 Euro


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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege > Bericht 2010–2012

Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege
Bericht 2010–2012

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hg.)

Im Zeitraum von 2010 bis 2012 ist die Grossgrabung vor dem Opernhaus eines der bedeutendsten Ereignisse in der Zürcher Archäologie und Denkmalpflege: Tausende von Funden aus der Eisenzeit bis zu Resten der barocken Schanzenanlagen wurden sichergestellt. Auch im Bereich Fraumünster und Münsterhof erbrachten weitere Grabungen und Forschungen interessante neue Erkenntnisse. Neben diesen Themen stellt das Buch ausgewählte Objekte vor, darunter ein Bauernhaus mit Scheune in Schwamendingen, die Kirchen Albisrieden und Altstetten, das Schulhaus Hohe Promenade sowie die Restrukturierung des Hürlimann-Areals. Zudem werden grundsätzliche Fragen der Denkmalpflege behandelt: Wann erscheint die Unterschutzstellung einfacher Alltagsbauten sinnvoll? Darf man ein Denkmal verschieben? Wie bringt man Denkmalschutz und Energieeffizienz unter ein Dach?
Kurzberichte zu Grabungen, Restaurierungen und Umbauten in den Stadtkreisen sowie zu Publikationen und Veranstaltungen geben eine Übersicht über die breit gefächerte Tätigkeit von Archäologie, Denkmalpflege und Baugeschichtlichem Archiv der Stadt Zürich in den letzten zwei Jahren. Mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und einem Glossar richtet sich der Bericht an die Fachwelt wie an ein grösseres Publikum.

2012. 21 x 30 cm, Klappenbroschur
152 Seiten, 290 Abb. farbig und sw
ISBN 978-3-85676-304-6
30.00 CHF / 25.00 Euro


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Denkmalpflege des Kantons Bern > Service des monuments historiques du canton de Berne

Denkmalpflege des Kantons Bern
Service des monuments historiques du canton de Berne

Berichte 1979–2004 / Rapports 1979-2004
Band 2, Gemeinden J – Z / Volume 2, communes J – Z

Vorwort / préface Anita Bernhard
Einleitung / introduction Michael Gerber

Mit Beiträgen von / avec des contributions de Peter Bannwart, René Koelliker, Ursula Maurer,
Elisabeth Schneeberger, Beatrice Stadelmann

Mit Register zu Bd. 1 und 2 / Avec index pour les vol. 1 et 2

Deutsch mit Beiträgen in französischer Sprache / Allemand avec des contributions en français

Im zweiten Band der Tätigkeitsberichte der Denkmalpflege des Kantons Bern werden rund 100 ausgewählte Restaurierungen und Umbauten präsentiert. Neben einigen herausragenden Objekten stellt die Publikation ein grosses Spektrum denkmalpflegerischer Massnahmen vor, welche die unterschiedlichsten Bautypen betreffen. Verluste sind in einem separaten Teil aufgeführt. Die kurzgefassten Begleittexte richten sich sowohl an Fachleute wie auch an ein breites Publikum. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis macht die Vielfalt der Themen deutlich: Bellelay (commune de Saicourt) – L’imposante ferme de la seconde moitié du 18e siècle faisait partie de l’ancienne abbaye de Bellelay. La rénovation a permis de mettre en scène d’intéressantes solutions à travers l’emploi de matériaux contemporains.
Langenthal – Das 1930/31 durch Willy Boesiger erbaute Wohn- und Geschäftshaus gilt als eines der ersten Häuser mit Dachgarten in der Schweiz. Ein Pionierbau der Moderne wird originalgetreu instand gesetzt.
Thun – Das einst glanzvolle Hotel Bellevue wird nicht abgebrochen, sondern zur Seniorenresidenz umgebaut.

2011. 21 x 29,7 cm, Klappenbroschur / broché,
240 Seiten / pages, 220 Abb. sw / ill. b/n
ISBN 978-3-85676-266-7
45.00 CHF / 38.00 Euro

 


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Über Putz > Oberflächen entwickeln und realisieren

Über Putz
Oberflächen entwickeln und realisieren

Annette Spiro, Hartmut Göhler, Pinar Gönül (Hg.)

mit Beiträgen von Petra Dariz, Wilhelm Glaser, Hartmut Göhler, Pinar Gönül, Ruedi Krebs, Matteo Laffranchi, Lino Sibillano, Annette Spiro, Stefanie Wettstein, Sophie Wolf

Putzoberflächen haben neben einem grossen praktischen auch einen hohen ästhetischen Wert. Heute finden sie oftmals als Bestandteil von verputzten Aus-senwärmedämmungen Anwendung; meist wird dabei auf Standardlösungen zurückgegriffen, die von den Herstellern als Systeme angeboten werden. Das Potenzial von Putz geht allerdings weit über die gängige Anwendungspraxis hinaus. Die Publikation lädt ein, dem Handwerker beim Mischen und Aufbringen von Putz über die Schulter zu schauen und die vielfältigen Möglichkeiten auszuloten, die das Material bietet. Der Band dokumentiert neue und alte, zum Teil in Vergessenheit geratene und wiederentdeckte Techniken. 15 beispielhafte Projekte werden mit Hilfe von aussagekräftigen Fotos, exakten Beschreibungen der Wandaufbauten und massstäblichen Konstruktionszeichnungen gut verständlich dargestellt.
Architekten und Handwerker berichten von der Herstellung und Anwendung von Kalkputzen, von der Geschichte der Rauputze und den vielschichtigen Zusammenhängen zwischen Putz und Farbe. 10 detaillierte Rezepturen, entwickelt und getestet an der ETH Zürich, sowie ein bebildertes Glossar bieten eine praktische Anleitung und machen die Publikation zu einem wertvollen Handbuch und Ratgeber für praktizierende Architekten wie für Studierende.

2012. 22 x 28 cm, Klappenbroschur
mit eingelegtem Putzmuster-Faltplan
304 Seiten, 335 Farbabbildungen
ISBN 978-3-85676-301-5
72.00 CHF / 60.00 Euro

Über Putz wurde mit dem DAM ARCHITECTURAL BOOK AWARD 2012 in der Kategorie Lehrbuch zur Materialkunde ausgezeichnet.


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Museums- und Bibliotheksgebäude Winterthur > Erneuerung und Erweiterung

Museums- und Bibliotheksgebäude Winterthur
Erneuerung und Erweiterung

Departement Kulturelles und Dienste der Stadt Winterthur, Silvio Schmed und Arthur Rüegg (Hg.)

Mit Beiträgen von Barbara Bühler, Nicole Kurmann, Arthur Rüegg, Silvio Schmed, Monika Stöckli

Fotografien von Georg Aerni

Im Mai 2011 wurde der Abschluss der zweijährigen Bauarbeiten am Museums- und Bibliotheksgebäude Winterthur gefeiert. 1913 bis 1915 nach Plänen von Robert Rittmeyer und Walter Furrer errichtet, beherbergt das neoklassizistische Bauwerk damals wie heute sowohl das Kunstmuseum und das Naturmuseum Winterthur als auch Teile der Winterthurer Bibliotheken.
Die Publikation dokumentiert in Wort und Bild die umfassende Erneuerung und Erweiterung dieses einzigartigen Kulturbaus, durchgeführt von der Arbeitsgemeinschaft Silvio Schmed und Arthur Rüegg. Respektvolle Renovierungsmassnahmen und behutsame Eingriffe in den historischen Bestand ermöglichten in beispielhafter Weise eine Anpassung an aktuelle Bedürfnisse.
Einzelne Beiträge sind der Entwicklung des Gebäudekomplexes, den Nutzungsansprüchen an das Dreispartenhaus und den durchgeführten baulichen und denkmalpflegerischen Aktivitäten gewidmet. Die Fotografien des renommierten Architekturfotografen Georg Aerni vermitteln Eindrücke von den Bauarbeiten und präsentieren das Gebäude in seinem neuen Erscheinungsbild.

2011. 23 x 28 cm, Hardcover, 80 Seiten, 82 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-288-9
38.00 CHF / 30.00 Euro


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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege > Bericht 2008–2010

Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege
Bericht 2008–2010

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hg.)

Mit Beiträgen von Urs Baur, Christine Barraud Wiener, Niels Bleicher, Kaarina Bourloud, Mirjam Brunner, Jonathan Frey, Stefan Gasser, Theresia Gürtler Berger, Beat Haas, Michael Hanak, Urs Jäggin, Fredi Klaus, Thomas Meyer, Ylva Meyer, Andreas Motschi, Petra Ohnsorg, Felix Walder, Dölf Wild, Felix Wyss

Archäologie und Denkmalpflege der Stadt Zürich haben sich in den Jahren 2008 bis 2010 mit interessanten Projekten beschäftigt: Der Umbau des ehemaligen Kinos Radium an der Mühlegasse eröffnete Einblicke in Bauphasen vom mittelalterlichen Niederdorf bis in die Zeit, als die Bilder laufen lernten. Am Stadthausquai stiessen die ArchäologInnen auf die Reste der mittelalterlichen Limmat-Ufermauer sowie auf Werkstücke einer Rosenkranz-Werkstatt des 14. Jahrhunderts. Das Fragment eines Panzerkragens aus der Zeit um 1500 gibt Aufschluss über die aufwendige Herstellung einer frühneuzeitlichen Kriegermontur. Die Sanierung des Stadthauses bringt den 1885 von Arnold Geiser errichteten Ursprungsbau erneut zur Geltung. Nach der Restaurierung kann in der Kirche Oerlikon die ursprüngliche Dekorationsmalerei von 1908 wieder bewundert werden.
Die grösseren Beiträge werden begleitet von nach Stadtkreisen geordneten Kurzberichten zu Grabungen, Restaurierungen und Umbauten sowie einer Übersicht über Veranstaltungen, mit denen Archäologie, Denkmalpflege und das Baugeschichtliche Archiv der Stadt Zürich an die Öffentlichkeit traten. Mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und einem Glossar richtet sich der Bericht gleichermassen an die Fachwelt wie an ein breiteres Publikum.

2010. 21 x 30 cm, Klappenbroschur
150 Seiten, 262 Abb. farbig und sw
ISBN 978-3-85676-269-8
30.00 CHF / 25.00 Euro


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Patrimonium > Denkmalpflege und archäologische Bauforschung in der Schweiz 1950–2000

Patrimonium
Denkmalpflege und archäologische Bauforschung in der Schweiz 1950–2000

Conservation et archéologie des monuments en Suisse 1950–2000 

Conservazione e archeologia dei monumenti in Svizzera 1950–2000

Bundesamt für Kultur (Hg.)

Mit Beiträgen von / Avec des contributions de / Con testi di Mit Beiträgen von Hans-Peter Bärtschi, Charles Bonnet, Rossana Cardani Vergani, Hans Jürg Gnehm, Friedrich Jakob, Dave Lüthi, André Meyer, Johann Mürner, Werner Oechslin, Patrizio Pedrioli, Christian Renfer, Judith Rohrer-Amberg, Hermann Schöpfer, Hans Rudolf Sennhauser, Stefan Trümpler, Alfred Wyss, Ivo Zemp

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte die Denkmalpflege einen rasanten Aufschwung. Der Denkmalbegriff erweiterte sich nicht nur, er veränderte sich auch qualitativ: Als eine Art von «historischem und ästhetischem Umweltschutz» wurden Denkmalpflege und archäologische Bauforschung zu einem unverzichtbaren Teil der politischen Kultur. Mit Patrimonium hat das Bundesamt für Kultur eine Anthologie zusammengestellt, welche die wichtigsten Strömungen, Doktrinen und Grundsätze der Archäologie und Denkmalpflege der letzten fünfzig Jahre nachzeichnet. Das Buch ist nicht nur eine unentbehrliche Informationsquelle für Fachleute, sondern ebensosehr ein anschauliches Zeitdokument für alle, die sich für das kulturelle Erbe und dessen Bewahrung, Sicherung und Schutz interessieren.

Texte in Deutsch, Französisch oder Italienisch
Textes en allemand, français ou italien
Testi in tedesco, francese o italiano

2010. 19 x 26 cm, Hardcover / relié / rilegato
803 Seiten / pages / pagine, 695 Abb. / ill.
ISBN 978-3-85676-179-0
90.00 CHF / 75.00 Euro


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Was der Architekt vom Stahlbeton wissen sollte > Ein Leitfaden für Denkmalpfleger und Architekten

Was der Architekt vom Stahlbeton wissen sollte
Ein Leitfaden für Denkmalpfleger und Architekten

Uta Hassler (Hg.), Institut für Denkmalpflege und Bauforschung IDB

Mit Beiträgen von Eugen Brühwiler, Martin Günter, Hubert K. Hilsdorf, Alexander Kierdorf, Harald S. Müller, Hartwig Schmidt

Stahlbeton stellt heute im Hoch- und Tiefbau das wichtigste Baumaterial dar. Es handelt sich um ein ‘junges’ Material, nicht viel älter als 150 Jahre, das seine Bedeutung für das Bauwesen erst auf der Grundlage ingenieurwissenschaftlicher Forschung erhielt. Die Publikation befasst sich mit der Geschichte des Stahlbetonbaus, den Werkstoffen und den Ursachen von Schäden. Bauingenieure, Bauhistoriker und Architekten zeigen darüber hinaus Methoden einer ‘behut­samen’ Instandsetzung historischer Bauwerke aus Stahlbeton auf.

2010. 22,4 x 29,7 cm, Broschur, 168 Seiten, 174 Farbabbildungen
ISBN 978-3-85676-232-2
48.00 CHF / 39.00 Euro


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Denkmalpflege des Kantons Bern > Service des monuments historiques du canton de Berne.

Denkmalpflege des Kantons Bern
Service des monuments historiques du canton de Berne.

Berichte 1979–2004 / Rapports 1979-2004
Band 1, Gemeinden A - I / Volume 1, communes A–I

Vorwort / préface Bernhard Pulver
Einleitung / introduction Jürg Schweizer

Mit Beiträgen von / contributions de Peter Bannwart, Anne-Marie Biland, Ursula Maurer, Elisabeth Schneeberger, Beatrice Stadelmann

Deutsch mit Beiträgen in französischer Sprache / Allemand avec des contributions en français

Im ersten Band der Tätigkeitsberichte der Denkmalpflege des Kantons Bern werden rund 150 ausgewählte Restaurierungen und Umbauten präsentiert. Neben einigen herausragenden Objekten stellt die Publikation ein sehr grosses Spektrum denkmalpflegerischer Massnahmen vor, die die unterschiedlichsten Bautypen betreffen. Verluste sind in einem separaten Teil aufgeführt. Die kurzgefassten Begleittexte richten sich sowohl an Fachleute wie auch an ein breites Publikum. Brügg – Mehrfamilienhaus Rainpark, erbaut 1970 durch das Atelier 5 Ein Glücksfall für das Denkmal: Zwanzig Stockwerkeigentümerschaften entscheiden sich für eine einheitliche Restaurierung und den Verzicht auf Perfektionismus. Frutigen – ehemaliges Hotel Helvetia Vom Abbruchobjekt zum Hauptsitz einer Bank: die überraschende Karriere eines Schandflecks. Grandval – Maison du Banneret Wisard Ein Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert wird konserviert, restauriert und zurückhaltend ergänzt. Huttwil – eine Schuhfabrik aus dem Jahr 1925 Mit unspektakulären Massnahmen entstehen loftartige Wohnungen. Interlaken – Raddampfer Lötschberg Kecke Grüntöne für eine alte Dame. Die Restaurierung eines ungewöhnlichen Kulturguts.

2008. 21 x 29,7 cm, Klappenbroschur / broché, 240 Seiten / pages, 250 Abb. / ill.
ISBN 978-3-85676-233-9
38.00 CHF / 30.00 Euro


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Die drei Leben des Saffa-Hauses > Lux Guyers Musterhaus von 1928

Die drei Leben des Saffa-Hauses
Lux Guyers Musterhaus von 1928

Mit Beiträgen von Felix Fuchs, Dorothee Huber, Daniel ­Scheidegger, Rita Schiess, Beate Schnitter, Katrin Trautwein und Philip Ursprung. Vorworte von Caspar Hürlimann, Andreas Tönnesmann

Fotografien von Hannes Henz

3 Karten mit 18 Farben des Saffa-Hauses
DVD «Frauen bauen – Schweizer Architektinnen» von Renata Münzel (52 min.)

Lux Guyer (1894–1955) – die erste Architektin der Schweiz – plante und realisierte die Ausstellungsstadt für die SAFFA 1928, die erste Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit. Die Publikation würdigt die Architektur dieses Pionierwerks, zeichnet die Hintergründe seiner Entstehung auf und ist Bericht der mustergültigen Restaurierung durch Beate Schnitter.

2006. 23,5 x 28,5 cm, Hardcover, 100 Seiten, 72 Abb.
ISBN 978-3-85676-198-1
38.00 CHF / 32.00 Euro


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Drei Umbaustrategien > Die Zürcher Verwaltungsbauten von Gustav Gull

Drei Umbaustrategien
Die Zürcher Verwaltungsbauten von Gustav Gull

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Hochbauten (Hg.)

Mit einem Vorwort von Kathrin Martelli und Beiträgen von Inge Beckel, Elisabeth und Martin Boesch, Cristina Gutbrod, Andreas Hauser, Ueli Lindt, René Manz, Rita Schiess, Klaus Schweingruber, Ernst Strebel, Ruggero Tropeano

Fotografien von Heinrich Helfenstein und Theodor Stalder

«Aus dem Übersichtsplan ergibt sich ohne weiteres die hervorragende Eignung des Areals zur Anlage eines Zentrums des öffentlichen Lebens und des bisher noch nicht vorhandenen monumentalen Stadtzentrums …» Gustav Gull (1858–1942)
Auf die vor hundert Jahren erträumte – und nur in Ansätzen realisierte – Utopie, die städtische Verwaltung mit dem baulichen, sozialen und wirtschaftlichen Zentrum zu verschmelzen, antworten heute drei Architektenteams mit drei unterschiedlichen Strategien, aber mit dem selben Ziel: gut gestaltete Arbeitsräume für die moderne, teamorientierte und bürgernahe Verwaltung zu schaffen und das Potenzial historischer Bauten zu nutzen.

Auszeichnung «Die schönsten Schweizer Bücher 2004»

2004. 23 x 28 cm, Halbleinen, 160 Seiten, 130 Abb.
ISBN 978-3-85676-151-6
48.00 CHF / 39.00 Euro


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Eingriffe. Kleinarchitektur Stadt Zürich 1990-2000

Eingriffe. Kleinarchitektur Stadt Zürich 1990-2000

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Beat Maeschi (Hg.)

Mit Beiträgen von Stephan Bleuel, Karin Dangel, Karin Frei Bernasconi, Theresia Gürtler Berger, Beat Maeschi

Im Zentrum des Buches steht die Architektur der 1990er Jahre, beschränkt auf Klein- und Kleinsteingriffe im öffentlichen und privaten Raum der Stadt Zürich – eben jene architektonischen Details, die den unverwechselbaren Charakter der Stadt ausmachen. Sie spiegeln den gesellschaftlichen Wandel wider und zeigen, wie mit kleinen Eingriffen grosse Wirkung erzielt werden kann.

2000. 22 x 28 cm, Klappenbroschur, 96 Seiten, 234 Abb.
ISBN 978-3-85676-096-0
48.00 CHF / 39.00 Euro


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Hallenstadion Zürich 1939/2005 > Die Erneuerung eines Zweckbaus

Hallenstadion Zürich 1939/2005
Die Erneuerung eines Zweckbaus

Mit Beiträgen von Hubertus Adam, Michael Hanak, Othmar Humm, Bruno Maurer, Ulrich Pfammatter, Thomas Pfister / Ruggero Tropeano

Fotoessay von Nico Krebs / Taiyo Onorato

Das 1938/39 in Zürich erbaute Hallenstadion setzte als damals grösste Halle Europas in Bezug auf Architektur und Ingenieurtechnik internationale Massstäbe. Mit der im Sommer 2005 abgeschlossenen Erweiterung und Sanierung des Sportbaus durch die Architekten Pfister Schiess Tropeano ist eine pragmatische bauliche Anpassung an moderne Erfordernisse erfolgt und darüber hinaus eine Hommage an das Denkmal Hallenstadion entstanden.

2006. 27 x 23 cm, Hardcover, 128 Seiten, 185 Abb.
ISBN 978-3-85676-170-7
44.00 CHF / 35.00 Euro


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Kindergartenhaus Wiedikon 1928–32 > Denkmalpflegerische Erneuerung

Kindergartenhaus Wiedikon 1928–32
Denkmalpflegerische Erneuerung

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Hermann Kohler, Arthur Rüegg (Hg.)

Mit Beiträgen von Hermann Kohler, Daniel Kurz, Arthur Rüegg, Christoph Wieser

Das Kindergartenhaus Wiedikon wurde als eine der ersten Pavillonanlagen der Schweiz 1928–1932 von Hans Hofmann und Adolf Kellermüller erstellt. Die Publikation zeichnet die Entstehungsgeschichte dieses Pionierwerks der Moderne auf und ist gleichzeitig Bericht einer mustergültigen, mit Sorgfalt und wissenschaftlicher Akribie vorgenommenen Sanierung.

2003. 23 x 28 cm, Hardcover, 72 Seiten, 105 Abb.
ISBN 978-3-85676-123-3
38.00 CHF / 30.00 Euro


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Kino Studio 4 – Filmpodium > Erneuerung und Erweiterung

Kino Studio 4 – Filmpodium
Erneuerung und Erweiterung

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Silvio Schmed, Arthur Rüegg (Hg.)

Mit Beiträgen von Fredi Ehrat, Andreas Furler, Martin Girod

Fotografien von Heinrich Helfenstein

Mit dem Studio 4 schuf Roman Clemens 1948/49 eines der bedeutendsten Kinos in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen und Farbabstufungen, Spiegelungen, direkter und indirekter Lichtführung. Die Publikation würdigt den ursprünglichen Zustand, die Restaurierung wie auch die Eingriffe der Video-Künstlerin Annelies Štrba.

2004. 23 x 28 cm, Hardcover, 80 Seiten, 96 Abb.
ISBN 978-3-85676-147-9
38.00 CHF / 30.00 Euro


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Kongresshaus Zürich 1937-1939 > Moderne Raumkultur

Kongresshaus Zürich 1937-1939
Moderne Raumkultur

Arthur Rüegg, Reto Gadola (Hg.)

Mit Beiträgen von Claude Lichtenstein, Bruno Maurer, ­Katharina Medici-Mall, Werner Oechslin, Martin Steinmann, Ruggero Tropeano, Stanislaus von Moos

Fotoserien von Georg Aerni, René Burri, Hans Finsler, Jakob Tuggener, Michael Wolgensinger

Das von der Architektengemeinschaft Haefeli Moser Steiger erbaute Kongresshaus ist ein Schlüsselwerk der modernen Architektur. Die Publikation dokumentiert das damals neue Entwurfsthema des «Weiterbauens» wie auch die im Kongresshaus verwirklichte neue Raumkultur mit Bauornamenten, Möbeln und Lampen.

2007. 23,5 x 28,5 cm, Broschur, 260 Seiten, 384 Abb.
ISBN 978-3-85676-202-5
48.00 CHF / 39.00 Euro


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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege > Bericht 2003–2006

Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege
Bericht 2003–2006

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hg.)

Der vorliegende Bericht informiert über die Arbeit der Zürcher Archäologie und Denkmalpflege in den Jahren 2003 bis 2006. Die Beiträge des ersten Teils geben einen informativen Einblick in archäologische und denkmalpflegerische Fragestellungen. Nach Stadtkreisen gegliederte Kurzberichte schaffen eine Übersicht über die Vielfalt der Objekte.

2006. 21 x 30 cm, Klappenbroschur, 120 Seiten, 218 Abb.
ISBN 978-3-85676-195-0
28.00 CHF / 23.00 Euro


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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege > Bericht 2006–2008

Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege
Bericht 2006–2008

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hg.)

Die Fachstellen Archäologie und Denkmalpflege der Stadt Zürich legen den neuen Bericht über ihre Arbeit vor. Der Band, der sich an ein breites Publikum richtet, umfasst die Jahre 2006 bis 2008 und hält eine vielfältige Palette an Themen bereit. Einen Schwerpunkt bildet im Jubiläumsjahr der Rückblick auf fünfzig Jahre Archäologie und Denkmalpflege, der den Werdegang der beiden Fachstellen sowie den Wandel im Umgang mit der Altstadt und ihren historischen Bauten beleuchtet.
Vorgestellt werden unter anderem die Sanierung des von Max Frisch erbauten Freibades Letzigraben, die neuesten Forschungsergebnisse zur Pfalz der Karolinger auf dem Lindenhof, die Restaurierung der Prediger- und der Pauluskirche sowie die technisch anspruchsvolle Sanierung des Jugendheims Erika in Wipkingen, eines bedeutenden Zeugen der Architektur der 1950er Jahre. Mit einem fotografischen Bilderbogen über Zürcher Restaurant-Interieurs präsentiert das Baugeschichtliche Archiv seine neueste Dokumentationsreihe zu den «Stätten des Genusses». Nach Stadtkreisen geordnete Kurzberichte, eine Zusammenstellung von Aktivitäten in der Öffentlichkeit und ein Glossar der Fachbegriffe runden das Buch ab.

2008. 21 x 30 cm, Klappenbroschur, 138 Seiten, 234 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-238-4
28.00 CHF / 23.00 Euro


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