ETH Zürich | B o o k s h o p | Institut gta
Warenkorb anzeigenZur Kasse gehen
Schnellsuche

Vorschau


Buchner Bründler > Bauten

Buchner Bründler
Bauten

Konzept in Zusammenarbeit mit Ludovic Balland

Gespräche mit Philipp Esch, Hélène Grimaud, Mat Hennek, Tibor Joanelly, Andreas Ruby, Thomas Wüthrich, Caspar Zellweger u. a.

Fotografien von Iwan Baan, Oliver Lang, Mark Niedermann, Ruedi Walti, Dominique Marc Wehrli

Mit Gebäuden wie dem Schweizer Pavillon für die World Expo 2010 in Shanghai oder dem Volta Zentrum Basel haben die Basler Architekten Buchner Bründler internationales Renommee erlangt. Die Monografie präsentiert ausgewählte Objekte des Büros wie die Basler Jugendherberge St. Alban oder den Pavillon im Architekturpark Jinhua, China.
Insgesamt 20 Bauten werden aus verschiedenen Blickwinkeln vorgestellt. Fotografien und Pläne sowie Beiträge von Nutzern, Kritikern, Architekten und weiteren Beteiligten im Gespräch mit Daniel Buchner und Andreas Bründler machen zahlreiche interessante Facetten der Gebäude nachvollziehbar und geben Einblick in die Arbeitsweise des Büros.

2. Auflage 2014. 23 x 27 cm, Hardcover
336 Seiten mit 34 Falttafeln, 453 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-297-1
98.00 CHF / 82.00 Euro

Ausgezeichnet mit der Goldmedaille beim Wettbewerb «Schönste Bücher aus aller Welt» 2014 der Stiftung Buchkunst


Die Neuauflage erscheint voraussichtlich im Juni 2014.

 


Diesen Artikel weiterempfehlen


Field Instruments of Design > Heft Nr. 19 der Schriftenreihe «Pamphlet»

Field Instruments of Design
Heft Nr. 19 der Schriftenreihe «Pamphlet»

Contributions by Christophe Girot, Ilmar Hurkxkens, James Melsom, et al.

Every given site is specific, and successful landscape design has to respond to its given features. This means, before proposing the transformation of a site, one needs to understand its form. This Pamphlet argues that it is impossible to design landscape without a thorough knowledge of field instruments. These measure the geometry of the land, they observe and describe physical features, and moreover, help to conceive the ‘topology’ of a landscape. This book assesses what field instruments actually measure, what they reveal, and how they have always influenced the course of landscape architecture.

Ohne Zweifel ist jeder Ort einzigartig; anspruchsvolle Gestaltung geht selbstverständlich von seinen Besonderheiten aus. Vor jedem Eingriff in die Landschaft ist es daher essentiell, ihre physische «Gestalt» zu verstehen. Dieses Heft in der Reihe Pamphlet diskutiert die Bedeutung von field instruments für die Arbeit des Landschaftsarchitekten. Die sich wandelnden, komplexer werdenden Instrumente helfen ihm nicht nur bei der schlichten Vermessung eines Ortes – dessen konkretem Verständnis –, sondern auch bei der Enthüllung seiner «topologischen Struktur». Auf diese Weise spielen sie eine wichtige Rolle bei der Analyse als Grundlage der Gestaltung von Landschaft.

English

2014. 15 x 23 cm, saddle-stitched
ca. 80 pages, illustrations in b/w
ISBN 978-3-85676-336-7
22.00 CHF / 17.50 Euro

Erscheint im Herbst 2014


Diesen Artikel weiterempfehlen


Fritz Haller > Architekt und Forscher

Fritz Haller
Architekt und Forscher

Laurent Stalder, Georg Vrachliotis (Hg.) unter Mitarbeit von Bernd Kulawik

Beiträge von Monika Dommann, Hans Frei, Franz Füeg, Thomas Herzog, Ludger Hovestadt, Joachim Krausse, Bernd Kulawik, Bruno Maurer, Christian Müller, Werner Oechslin, Nils Röller, Arthur Rüegg, Steeve Sabatto, Laurent Stalder, Georg Vrachliotis

Fritz Haller (1924–2013) gehört zu den einflussreichen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des industriellen Bauens. Anfang der 1960er Jahre wurde er gemeinsam mit den ebenfalls aus der Region Solothurn stammenden Architekten Alfons Barth, Franz Füeg, Max Schlup und Hans Zaugg als Vertreter der sogenannten Schule von Solothurn weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. Hallers Oeuvre umfasst ein beachtliches Spektrum unterschiedlicher Bauten und Projekte, das von Schulgebäuden, Wohn- und Geschäftshäusern über Industriehallen und modularen Stahlbausystemen bis hin zu digitalen Planungswerkzeugen reicht. Das in Zusammenarbeit mit der Firma USM U. Schärer Söhne in Münsingen entwickelte Möbelbausystem «USM Haller» avancierte zu einer Marke von Weltrang. Fritz Haller setzte sich nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch – ob an Konrad Wachsmanns Institut für Bauforschung in Los Angeles oder als Professor an der TU Karlsruhe – mit dem industriellen Bauen auseinander.
Mit Beiträgen von Autoren verschiedener Fachgebiete, einem Katalog mit 37 ausgewählten Projekten und einem vollständigen Werkverzeichnis verfolgt die Monographie Hallers Vorstellung von Architektur, die sich in einem interdisziplinären Spannungsfeld mit Kunst, Technik und Wissenschaft bewegt.

2014. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
ca. 360 Seiten, ca. 200 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-334-3
89.00 CHF / 76.00 Euro

Erscheint im Herbst 2014

Diesen Artikel weiterempfehlen


Gefüllte Leere > Das Bauen der Schule von Solothurn > Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller

Gefüllte Leere
Das Bauen der Schule von Solothurn
Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller

Jürg Graser

Mit Fotografien von Andrea Helbling

Als «Schule von Solothurn» gingen Alfons Barth, Hans Zaugg, Max Schlup, Franz Füeg und Fritz Haller in die Architekturgeschichte ein. Doch so homogen ihr Werk in seinem Streben nach allgemeinen, zeitgemässen Lösungen und konstruktiver Präzision von aussen erscheinen mag, so unterschiedlich sind die architektonischen Programme der einzelnen Exponenten. Trotz des gemeinsamen Interesses für geometrische Ordnung, industrielles Bauen und der Vorliebe für zeitgenössische Materialien nimmt jeder von ihnen eine eigenständige Position im Feld der sogenannten Stahl-Glas-Architektur der Nachkriegsmoderne ein. Die Arbeiten der fünf Schweizer Architekten wurden von den 1950er bis in die 1990er Jahre regelmässig publiziert, dennoch fehlte bislang eine umfassende Darstellung.
Das Buch gibt detaillierte Einblicke in die Denk-und Arbeitsweise der fünf Architekten auf ihrem Weg zu einer architektonischen Sprache, die mit den Mitteln des industriellen Bauens die klassischen Themen der Architektur wie Tektonik, Symmetrie oder Rhythmus neu formuliert. Getragen von einem hohen ästhetischen Anspruch führt die auf den ersten Blick technische Haltung zu einer musikalischen, mitunter poetischen Qualität der Gebäude. Es ist diese differenzierte Dichte ihres Ausdrucks, die das Renommee der Schule von Solothurn ausmacht.

2014. 22,5 x 30 cm, Hardcover
372 Seiten, 193 Abb. farbig und sw
ISBN 978-3-85676-281-0
89.00 CHF / 76.00 Euro

Erscheint im Frühjahr 2014

Diesen Artikel weiterempfehlen


Heilige Landschaft – Heilige Berge

Heilige Landschaft – Heilige Berge

Achter Internationaler Barocksommerkurs
Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, Einsiedeln (Hg.)

Mit Beiträgen von / With contributions by Gerd Blum, Katja Burzer, Ria Fabri, Axel Christoph Gampp, Michael Groblewski, Ulrich Heinen, Mojmír Horyna, Berthold Hub, Eckart Kühne, Tobias Kunz, Eckhard Leuschner, Klaus J. Loderer, Piet Lombaerde, Nenad R. Makuljević, Jasmin Mersmann, Werner Oechslin, Sandra Maria Rust, Svetlana Smolčić-Makuljević, Peter Stephan, Johannes Stückelberger, Harald Tesan, Andreas Tönnesmann

Viele Religionen weisen der Landschaft – und insbesondere den Bergen – eine bedeutende Rolle zu: So strandete die Arche Noah erstaunlicherweise auf einer Bergspitze, am Berg Sinai wurden Moses die Zehn Gebote überreicht, und in der Vita Christi stellen Berge wichtige Stationen dar (Kalvarienberg, Ölberg u. a.).
Der von einer landschaftlichen Erhebung aus geführte Dialog zwischen Gott und Mensch suggeriert eine grössere Nähe zu Gott. Dies erklärt auch die privilegierte Stellung hochgelegener Heiligtümer. In der 1614 von Cesare Tettamantio publizierten Geschichte des Sacro Monte von Varese wird eine Vielzahl «biblischer» heiliger Berge genannt, um den Pilgerort oberhalb von Varese wertvoller und gnadenreicher erscheinen zu lassen. Auf der anderen Seite wirkt religiöse Architektur aber ebenso prägend auf die Landschaft. Zeugnis hiervon geben Wegkreuze, Kapellen, Klöster, Kirchen und Tempel entlang intakter alter Handelswege und geographisch relevanter Verbindungsachsen.
In seinen Beiträgen greift der Band einzelne Beispiele für die Wechselwirkungen zwischen Religion und Landschaft auf und stellt kulturgeschichtliche Zusammenhänge dar.

Texte in Deutsch oder Englisch / Texts in German or English

Erscheint im Herbst 2014 / To be published in fall 2014

2014. 21,4 x 24 cm, Klappenbroschur / softcover
404 Seiten / pages, 223 Abbildungen sw / ill. b/w
ISBN 978-3-85676-294-0
60.00 CHF / 50.00 Euro


Diesen Artikel weiterempfehlen