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gta papers 1 > Architecture / Machine

gta papers 1
Architecture / Machine

Moritz Gleich, Laurent Stalder (Hg.)

Beiträge von Daniel A. Barber, Martin Bressani, Carlotta Darò, Tobias Erb, Kijan Espahangizi, Sabine von Fischer, John Harwood, Julian Jachmann, Susanne Jany, Reinhold Martin, Jacqueline Maurer, Spyros Papapetros, Caspar Schärer, Georg Vrachliotis

Architektur und Maschine sind zentrale Gegenstände menschlicher Gestaltung. Wie funktioniert ihr Zusammenspiel? In thematischer Breite und historischer Tiefe gehen die Beiträge des Bandes dem vielfältigen Wechselspiel dieser Phänomene nach, vor allem im Hinblick auf drei Aspekte: Maschinen, die dem Entwurf und der Errichtung von Gebäuden dienen, solche, die ihrer Arbeit innerhalb der Wände und Strukturen von Bauten verrichten und – insbesondere – Maschinen, die als Modelle und Bilder des architektonischen Denkens fungieren. Dabei zeigt sich, dass die Thematik der Maschine im Rahmen der Architektur bis heute nicht nur an konkrete technische Fragen, sondern vielmehr an allgemeine Programme, Prozesse und Performanzen und damit an grundlegende Kategorien des gebauten Raumes rührt.

Englisch

2017. 21 x 29,7 cm, Broschur

180 Seiten, 102 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-363-3
25.00 CHF / 25.00 EUR


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trans 31 > Kritik

trans 31
Kritik

Kritik. Der Zweifel an Wahrheiten, die Suche nach Alternativen. Eine Dekonstruktion zugunsten eines Wiederaufbaus. Ein Urteil? Was wird kritisiert? Wer kritisiert wen? Der Kritiker. Wo sind die Orte der Kritik? Die Rechtfertigung von Kritik mit subjektiver Haltung oder objektivem Beleg? Gibt es Konsequenzen? Der kritische Punkt: Der Übergang von einem Zustand in einen anderen. Hat die Substanz die kritische Temperatur erreicht, so bildet sich kurzzeitig ein dichter Nebel, der sich nach wenigen Sekunden wieder auflöst. Bin ich kritikfähig? Wo stehe ich? Skepsis. Kritische Distanz einnehmen, Selbstreflexion. Kritik als Waffe, als Letztbegründung? Kritik als Forderung: Ziele entwerfen, Zukunft denken. Ständige Kritik als Garantie grundsätzlicher Veränderbarkeit gesellschaftlicher Verhältnisse. Etymologisch geht das Wort Kritik sowohl auf das griechische krínein zurück, das scheiden, unterscheiden, entscheiden bedeutet, als auch auf krísis: Meinung, Beurteilung, Entscheidung, Zuspitzung. Auch semantisch sind Kritik und Krise ein Paar. Sie bedingen sich gegenseitig. Gibt es eine Krise? Wenn ja, wo ist die Kritik? Und wie steht es um das Magazin trans als Plattform für einen Architekturdiskurs?

Texte in Deutsch, Englisch oder Französisch

2017. 17 x 23,3 cm, Broschur

168 Seiten, 91 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-375-6
20.00 CHF / 20.00 EUR


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Beton 17 > Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize

Beton 17
Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize Promotion!

BETONSUISSE Marketing AG, Bern (Hg.)

Texte von Mike Guyer, Christoph Wieser
Fotografien von Giuseppe Micciché

Seit 1977 wird der Architekturpreis Beton im Rhythmus von vier Jahren verliehen. Der Wettbewerb will herausragendes Schaffen mit Beton fördern. In seiner Ausrichtung und seinem inhaltlichen Anspruch nimmt er seit mehr als vier Jahrzehnten einen besonderen Platz innerhalb der Schweizer Architekturpreise ein. So spiegelt der Preis das Baugeschehen in der Schweiz, inspiriert den Diskurs über gute Architektur und zeigt die gestalterischen Potentiale des Baustoffs Beton. 2013 wurde eine neue Kategorie des Beton-Preises geschaffen: der Förderpreis für Jungarchitektinnen und Jungarchitekten.
In einem dreistufigen Auswahlverfahren, das mit einer Begehung der in engerer Wahl stehenden Objekte vor Ort abgeschlossen wurde, hat eine Fachjury unter der Leitung von Professor Mike Guyer in diesem Jahr aus insgesamt 157 Eingaben zwei Preisträger erkoren und drei Anerkennungen ausgesprochen. Sämtliche ausgezeichneten Gebäude werden bei der Preisverleihung am Donnerstag, dem 17. August 2017, in der ETH Zürich vorgestellt. Gleichzeitig wird bei dieser Veranstaltung auch die Ausstellung zum Architekturpreis Beton 17 eröffnet. Die Publikation dokumentiert den Wettbewerb und präsentiert die preisgekrönten Betonbauten in ausführlichen Fotoessays und Plänen.

Deutsch / Französisch / Englisch

2017. 23 x 27 cm, Hardcover
164 Seiten, 295 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-369-5
28.00 CHF / 28.00 EUR


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Zukunft entwerfen. Architektonische Konzepte des GEAM (Groupe d‘Études d‘Architecture Mobile) 1958–1963

Zukunft entwerfen. Architektonische Konzepte des GEAM (Groupe d‘Études d‘Architecture Mobile) 1958–1963 Promotion!

Cornelia Escher

Visionäre Architektur- und Stadtentwürfe als Lösungsansätze für neue gesellschaftliche Herausforderungen – darin sah der GEAM (Groupe d’Études d’Architecture Mobile) seine Aufgabe. Seine Gründung 1958 stand am Anfang einer Welle konzeptioneller Architekturen, die in den späten 1960er Jahren ihren Höhepunkt erreichen sollte. Die Gruppe forderte eine «mobile» Architektur, die flexibel an die Bedürfnisse der Bewohner anzupassen sein sollte, zunächst in Reaktion auf das Ende der Congrès Internationaux d’Architecture Moderne (CIAM), die von jüngeren Architekten zunehmend skeptisch beurteilt wurden. Die Kritik des GEAM, zu dessen bekanntesten Vertretern Yona Friedman, Frei Otto und Oskar Hansen gehörten, zielte weniger auf einen Bruch mit den CIAM-Prinzipien als auf die Erneuerung konzeptioneller Ansätze.

Dabei nimmt der GEAM eine Scharnierstellung ein, in der sich das Visionäre aus dem Modernen formt. Anstatt sich in einer fantastischen Bildproduktion und einer architektonischen Science Fiction zu erschöpfen, dienten die Entwürfe der einzelnen Mitglieder dazu, die architektonische und städtebauliche Debatte zu öffnen. Eines der wenigen gemeinsam entwickelten und realisierten Projekte war die Wanderausstellung L’Architecture mobile, eine breit angelegte Plattform, mit der die Protagonisten 1961/62 ihre Ideen und Konzepte unter anderem in Paris, Hannover, Warschau und Amsterdam präsentierten.

2017. 16,5 x 24,5 cm, Klappenbroschur
428 Seiten, 179 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-365-7
60.00 CHF / 60.00 EUR


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Der Wert der Oberfläche > Essays zu Architektur, Kunst und Ökonomie

Der Wert der Oberfläche
Essays zu Architektur, Kunst und Ökonomie Promotion!

Philip Ursprung

Sind Politik und Wirtschaft Motoren für künstlerische und architektonische Veränderungen? Das Forschungsprojekt «Der Wert der Oberfläche» an der ETH Zürich unter der Leitung von Philip Ursprung folgte dieser Fragestellung. Der Begriff «Wert» wird hier ebenso sehr in ökonomischen Zusammenhängen wie als eine Idee der Qualität in Kunst und Architektur gesehen. Wo sind Vergleichbarkeiten etwa zwischen dem frühen Industriekapitalismus, dem Crystal Palace in London, Herman Melvilles Roman Moby Dick und der leibhaftigen Erscheinung eines weissen Wals zu beobachten? Oder inwieweit prägten die Folgen der Bologna-Reform die Struktur der Hochschule für Architektur in Nantes von Lacaton & Vassal?

Aus dezidiert subjektiver Sicht zeigt Philip Ursprung in seinen 14 im Rahmen des Projekts entstandenen Essays Verbindungen zwischen Ökonomie, Architektur und Kunst auf. Seine unkonventionellen gedanklichen Pfade regen zur kritischen Reflexion an. Sie führen in teils neue, teils unerwartete, überraschende Denkräume, die es ermöglichen, Phänomene in bisher so nicht gesehenen, einander wechselseitig bedingenden Erscheinungsformen zu betrachten. Das Buch plädiert für eine spekulative Geschichtsschreibung und fordert dazu auf, manche theoretische Prämisse zu revidieren.

Auch als E-Book erhältlich
ISBN Epub 978-3-85676-370-1
ISBN Mobipocket 978-3-85676-371-8

2017. 15,1 x 22,7 cm, Broschur

232 Seiten, 28 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-366-4
29.00 CHF / 29.00 EUR
 


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Delta Dialogues > Heft Nr. 20 der Schriftenreihe «Pamphlet»

Delta Dialogues
Heft Nr. 20 der Schriftenreihe «Pamphlet» Promotion!

Beiträge von Susann Ahn, Judith Albert, Ellen Braae, Isabelle Fehlmann, Christophe Girot, Anuradha Mathur, Lara Mehling, Catherine Mosbach, Jane Wolff

Delta landscapes are difficult to define. These murky territories require a careful reading, and the analysis of a site caught between land and water calls for more than a mapping project to understand its complex bounds, so often drawn in fictional lines. This issue of Pamphlet proposes that, as landscape architects, we must thoroughly investigate the medium by innovating our design methods, strategies, processes, and tools to gain a literacy of place, which like the delta itself, embraces multiple threads and a constantly changing course. Delta Dialogues discusses site-reading methods that teach us to read between these rigid lines.

Deltalandschaften lassen sich nicht leicht definieren. Die zwischen Wasser und Land changierenden Orte verlangen eine Annäherung auf mehreren Ebenen. Um ihre komplexen Grenzen zu erfassen, bedürfen diese Flussmündungen weit mehr als einer abstrakten kartographischen Darstellung. Diese Ausgabe des Pamphlet soll zu innovativen Entwurfsmethoden, -strategien, -prozessen und -instrumenten anregen. Ziel ist es, ein Gestaltungsvokabular zu entwickeln, das mit unterschiedlichen Erscheinungsformen, überlappenden Strömungen und wechselhaften Verläufen umzugehen versteht.

Englisch

2017. 15 x 23 cm, Klammerheftung
86 Seiten, 11 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-368-8
22.00 CHF / 22.00 EUR


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Trix + Robert Haussmann > Kultur der Formgebung

Trix + Robert Haussmann
Kultur der Formgebung Promotion!

Gabriela Güntert, Bruno Maurer, Arthur Rüegg (Hg.)

Beiträge von Gabriela Güntert, Sonja Hildebrand, Bettina Köhler, Claude Lichten­stein,
Bruno Maurer und Sabine Sträuli, Alessandro Mendini, Renate Menzi, Stanislaus von Moos, Urs B. Roth, Arthur Rüegg, Gabrielle Schaad, Marie Theres Stauffer, Juri Steiner

Die Kreativität von Trix und Robert Haussmann wirkt ansteckend. In der Architektur, der Innenraumgestaltung und im Produktdesign wie auch in Ausstellungsinstalla­tionen und im lustvollen Spiel mit der Sprache findet die experimentierfreudige Neu­gierde ihren Niederschlag. Die Vielseitigkeit und die Qualität ihres international beachteten Œuvres, seine theoretische Fundierung und sein kritisches Potential sind im schweizerischen Kontext einzigartig.
Trix und Robert Haussmann begannen ihre private und berufliche Partnerschaft 1967. Die im selben Jahr im Rahmen der Werkbundaktion «Chair Fun» gemeinsam entworfenen Möbelpersiflagen sind Ikonen der Funktionalismuskritik. Ironie wird zu einem wesentlichen Charakterzug ihres Werks, sie spricht auch aus dem Namen ihrer Firma: «Allgemeine Entwurfsanstalt Zürich». Auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln jenseits der als dogmatisch empfundenen Moderne wurden Trix und Robert Haussmann in der Geschichte fündig, insbesondere in der Kunst des Manierismus. Sie befassten sich intensiv mit historischen Gestaltungsansätzen und Formen, die sie zunächst experimentell in objekthaften «Lehrstücken» erprobten, um sie dann in konkreten Projekten anzuwenden.
Der hohe künstlerische Anspruch, die handwerklich­-technische Präzision und der luxuriöse Detailentwurf sind Kennzeichen all ihrer Arbeiten, von den Möbeln der Röthlisberger Kollektion bis zum Neubau der Ladenpassage Galleria in Hamburg (1978–1983). Der Umbau des Hauptbahnhofs Zürich, den sie in den späten achtziger Jahren zusammen mit dem Architekturbüro Steiger Partner realisierten, bringt die Haussmann’sche Art, gestalterisch zu denken, prägnant zum Ausdruck: «Wir wollten menschenwürdige Räume mit Eleganz schaffen. Es sollte ein Bahnhof mit Läden werden. Das ist etwas anderes als ein Shoppingcenter mit Gleisanschluss.» (Trix Haussmann in Hochparterre 3/2012)

2017. 25 x 30,5 cm, Leinen
380 Seiten, 973 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-360-2
130.00 CHF / 130.00 EUR


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