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Schweizer Architektur


Beton 17 > Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize

Beton 17
Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize Promotion!

BETONSUISSE Marketing AG, Bern (Hg.)

Texte von Mike Guyer, Christoph Wieser
Fotografien von Giuseppe Micciché

Seit 1977 wird der Architekturpreis Beton im Rhythmus von vier Jahren verliehen. Der Wettbewerb will herausragendes Schaffen mit Beton fördern. In seiner Ausrichtung und seinem inhaltlichen Anspruch nimmt er seit mehr als vier Jahrzehnten einen besonderen Platz innerhalb der Schweizer Architekturpreise ein. So spiegelt der Preis das Baugeschehen in der Schweiz, inspiriert den Diskurs über gute Architektur und zeigt die gestalterischen Potentiale des Baustoffs Beton. 2013 wurde eine neue Kategorie des Beton-Preises geschaffen: der Förderpreis für Jungarchitektinnen und Jungarchitekten.
In einem dreistufigen Auswahlverfahren, das mit einer Begehung der in engerer Wahl stehenden Objekte vor Ort abgeschlossen wurde, hat eine Fachjury unter der Leitung von Professor Mike Guyer in diesem Jahr aus insgesamt 157 Eingaben zwei Preisträger erkoren und drei Anerkennungen ausgesprochen. Sämtliche ausgezeichneten Gebäude werden bei der Preisverleihung am Donnerstag, dem 17. August 2017, in der ETH Zürich vorgestellt. Gleichzeitig wird bei dieser Veranstaltung auch die Ausstellung zum Architekturpreis Beton 17 eröffnet. Die Publikation dokumentiert den Wettbewerb und präsentiert die preisgekrönten Betonbauten in ausführlichen Fotoessays und Plänen.

Deutsch / Französisch / Englisch

2017. 23 x 27 cm, Hardcover
164 Seiten, 295 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-369-5
28.00 CHF / 28.00 EUR


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Trix + Robert Haussmann > Kultur der Formgebung

Trix + Robert Haussmann
Kultur der Formgebung

Gabriela Güntert, Bruno Maurer, Arthur Rüegg (Hg.)

Beiträge von Gabriela Güntert, Sonja Hildebrand, Bettina Köhler, Claude Lichten­stein,
Bruno Maurer und Sabine Sträuli, Alessandro Mendini, Renate Menzi, Stanislaus von Moos, Urs B. Roth, Arthur Rüegg, Gabrielle Schaad, Marie Theres Stauffer, Juri Steiner

Die Kreativität von Trix und Robert Haussmann wirkt ansteckend. In der Architektur, der Innenraumgestaltung und im Produktdesign wie auch in Ausstellungsinstalla­tionen und im lustvollen Spiel mit der Sprache findet die experimentierfreudige Neu­gierde ihren Niederschlag. Die Vielseitigkeit und die Qualität ihres international beachteten Œuvres, seine theoretische Fundierung und sein kritisches Potential sind im schweizerischen Kontext einzigartig.
Trix und Robert Haussmann begannen ihre private und berufliche Partnerschaft 1967. Die im selben Jahr im Rahmen der Werkbundaktion «Chair Fun» gemeinsam entworfenen Möbelpersiflagen sind Ikonen der Funktionalismuskritik. Ironie wird zu einem wesentlichen Charakterzug ihres Werks, sie spricht auch aus dem Namen ihrer Firma: «Allgemeine Entwurfsanstalt Zürich». Auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln jenseits der als dogmatisch empfundenen Moderne wurden Trix und Robert Haussmann in der Geschichte fündig, insbesondere in der Kunst des Manierismus. Sie befassten sich intensiv mit historischen Gestaltungsansätzen und Formen, die sie zunächst experimentell in objekthaften «Lehrstücken» erprobten, um sie dann in konkreten Projekten anzuwenden.
Der hohe künstlerische Anspruch, die handwerklich­-technische Präzision und der luxuriöse Detailentwurf sind Kennzeichen all ihrer Arbeiten, von den Möbeln der Röthlisberger Kollektion bis zum Neubau der Ladenpassage Galleria in Hamburg (1978–1983). Der Umbau des Hauptbahnhofs Zürich, den sie in den späten achtziger Jahren zusammen mit dem Architekturbüro Steiger Partner realisierten, bringt die Haussmann’sche Art, gestalterisch zu denken, prägnant zum Ausdruck: «Wir wollten menschenwürdige Räume mit Eleganz schaffen. Es sollte ein Bahnhof mit Läden werden. Das ist etwas anderes als ein Shoppingcenter mit Gleisanschluss.» (Trix Haussmann in Hochparterre 3/2012)

2017. 25 x 30,5 cm, Leinen
380 Seiten, 973 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-360-2
130.00 CHF / 130.00 EUR


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Fritz Haller > Architekt und Forscher

Fritz Haller
Architekt und Forscher

Laurent Stalder, Georg Vrachliotis (Hg.)

Beiträge von Hubertus Adam, Kurt Breiter und Christian Müller, Monika Dommann,
Hans Frei, Franz Füeg, Thomas Herzog, Ludger ­Hovestadt, Bernd Kulawik, ­Bruno Maurer, Werner Oechslin, Nils Röller, ­Arthur Rüegg, Steeve ­Sabatto, Paul Schärer, Luigi Snozzi, Laurent Stalder, Georg Vrachliotis

Fritz Haller (1924–2013) gehört zu den einflussreichen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des industriellen Bauens. Anfang der 1960er Jahre wurde er als einer der Protagonisten der sogenannten Schule von Solothurn weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. Hallers Œuvre umfasst ein beachtliches Spektrum an Bauten und Projekten, das von Schulgebäuden, Wohn- und Geschäftshäusern über Industriehallen und modulare Stahlbausysteme bis hin zu digitalen Planungswerkzeugen reicht. Das in Zusammenarbeit mit der Firma USM U. Schärer Söhne in Münsingen entwickelte Möbelbausystem «USM Haller» avancierte zu einer Marke von Weltrang. Haller setzte sich nicht nur praktisch, sondern auch als Forscher und Hochschullehrer theoretisch mit dem industriellen Bauen auseinander.
Mit Beiträgen von Autoren verschiedener Fachgebiete, einem Katalog mit ausgewählten Projekten und einem vollständigen Werkverzeichnis verfolgt die Monographie Hallers Vorstellung von Architektur, die sich in einem interdisziplinären Spannungsfeld mit Kunst, Technik und Wissenschaft bewegt.

2015. 22,5 x 30 cm, Hardcover
344 Seiten, 277 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-334-3
89.00 CHF / 85.00 EUR


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Villa Garbald > Gottfried Semper – Miller & Maranta

Villa Garbald
Gottfried Semper – Miller & Maranta

Sonja Hildebrand (Hg.)

Vorworte von Vreni Müller-Hemmi und Quintus Miller
Beiträge von Annemarie Bucher, Rino Fontana, Sonja Hildebrand, Werner Oechslin,

Jürg Ragettli, Martin Tschanz, Stefanie Wettstein, John Ziesemer

Fotografien von Ruedi Walti

In den Jahren 1862 und 1863 entwarf und errichtete Gottfried Semper für den Bergeller Zolldirektor Agostino Garbald und seine Frau, die Dichterin Silvia Andrea, in Castasegna an der Schweizer Grenze zu Italien ein italienisches Landhaus in Schinkel’scher Manier. 2002 gewann das Basler Architekturbüro Miller & Maranta den Wettbewerb für die Restaurierung, Umnutzung und Erweiterung der Villa, die heute als sogenanntes Denklabor, ein Seminarzentrum für ETH und Universität Zürich sowie andere Gruppen aus Bildung und Wirtschaft, genutzt wird. Die Villa Garbald wie der Neubau Roccolo machen auf gelungene Weise deutlich, wie höchst qualitätvolle Architektur des 19. und des 21. Jahrhunderts miteinander in Dialog treten können. In einzigartiger Weise fügen sich hier Landschaft, alter Baubestand und moderne Architektur in zu einer Symbiose.

Für die Neuauflage der Publikation, deren erste Auflage seit Jahren vergriffen ist, wurden die Texte dem aktuellen Informationsstand angepasst. In Ergänzung zu den Fotografien der Erstauflage präsentiert sich die Anlage in einer zusätzlichen aktuellen Fotostrecke von Ruedi Walti nun in drei Phasen: in dem historischen Kontext ihrer Entstehungszeit, zum Abschluss von Restaurierung und Erweiterung im Jahr 2004 sowie im heutigen Erscheinungsbild.

2., überarbeitete, erweiterte und aktualisierte Auflage 2015
23 x 27 cm, Broschur
144 Seiten, 152 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-345-9
65.00 CHF / 62.00 EUR


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Buchner Bründler > Bauten

Buchner Bründler
Bauten

Konzept in Zusammenarbeit mit Ludovic Balland

Gespräche mit Philipp Esch, Hélène Grimaud, Mat Hennek, Tibor Joanelly, Andreas Ruby, Thomas Wüthrich, Caspar Zellweger u. a.

Fotografien von Iwan Baan, Oliver Lang, Mark Niedermann, Ruedi Walti, Dominique Marc Wehrli

Mit Gebäuden wie dem Schweizer Pavillon für die World Expo 2010 in Shanghai oder dem Volta Zentrum Basel haben die Basler Architekten Buchner Bründler internationales Renommee erlangt. Die Monografie präsentiert ausgewählte Objekte des Büros wie die Basler Jugendherberge St. Alban oder den Pavillon im Architekturpark Jinhua, China.
Insgesamt 20 Bauten werden aus verschiedenen Blickwinkeln vorgestellt. Fotografien und Pläne sowie Beiträge von Nutzern, Kritikern, Architekten und weiteren Beteiligten im Gespräch mit Daniel Buchner und Andreas Bründler machen zahlreiche interessante Facetten der Gebäude nachvollziehbar und geben Einblick in die Arbeitsweise des Büros.

2. Auflage 2014. 23 x 27 cm, Hardcover
336 Seiten mit 34 Falttafeln, 453 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-297-1
98.00 CHF / 92.00 EUR

Ausgezeichnet mit der Goldmedaille beim Wettbewerb
«Schönste Bücher aus aller Welt» 2014 der Stiftung Buchkunst


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Gefüllte Leere > Das Bauen der Schule von Solothurn > Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller

Gefüllte Leere
Das Bauen der Schule von Solothurn
Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller

Jürg Graser

Mit Fotografien von Andrea Helbling

Als «Schule von Solothurn» gingen Alfons Barth, Hans Zaugg, Max Schlup, Franz Füeg und Fritz Haller in die Architekturgeschichte ein. Doch so homogen ihr Werk in seinem Streben nach allgemeinen, zeitgemässen Lösungen und konstruktiver Präzision erscheinen mag, so unterschiedlich ist ihre architektonische Sprache. Trotz des gemeinsamen Interesses für geometrische Ordnung, industrielles Bauen und der Vorliebe für zeit­genössische Materialien nimmt jeder von ihnen eine eigenständige Position im Feld der sogenannten Stahl-Glas-Architektur der Nachkriegsmoderne ein.

2014. 22,5 x 30 cm, Hardcover
372 Seiten, 193 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-281-0
89.00 CHF / 83.00 EUR


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Eduard Neuenschwander > Architekt und Umweltgestalter

Eduard Neuenschwander
Architekt und Umweltgestalter

Claudia Moll, Axel Simon

Mit Fotografien von Heinrich Helfenstein

Als Architekt, Umweltgestalter, Biologe und Denkmalpfleger hat Eduard Neuenschwander (1924–2013) stets die Grenzen des Metiers überschritten. Das gesamte Œuvre ist Ausdruck seines ganzheitlichen Denkens. Mit rund 20 exemplarisch vorgestellten Gebäuden und Aussenanlagen zeigt das Buch sein umfangreiches Werk und vertieft einzelne Aspekte seines Schaffens, das Architektur, Natur und Geschichte stets miteinander verbinden. Dabei wird seine fachliche Herkunft ebenso beleuchtet wie seine Rolle in der Naturgartenbewegung.

Nachdruck 2014. 22,5 x 30 cm, Hardcover mit Schutzumschlag
260 Seiten, 410 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-235-3
78.00 CHF / 73.00 EUR

DAM Architekturbuchpreis 2009; ANERKENNUNG


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Architektur der Sehnsucht > 20 Schweizer Ferienhäuser aus dem 20. Jahrhundert

Architektur der Sehnsucht
20 Schweizer Ferienhäuser aus dem 20. Jahrhundert

Reto Gadola (Hg.)

Mit Beiträgen von Reto Gadola, Bettina Köhler, Gerold Kunz, Beatrice Schumacher,
Klaus Spechtenhauser, Sebastian Weinhardt

Ein Ferienhaus bietet Raum für Träume, Abenteuer, Ruhe und Inspiration. Die präsentierten Freizeitarchitekturen, eingebettet in die schönsten Regionen der Schweiz, sind zwischen 1920 und 1980 entstanden. Sie entstammen der klassischen Moderne, dem Weiterbauen im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs, der Nachkriegszeit und der aufkeimenden Postmoderne. Viele ihrer Erbauer sind namhafte Architektinnen und Architekten wie Alfred Roth, Lux Guyer oder Rudolf Olgiati. Zu den ausgewählten Häusern gehören aber ebenso kaum bekannte Pre­ziosen und architektonische Überraschungen.

2013. 22,7 x 28,7 cm, Klappenbroschur
172 Seiten, 336 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-322-0
48.00 CHF / 45.00 EUR


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Schnetzer Puskas Ingenieure > Entwurf Struktur Erfahrungen

Schnetzer Puskas Ingenieure
Entwurf Struktur Erfahrungen

Aita Flury (Hg.)

Beiträge von Stefan Bänziger, Marcel Baumgartner, Jürg Conzett, Aita Flury, Harry Gugger, Christian Menn, Daniel Meyer, Quintus Miller, Tivadar Puskas, Heinrich Schnetzer

Entwurf Struktur Erfahrungen des Ingenieurbüros Schnetzer Puskas öffnet einen diskursiven, lustvollen Zugang zum zeitgenössischen Bauingenieurwesen. Als Kommentatoren ihrer Arbeit kommen zunächst die Urheber selbst zu Wort: In thematischen Essays und in Gesprächen mit der Herausgeberin beleuchten Heinrich Schnetzer, Tivadar Puskas und Stefan Bänziger anhand einer Auswahl von Bauten strukturelle und konstruktive Aspekte ihres ingenieurspezifischen kontextuellen Denkens. Erweitert werden diese Tiefenbohrungen durch Texte anderer namhafter Ingenieure und Architekten.

2013. 23 x 27 cm, Hardcover
356 Seiten, 239 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-321-3
89.00 CHF / 83.00 EUR


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Schnetzer Puskas Engineers >Design Structure Experience

Schnetzer Puskas Engineers
Design Structure Experience

Aita Flury (Hg.)

Beiträge von Stefan Bänziger, Marcel Baumgartner, Jürg Conzett, Aita Flury, Harry Gugger, Christian Menn, Daniel Meyer, Quintus Miller, Tivadar Puskas, Heinrich Schnetzer

Design Structure Experience des Ingenieurbüros Schnetzer Puskas öffnet einen diskursiven, lustvollen Zugang zum zeitgenössischen Bauingenieurwesen. Als Kommentatoren ihrer Arbeit kommen zunächst die Urheber selbst zu Wort: In thematischen Essays und in Gesprächen mit der Herausgeberin beleuchten Heinrich Schnetzer, Tivadar Puskas und Stefan Bänziger anhand einer Auswahl von Bauten strukturelle und konstruktive Aspekte ihres ingenieurspezifischen kontextuellen Denkens. Erweitert werden diese Tiefenbohrungen durch Texte anderer namhafter Ingenieure und Architekten.

Englisch

2013. 23 x 27 cm, Hardcover
356 Seiten, 239 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-332-9
89.00 CHF / 83.00 EUR

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Beton 13 > Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize

Beton 13
Architekturpreis / Prix d’architecture / Architecture Prize

BETONSUISSE Marketing AG, Bern (Hg.)

Texte von Annette Spiro, Christoph Wieser
Fotografien von Giuseppe Micciché

Mit dem Architekturpreis Beton werden alle vier Jahre architektonisch herausragende Gebäude ausgezeichnet, bei denen der Baustoff Beton in seinen vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten eingesetzt wurde. BETON­SUISSE, vormals die cemsuisse, möchte mit diesem Preis einen Beitrag zur Förderung des Bauens mit Beton leisten.

Deutsch / Französisch / Englisch

2013. 23 x 27 cm, Hardcover
156 Seiten, 289 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-328-2
28.00 CHF / 26.00 EUR


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Otto Kolb – Architekt und Designer

Otto Kolb – Architekt und Designer

Rahel Hartmann Schweizer

Für den Schweizer Architekten und Designer Otto Kolb (1921–1996) stellte das Bauen ebenso eine kreative Herausforderung dar wie das Gestalten von Möbeln. 1948 nahm er den Ruf des Institute of Design in Chicago an, wo er zwölf Jahre lang als Architekt und Hochschullehrer wirkte. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz ­realisierte er für sich und seine Familie sein Hauptwerk, das überaus unkonventionelle zylinderförmige Glashaus in Wermatswil. Hier fliessen viele in seinen Bauten und Projekten immer wiederkehrende Themen zusammen: die traditionelle japanische Kunst, die organische Architektur und das industrielle Bauen.

2013. 22,5 x 30 cm, Hardcover
280 Seiten, 277 Abbildungen 
ISBN 978-3-85676-315-2
82.00 CHF / 77.00 EUR


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Lux Guyer > 1894–1955> Architektin

Lux Guyer
1894–1955
Architektin

Sylvia Claus, Dorothee Huber, Beate Schnitter (Hg.)

Vorwort von Andreas Tönnesmann
Beiträge von Inge Beckel, Sylvia Claus, Reto Gadola, Dorothee Huber, Bettina Köhler,
Franz Müller, Arthur Rüegg, Daniel Weiss

Mit Fotografien von Heinrich Helfenstein

Als Lux Guyer 1924 in Zürich ein Büro eröffnete, zählte sie zu den ersten Architektinnen in der Schweiz. In kürzester Zeit wurde sie bekannt vor allem durch ihre Wohnbauten für junge Familien, allein lebende berufstätige Frauen, Studentinnen und ältere Menschen. In den Architekturdebatten der 1920er Jahre suchte sie ihren eigenen Weg zwischen den Positionen der avantgardistischen Moderne auf der einen und der Traditionalisten auf der anderen Seite. Die Publikation bietet mit Aufsätzen zu einzelnen Aspekten des Werkes von Lux Guyer sowie einem kritischen Werkkatalog die Würdigung ihres Schaffens.

Nachdruck 2013. 22,5 x 30 cm, Hardcover
304 Seiten, 444 Abbildungen 
ISBN 978-3-85676-240-7
78.00 CHF / 73.00 EUR


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Amurs > Bearth & Deplazes Architekten

Amurs
Bearth & Deplazes Architekten

Einführung von Iso Camartin
Fotografien von Tonatiuh Ambrosetti, Ralf Feiner

Valentin Bearth, Andrea Deplazes und Daniel Ladner, 2009 mit der Neuen Monte-Rosa-Hütte in Zermatt zu internationalem Ruhm gelangt, präsentieren in Amurs (Liebschaften) 19 Bauten ihres 1988 gegründeten Büros. Der Titel weist darauf hin, dass es sich bei diesen Pro­jekten um eine persönliche Auswahl der Architekten handelt, eindrucksvoll illustriert durch grossformatige Fotografien von Tonatiuh Ambrosetti und Ralf Feiner.
Ein Essay des Graubündner Publizisten und Schriftstellers Iso Camartin führt in das Werk der Architekten ein.

Texte in Deutsch oder Englisch

2013. 28,8 x 32 cm, Hardcover
288 Seiten, 117 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-305-3
89.00 CHF / 83.00 EUR

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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege > Bericht 2010–2012

Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege
Bericht 2010–2012

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hg.)

IIn ihren Berichtsbänden dokumentieren die Bereiche Archäologie und Denkmalpflege der Stadt Zürich ihre Aktivitäten und Projekte zu Themen der Stadtgeschichte und Stadterhaltung. Grössere Beiträge werden begleitet von nach Stadtkreisen geordneten Kurzberichten zu Grabungen, Restaurierungen und Umbauten. Mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und einem Glossar richten sich diese Veröffentlichungen gleichermassen an die Fachwelt wie an ein breiteres Publikum.

2012. 21 x 30 cm, Klappenbroschur
152 Seiten, 290 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-304-6
30.00 CHF / 28.00 EUR


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Südliches Bodenseeufer >Projekt für eine urbanisierte Kulturlandschaft

Südliches Bodenseeufer
Projekt für eine urbanisierte Kulturlandschaft

Stefanie Krautzig, Mathias Gunz, Christian Mueller Inderbitzin

Herausgegeben vom ETH Studio Basel, Institut Stadt der Gegenwart
im Auftrag des Think Tank Thurgau

Die Ausbreitung der Stadt verbraucht Flächen und bedroht die Kulturlandschaft. Die Trennung zwischen Bau- und Nichtbauland hat sich nur bedingt als wirksamer Schutz der Kulturlandschaft erwiesen. Diese Studie stellt neue Formen des Wohnens und Arbeitens für das südliche Bodenseeufer vor. Mit der Auflösung des Gegensatzes von Bau- und Nichtbauland und der behutsamen Besiedelung von traditionellem Kulturland wird dieses nicht weiter bedrängt, sondern in eine neue, stabile Form überführt.

2012. 16 x 16 cm, Broschur
324 Seiten, 247 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-311-4
38.00 CHF / 35.00 EUR


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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege > Bericht 2008–2010

Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege
Bericht 2008–2010

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hg.)

In ihren Berichtsbänden dokumentieren die Bereiche Archäologie und Denkmalpflege der Stadt Zürich ihre Aktivitäten und Projekte zu Themen der Stadtgeschichte und Stadterhaltung. Grössere Beiträge werden begleitet von nach Stadtkreisen geordneten Kurzberichten zu Grabungen, Restaurierungen und Umbauten. Mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und einem Glossar richten sich diese Veröffentlichungen gleichermassen an die Fachwelt wie an ein breiteres Publikum.

2010. 21 x 30 cm, Klappenbroschur
150 Seiten, 262 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-269-8
30.00 CHF / 28.00 EUR


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Karl Moser > Architektur für eine neue Zeit, 1880 bis 1936

Karl Moser
Architektur für eine neue Zeit, 1880 bis 1936

Werner Oechslin, Sonja Hildebrand (Hg.)

Mit Beiträgen von Hubertus Adam, Sylvia Claus, Thomas Gnägi, Uta Hassler, Sonja Hildebrand, Ulrike Jehle-Schulte Strathaus, Gerhard Kabierske, Hans Kollhoff, Daniel Kurz, Stanislaus von Moos, Werner Oechslin, Ulrich Maximilian Schumann, Laurent Stalder, Ernst Strebel, Andreas Tönnesmann, Lukas Zurfluh sowie Nicole Caminada, Melchior Fischli, Cristina Gutbrod, Isabel Haupt, Raya Hauri, Matthias Schirren, Martino Stierli, Matthias Walter

Karl Moser (1860–1936) ist eine der prägenden Figuren der frühen Moderne. Sein immenses Œuvre umfasst nahezu 600 Bauten und Projekte sowie sämtliche Gattungen vom Wohnhaus bis zum Siedlungs- und Städtebau. Seine Gebäude sind nicht nur in Zürich, sondern auch in Aarau, Basel, in Wik bei Kiel oder Frankfurt am Main zu finden. Die zweibändige Monografie mit vollständigem Werkverzeichnis, 111 ausgewählten Projekten sowie Aufsätzen zu verschiedenen Aspekten seines Schaffens erschien zu seinem 150. Geburtstag als Resultat eines mehrjährigen Forschungsprojekts.

2010. 22,5 x 30 cm, 2 Bde., Hardcover im Schuber
368 und 424 Seiten, 1019 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-250-6
180.00 CHF / 168.00 EUR


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pool > Werkjournal / Work Journal 1998–2010

pool
Werkjournal / Work Journal 1998–2010

Sascha Roesler (Hg.)

Beiträge von Anne Brandl, Angelus Eisinger, Sabine von Fischer, Markus Jakob,
Christoph Schindler, Christina Schumacher, Axel Simon, Axel Sowa, Annette Spiro,
Christoph Wieser

Fotos von Andrea Helbling, Oliver Lang, Isabel Truniger u. a.

Durch die besondere Organisationsstruktur, die – mit Bezug auf historische Entwurfskollektive – in der Gruppe erarbeitete Lösungen sucht, unterscheidet sich pool von anderen Büros. Entwicklungskonzepte, Bauten und Projekte des Teams werden in diesem Werkbericht erstmals umfassend vorgestellt.

Deutsch / mit englischer Übersetzung in Beilage

2010. 23 x 27 cm, Broschur
240 Seiten, 366 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-285-8
79.00 CHF / 74.00 EUR

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Ernst Gisel Architekt

Ernst Gisel Architekt

Bruno Maurer, Werner Oechslin (Hg.)
in Zusammenarbeit mit Almut Grunewald

2., überarbeitete, erweiterte und aktualisierte Auflage 2010

Mit Beiträgen von Werner Oechslin, Jacques Herzog / Pierre de Meuron, Stanislaus von Moos, Luigi Snozzi, Arthur Rüegg, Andreas Tönnesmann, Bruno Maurer, Almut Grunewald

Ernst Gisel (geb. 1922) ist eine herausragende Persönlichkeit der Schweizer Architektur, die den architektonischen Diskurs weit über die Schweiz hinaus befruchtet hat. In der internationalen Entwurfs- und Bautätigkeit zeugt seine Architektur von einer umfassenden Annäherung an die jeweilige Problemstellung, von Sensibilität und einer hohen plastischen Kraft. Die überarbeitete, ergänzte und aktualisierte Neuauflage seiner Monographie stellt zudem Aspekte wie Innenraumgestaltung und Malerei vertieft dar, die bei der Erstauflage nur gestreift wurden.

2010. 22,5 x 30 cm, Leinen mit Schutzumschlag
456 Seiten, 1046 Abbildungen,
davon 35 Duplex und 42 farbig, 3 Falttafeln
ISBN 978-3-85676-254-4
130.00 CHF / 120.00 EUR


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giuliani.hönger > SCHNITTWERK

giuliani.hönger
SCHNITTWERK

Beiträge von Martin Tschanz, Lorenzo Giuliani, Christian Hönger

Fotografien von Walter Mair, Karin Gauch, Fabien Schwartz

Die Publikation dokumentiert vier Projekte des in Zürich ansässigen Architekturbüros giuliani.hönger. Anhand von Schnittmodellen, Schichtenrissen und fotografischen Silhouettenbildern werden die gestalterischen Ansätze des Architektenteams deutlich in Hinsicht auf Mehrdeutigkeit, Raumbeziehung und Körperhaftigkeit.

Texte in Deutsch und Englisch

2010. 24 x 30 cm, Broschur
72 Seiten, 40 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-279-7
35.00 CHF / 32.50 EUR

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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege > Bericht 2006–2008

Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege
Bericht 2006–2008

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hg.)

In ihren Berichtsbänden dokumentieren die Bereiche Archäologie und Denkmalpflege der Stadt Zürich ihre Aktivitäten und Projekte zu Themen der Stadtgeschichte und Stadterhaltung. Grössere Beiträge werden begleitet von nach Stadtkreisen geordneten Kurzberichten zu Grabungen, Restaurierungen und Umbauten. Mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und einem Glossar richten sich diese Veröffentlichungen gleichermassen an die Fachwelt wie an ein breiteres Publikum.

2008. 21 x 30 cm, Klappenbroschur
138 Seiten, 234 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-238-4
28.00 CHF / 26.00 EUR


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Der unendliche Raum der Architektur > Ulrich Stucky (1925-2003) > Architekt, Planer, Forscher, Vermittler

Der unendliche Raum der Architektur
Ulrich Stucky (1925-2003)
Architekt, Planer, Forscher, Vermittler

Bruno Maurer, Werner Oechslin (Hg.)

Beiträge von Richard Buser, Bruno Maurer, Emil Maurer, Werner Oechslin, Stephan Steger, Paul Hofer, Paul Nizon, Rolf Soiron

Fotografien von Werner Blaser

Ulrich Stucky gehört zu den interessantesten Figuren der zweiten Generation der modernen Schweizer Architektur. Geprägt durch Sigfried Giedion und Alvar Aalto hat der Berner Architekt ein beachtliches Œuvre hinterlassen. Mit einer Reihe prominenter Autoren, die ihn aus enger gemeinsamer Tätigkeit kannten und als luziden Gesprächspartner, als generösen Helfer, als Mitstreiter und Freund schätzten, würdigt das Buch Ulrich Stuckys vielseitige, engagierte Persönlichkeit.

2009. 21 x 27 cm, Klappenbroschur
181 Seiten, 212 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-244-5
48.00 CHF / 45.00 EUR


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beton 09 > architekturpreis / prix d'architecture / premio d'architettura

beton 09
architekturpreis / prix d'architecture / premio d'architettura

Text von Hubertus Adam

Mit einem Beitrag von Georg Franck

Mit dem Architekturpreis Beton werden alle vier Jahre architektonisch herausragende Gebäude ausgezeichnet, bei denen der Baustoff Beton in seinen vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten eingesetzt wurde. BETON­SUISSE, vormals die cemsuisse, möchte mit diesem Preis einen Beitrag zur Förderung des Bauens mit Beton leisten.

Deutsch / Französisch / Italienisch

2009. 23 x 27 cm, Hardcover
120 Seiten, 231 Abbildungen 
ISBN 978-3-85676-261-2
28.00 CHF / 26.00 EUR


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Peter Steiger > Chancen und Widerstände auf dem Weg zum nachhaltigen Planen und Bauen

Peter Steiger
Chancen und Widerstände auf dem Weg zum nachhaltigen Planen und Bauen

Beiträge von Peter Steiger sowie Conrad U. Brunner, Clemens Deilmann, Heiner Knell
Severin Lenel, Jakob Maurer, Simone Rümmele, René Sigg, Christiane Thalgott
Vorwort von Werner Oechslin

Peter Steiger (geb. 1928), Sohn des Künstlerehepaars Rudolf Steiger und Flora Steiger-Crawford, hat mit ­seinen Bauten, die oft im Auftrag grosser Unternehmen wie CERN, IBM oder Göhner entstanden, die Schweizer Siedlungs- und Architekturlandschaft massgeblich geprägt. Neben dem Architekten, der in einer selbst­kritisch dargestellten Autobiografie spannende wie überraschende Blicke hinter die Kulissen gibt, ­äussern sich verschiedene Autoren, die Peter Steigers Leistungen in den Bereichen des nachhaltigen Bauens, der Ortsplanung und der Architektur kommentieren und analysieren. Ein detaillierter Werkkatalog beschliesst die Publikation.

2009. 21 x 24 cm, Klappenbroschur
330 Seiten, 277 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-242-1
52.00 CHF / 49.00 EUR


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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege > Bericht 2003–2006

Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege
Bericht 2003–2006

Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hg.)

In ihren Berichtsbänden dokumentieren die Bereiche Archäologie und Denkmalpflege der Stadt Zürich ihre Aktivitäten und Projekte zu Themen der Stadtgeschichte und Stadterhaltung. Grössere Beiträge werden begleitet von nach Stadtkreisen geordneten Kurzberichten zu Grabungen, Restaurierungen und Umbauten. Mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und einem Glossar richten sich diese Veröffentlichungen gleichermassen an die Fachwelt wie an ein breiteres Publikum.

2006. 21 x 30 cm, Klappenbroschur
120 Seiten, 218 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-195-0
28.00 CHF / 26.00 EUR


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Betrix & Consolascio > Perspektivwechsel / A Shift in Perspective

Betrix & Consolascio
Perspektivwechsel / A Shift in Perspective

Text von Sylvain Malfroy
Nachwort von Michael Hampe

Die erste Monografie über die Architekten Marie-Claude Bétrix und Eraldo Consolascio präsentiert sich als Werkübersicht, widmet sich aber gleichzeitig der Frage der Architekturvermittlung. Neben dem Korpus ausgewählter Projekte und Realisationen wird das produktive Wissen des Büros erschlossen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den unterschiedlichen Kommunikations­ebenen, auf denen die Architekten ihre Stilfiguren ausbilden und den Dialog mit dem Publikum suchen.

Texte in Deutsch und Englisch

2008. 23 x 27 cm, Hardcover
272 Seiten, 338 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-226-1
69.00 CHF / 65.00 EUR

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Gustav Ammann > Landschaften der Moderne in der Schweiz

Gustav Ammann
Landschaften der Moderne in der Schweiz

Johannes Stoffler

Vorworte von Christophe Girot und Udo Weilacher

Fotografien von Lucia Degonda

Gustav Ammann gilt als einer der bedeutendsten Gartenarchitekten des 20. Jahrhunderts in der Schweiz. Als anerkannter Fachmann im In- und Ausland war er nicht nur ständiger Impulsgeber in Diskussionen und Weg­bereiter neuer Ideen, sondern wirkte auch als Gestalter aussergewöhnlicher Parkanlagen und Gärten, mit ­denen er grüne Gegenwelten oder – in seinen eigenen Worten – «eine schöne beglückende Insel im Getriebe des Alltags» schaffen wollte.

2008. 23 x 26 cm, Leinen
263 Seiten, 228 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-194-3
69.00 CHF / 65.00 EUR


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Hans Marti > Pionier der Raumplanung

Hans Marti
Pionier der Raumplanung

Claude Ruedin und Michael Hanak (Hg.)

Beiträge von Martina Koll-Schretzenmayr, Martin Lendi, Angelus Eisinger, Michael Koch

Hans Marti (1913–1993) gehört zu den wichtigsten Pionieren einer systematisierten Orts- und Regionalplanung im 20. Jahrhundert. Als langjähriger Redaktor der Schweizerischen Bauzeitung trug er wesentlich zur Diskussion in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit bei. Die Auswahl grundlegender Originaltexte Hans Martis ergänzen begleitende Karikaturen aus seiner Hand. In kommentierten Beispielen wird seine umfassende Beratungstätigkeit vor Augen geführt.

2008. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
224 Seiten, 111 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-236-0
48.00 CHF / 45.00 EUR


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La Construction des villes > Le Corbusiers erstes städtebauliches Traktat von 1910/11

La Construction des villes
Le Corbusiers erstes städtebauliches Traktat von 1910/11

Christoph Schnoor (Hg.)
Vorwort von Stanislaus von Moos

Während seines Aufenthalts in Deutschland 1910/11 verfasste Le Corbusier ein Manuskript, das sich mit den architektonisch-künstlerischen Aufgaben des Städtebaus auseinandersetzt. La Construction des villes liegt erstmals in vollständiger Form vor – im Original auf Französisch und in deutscher Übersetzung – zusammen mit den von Le Corbusier vorgesehenen Abbildungen und relevanten Ausschnitten der von ihm herangezogenen Quellen. Der Autor untersucht die Entstehungsgeschichte des Manuskripts und unterzieht es einer kritischen Würdigung innerhalb des zeitgenössischen Kontexts.

Deutsch mit Originaltext des französischen Manuskripts

2008. 21 x 24 cm, Hardcover
647 Seiten, 128 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-211-7
69.00 CHF / 65.00 EUR


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Haefeli Moser Steiger > Die Architekten der Schweizer Moderne

Haefeli Moser Steiger
Die Architekten der Schweizer Moderne

Sonja Hildebrand, Bruno Maurer, Werner Oechslin (Hg.)

Werkkatalog und vollständiges Werkverzeichnis

Beiträge von Nicole Caminada, Sonja Hildebrand, Sibylle Hoiman, Monika Isler,
Andres Janser, Bruno Maurer, Marcel Meili, Werner Oechslin, Arthur Rüegg,
Andreas Schätzke, Miroslav Šik, David Wyss und anderen

Fotoessay von Georg Aerni

Die drei Zürcher Architekten Max Ernst Haefeli (1901–1976), Werner M. Moser (1896–1970) und Rudolf Steiger (1900–1982) trugen massgeblich zur Etablierung der Moderne in der Schweiz bei. Darüber hinaus gelang es ihnen, der nationalen und internationalen Architektur auch in den folgenden Jahrzehnten immer wieder neue und nachhaltige Impulse zu geben.

2007. 22,5 x 30 cm, Hardcover
464 Seiten, 840 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-205-6
96.00 CHF / 90.00 EUR


Weitere Informationen

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Adrian Meyer > Lehre und Praxis

Adrian Meyer
Lehre und Praxis

Mit einem Vorwort von Werner Oechslin

Der Badener Architekt Adrian Meyer (*1942) lehrte von 1994 bis 2008 am Departement Architektur der ETH Zürich. Seine Lehre zeichnet sich durch eine bewusste Form von Offen­heit aus, die dem Suchen im Entwurfsprozess genau so viel Raum gewährt wie dem Wissen über Zusammenhänge mit anderen sozialen und kulturellen Bereichen (Literatur, Film, Kunst etc.). In das vielfältige Zusammen­spiel seiner Lehre und Praxis führt dieser Katalog ein.

2004. 18 x 25 cm, Klappenbroschur
88 Seiten, 201 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-143-1
38.00 CHF / 35.00 EUR


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Albert Heinrich Steiner 1905–1996 > Architekt – Städtebauer – Lehrer

Albert Heinrich Steiner 1905–1996
Architekt – Städtebauer – Lehrer

Werner Oechslin (Hg.)

Ausgewählter und kommentierter Werkkatalog, vollständiges Werkverzeichnis.

Beiträge von Gerd Albers, Angelus Eisinger, Carl Fingerhut, Werner Oechslin, Andreas Steiner, Martin Tschanz, Ruedi Weidmann

Als Stadtbaumeister von Zürich schuf Albert Heinrich Steiner eine neue städtische Bauordnung und trieb die schrittweise Transformation der Innenstadt zur Geschäftscity voran. Steiners Siedlungsplanungen in den Aussenquartieren sowie die Siedlung Heiligfeld III, die erste in gemischter Bauweise erstellte Wohnsiedlung Zürichs, fanden das Interesse weiter Fachkreise.

2001. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
260 Seiten, 412 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-107-3
94.00 CHF / 88.00 EUR


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Alberto Camenzind > Architekt, Chefarchitekt Expo 64, Lehrer

Alberto Camenzind
Architekt, Chefarchitekt Expo 64, Lehrer

Werner Oechslin, Flora Ruchat-Roncati (Hg.)

Ausgewählter und kommentierter Werkkatalog, vollständiges Werkverzeichnis.

Beiträge von Flora Ruchat-Roncati, Werner Oechslin, Paolo Fumagalli, Christof Kübler, Michael Alder

Alberto Camenzind wurde 1959 als Chefarchitekt der Expo 64 nach Lausanne berufen. Unter seiner Leitung entstand in Abkehr von der üblichen Pavillon-Ausstellung eine «exposition multicellulaire». 1965 erfolgte die Berufung als Professor an die ETH Zürich. Mit seinem Œuvre hat Camenzind einen wichtigen Beitrag zu der als Tendenza weltweit beachteten Neuausrichtung der Tessiner Architektur in den 1950er Jahren geleistet.

1998. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
189 Seiten, 375 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-078-6
82.00 CHF / 77.00 EUR


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Andrea Roost > Räume – Espaces

Andrea Roost
Räume – Espaces

Mit einem Beitrag von Christoph Allenspach

In seinen überraschenden Innenräumen entfaltet der Berner Architekt Andrea Roost erlebnisreiche «promenades architecturales».

Texte in Deutsch und Französisch

2000. 27 x 23 cm, Klappenbroschur
32 Seiten, 50 Abbildungen sw Duplex
ISBN 978-3-85676-098-4
25.00 CHF / 23.50 EUR


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Atelier Cube > Guy Collomb, Marc Collomb, Patrick Vogel > Notes en marge

Atelier Cube
Guy Collomb, Marc Collomb, Patrick Vogel
Notes en marge

Beiträge von Pascal Amphoux, Gilles Barbey, Jacques Gubler, Pierre von Meiss,
Robert Slutzky

Guy und Marc Collomb Vogel und Patrick sind die Begünder des Architekturbüros Atelier Cube Lausanne. Der Katalog enthält neben ihren Biographien Essays über spezifische Aspekte ihres Schaffens, Werkbeschreibungen und ein vollständiges Werkverzeichnis.

Französisch

1997. 27 x 23 cm, Klappenbroschur
142 Seiten, 346 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-076-2
55.00 CHF / 51.50 EUR


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Atelier Cube > Guy Collomb, Marc Collomb, Patrick Vogel > Randnotizen

Atelier Cube
Guy Collomb, Marc Collomb, Patrick Vogel
Randnotizen

Beiträge von Pascal Amphoux, Gilles Barbey, Jacques Gubler, Pierre von Meiss,
Robert Slutzky

Guy und Marc Collomb Vogel und Patrick sind die Begünder des Architekturbüros Atelier Cube Lausanne. Der Katalog enthält neben ihren Biographien Essays über spezifische Aspekte ihres Schaffens, Werkbeschreibungen und ein vollständiges Werkverzeichnis.

1997. 27 x 23 cm, Klappenbroschur
142 Seiten, 346 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-076-2
55.00 CHF / 51.50 EUR


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Beton 01 > Architekturpreis/Prix d'Architecture/Premio d'Architettura

Beton 01
Architekturpreis/Prix d'Architecture/Premio d'Architettura

Mit dem Architekturpreis Beton werden alle vier Jahre architektonisch herausragende Gebäude ausgezeichnet, bei denen der Baustoff Beton in seinen vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten eingesetzt wurde. BETON­SUISSE, vormals die cemsuisse, möchte mit diesem Preis einen Beitrag zur Förderung des Bauens mit Beton leisten.

Deutsch / Französisch / Italienisch

2001. 23 x 27 cm, Hardcover
104 Seiten, 185 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-102-8
28.00 CHF / 26.00 EUR


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Daniele Marques

Daniele Marques

Ausgewählter und kommentierter Werkkatalog, vollständiges Werkverzeichnis

Mit Beiträgen von Hubertus Adam, Otto Kapfinger, Ueli Zbinden

Die Arbeiten des Luzerner Architekten Daniele Marques knüpfen deutlich an die frühe Nachkriegsmoderne an, die zu den radikalisierten Doktrinen eines International Style auf Distanz ging. Seine Bauten stellen ständig neue Versuche dar, Spezifik im Unspezifischen,Charakteristisches in der eigenschaftslosen Stadtlandschaft zu entwickeln.

2003. 23 x 27 cm, Hardcover
192 Seiten, 325 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-126-4
69.00 CHF / 65.00 EUR


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Flora Ruchat-Roncati

Flora Ruchat-Roncati

Beiträge von Markus Friedli, Dieter Geissbühler, Sandra Giraudi, Inès Lamunière,
Vittorio Magnago Lampugnani, Antonella Pasqualini, Fabio Reinhart, Leonardo Zanier

Der Katalog gewährt einen umfassenden Einblick in die Arbeits- und Denkweise von Flora Ruchat-Roncati (1937–2012), einer wichtigen Vertreterin der Schweizer, insbesondere der Tessiner Architektur nach 1960, die 1985 zur ersten ­ordentlichen Professorin an der ETH Zürich berufen wurde.

Texte in Deutsch und Italienisch

1998. 27 x 23 cm, Klappenbroschur
160 Seiten, 366 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-080-9
58.00 CHF / 54.00 EUR


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Flora Steiger-Crawford 1899–1991

Flora Steiger-Crawford 1899–1991

Vorwort von Marianne Burkhalter und Gret Loewensberg
Beiträge von Jutta Glanzmann, Evelyne Lang-Jakob, Franz Müller, Arthur Rüegg,
Peter Steiger

Flora Steiger-Crawford diplomierte 1923 als erste Architektin an der ETH und arbeitete danach mit ihrem Ehemann Rudolf Steiger im gemeinsamen Architekturbüro, bis sie sich 1938 ganz der Bildhauerei zuwandte. Ihre autobiografischen Aufzeichnungen sind authentische Zeugnisse aus der Pionierzeit der Schweizer Moderne. Sie werden im Buch ergänzt durch reich bebilderte Texte, die ihre Bedeutung als Architektin, Möbeldesignerin und Bildhauerin würdigen.

2003. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
172 Seiten, 170 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-112-7
62.00 CHF / 58.00 EUR


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giuliani.hönger > dreidimensional

giuliani.hönger
dreidimensional

Beiträge von Jacques Lucan und Christoph Wieser
Werkverzeichnis

Die Architekten Lorenzo Giuliani (*1962) und Christian Hönger (*1959) wurden in erster Linie bekannt durch ihre Bildungsbauten, die sich durch ihre präzise Reaktion auf die städtebauliche Situation und die Entwicklung charakteristischer Innenräume auszeichnen. Die Publikation analysiert 15 ausgewählte Projekte und gewährt einen Einblick in den Entwurfsprozess.

2006. 27 x 23 cm, Hardcover
120 Seiten, 218 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-193-6
48.00 CHF / 45.00 EUR


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Hans Brechbühler 1907-1989

Hans Brechbühler 1907-1989

Ueli Zbinden

Der Berner Architekt gehörte zur zweiten Generation des Neuen Bauens und stand in unverkennbarer Nähe zu Le Corbusier, in dessen Atelier er 1930 arbeitete. Bekannt wurden vor allem seine Gewerbeschulbauten in Bern (1935–1939). In seinem Werk, das gleichermassen Fortführung wie auch Gegenpol der Bauhaus-Architektur ist, spiegelt sich die intensive Suche nach einem der jeweiligen Bauaufgabe entsprechenden symbolischen und sinnlichen Ausdruck.

1991. 30 x 22,5 cm, Klappenbroschur
177 Seiten, 400 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-027-4
68.00 CHF / 64.00 EUR


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Hans Fischli 1909–1989 > Architekt, Maler, Bildhauer

Hans Fischli 1909–1989
Architekt, Maler, Bildhauer

Karl Jost

Kritischer Werkkatalog sämtlicher Bauten und Skulpturen

Die Monografie würdigt das architektonische und künst­lerische Werk Hans Fischlis, der nach einer Bauzeichnerlehre in den Jahren 1928/29 am Bauhaus in Des­sau studierte. Zu seinem Œuvre gehören neben Industrie- und Wohngebäuden zahlreiche Bauten für Kinder und Jugendliche – Zeugen seines künstlerisch-architektonischen und sozialen Engagements. Bekannt wurde er vor allem durch das Pestalozzi-Dorf in Trogen.

1992. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
164 Seiten, 254 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-043-4
78.00 CHF / 73.00 EUR


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Hans Fischli
Meilen

Ausstellungskatalog

Mit Beiträgen von Walter Binder, Hans Fischli, Lela Hinshaw, Christopher Hungerbühler, Karl Jost, Willy Rotzler, Hans C. Schnorf,Pater Daniel Schönbächler, Beat Wismer

1995. 28 x 24 cm, Broschur
109 Seiten, 63 Abbildungen
ohne ISBN
CHF 30.00 / 28.00 EUR

Von diesem Titel sind nur noch geringe Restbestände vorhanden.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag.

Kontakt

 


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Hans Schmidt 1893-1972 > Architekt in Basel, Moskau, Berlin-Ost

Hans Schmidt 1893-1972
Architekt in Basel, Moskau, Berlin-Ost

Kritischer Werkkatalog von Ursula Suter

Mit Beiträgen von Bruno Flierl, Simone Hain, Kurt Junghanns, Werner Oechslin, Ursula Suter

Hans Schmidt gehört zu den führenden Architekten und Theoretikern des Neuen Bauens in der Schweiz. Wie kaum ein Zweiter vertrat er eine konsequent auf die neuen Bedingungen von Technik und Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Architektur. In frühen Jahren im radikalen, technisch und sozial orientierten Flügel der CIAM engagiert, beschäftigte ihn später vermehrt auch die Synthese von Industrialisierung und kultureller Tradition.

1993. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
400 Seiten, 1000 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-050-2
78.00 CHF / 73.00 EUR


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Hans Wittwer 1894 – 1952

Hans Wittwer 1894 – 1952

Hans-Jakob Wittwer (Hg.)

Ausgewählter und kommentierter Werkkatalog.

Mit einem Vorwort von Julius Posener

Hans Wittwer wurde 1927 als Lehrer an das Bauhaus Dessau berufen und war bis zu seiner Entlassung 1933 durch die NSDAP an der Kunstgewerbeschule in Halle tätig. Er arbeitete als baukünstlerischer Berater der Stadt Halle und realisierte – bis zu seiner endgültigen Rückkehr in die Schweiz im Jahr 1934 – neben dem Flughafen-Restaurant Halle-Leipzig verschiedene Bauten in Halle und Umgebung.

Deutsch / with a summary in English

1988. 2., überarb. Aufl., 22,5 x 30 cm
Klappenbroschur, 99 Seiten, 172 Abb. sw
ISBN 978-3-85676-026-7
49.00 CHF / 46.00 EUR


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Hochschulstadt Zürich > Bauten für die ETH 1855–2005

Hochschulstadt Zürich
Bauten für die ETH 1855–2005

Werner Oechslin (Hg.)

Mit einem Katalog der ETH-Bauten und -projekte von ­Baumschlager & Eberle, Alfred Friedrich Bluntschli, Burkhalter & Sumi, Campi & Pessina, Kees Christiaanse, Fosco Fosco-Oppenheim Vogt, Christophe Girot, Gustav Gull, Roland Rohn, Alfred Roth, Otto Rudolf Salvisberg, Gottfried Semper, Albert Heinrich Steiner, Untertrifaller & Dietrich sowie mit Beiträgen von Sonja Hildebrand, Bruno Maurer, Werner Oechslin, Andreas Tönnesmann und anderen

In den Bauten der ETH wird ein wesentlicher Teil der Hochschulgeschichte erkennbar. Genaueres Hinsehen zeigt auch, wie bedeutend und prägend die Hochschulbauten für die Stadt waren, seitdem der Semperbau wie eine Stadtkrone über der Zürcher Altstadt errichtet wurde. Der Blick der Publikation richtet sich aber ebenso in die Zukunft, auf das Projekt Science City, das die ETH als weltweit attraktiven Denk-Kultur-Platz Schweiz ausbauen wird.

2005. 24 x 28 cm, Halbleinen
248 Seiten, 500 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-154-7
65.00 CHF / 61.00 EUR


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Metron > Planen und Bauen 1965–2003

Metron
Planen und Bauen 1965–2003

Daniel Kurz, Bruno Maurer, Werner Oechslin, Ruedi Weidmann (Hg.)

Mit Beiträgen von Daniel Engler, Elena Folini, Ursina Jakob, Joachim Kleiner, Michael Koch, Daniel Kurz, Bruno Maurer, Werner Oechslin

Der Name Metron steht für die Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus Architektur, Planung, Landschaft, Ökonomie und Recht. Die Monografie untersucht die Vorreiterrolle der Metron sowie ihre Projekte und Realisierungen und unterzieht sie einer kritischen Würdigung.

2003. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
320 Seiten, 310 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-119-6
78.00 CHF / 73.00 EUR


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Nicola Di Battista

Nicola Di Battista

Mit einem Beitrag / Con un testo di Hans Kollhoff

Der italienische Architekt Nicola Di Battista präsentiert in diesem Katalog eine Werkauswahl und stellt sich im Aufsatz «Was tun?» der Frage nach seinem architektonischen Ansatz.

L’architetto italiano Nicola Di Battista presenta in questo catalogo alcune opere scelte, e nel saggio «Cosa fare?» si interroga sulle origini della sua architettura.

Deutsch / Italiano

1999. 23 x 27 cm, Klappenbroschur / brossura
16 Seiten / pagine, 30 Abb. / ill.
ISBN 978-3-85676-088-5
12.00 CHF / 11.00 EUR


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Raffaele Cavadini, architetto > Opere dal 1987–2001

Raffaele Cavadini, architetto
Opere dal 1987–2001

Con una prefazione di / Mit einem Vorwort von Luigi Snozzi

Raffaele Cavadini presenta una selezione di lavori nel Ticino. Tutti esempi da cui emerge suo stile rigoroso. Vengono mostrati 14 progetti (1987–2001).

In der Nachfolge der Tessiner Schule hat Raffaele ­Cavadini (*1954), der am liebsten mit roh verschaltem Beton und Granit arbeitet, einen eigenen, minimalistischen und präzisen Stil entwickelt; das karge Vokabular nimmt Bezug auf die lokale Baukunst. Die präsentierten Arbeiten veranschaulichen Cavadinis rigorose Handschrift.

Italiano / Deutsch

2004. 21 x 26 cm, brossura / Broschur
68 pagine / Seiten, 111 ill. / Abb.
ISBN 978-3-85676-144-8
35.00 CHF / 32.50 EUR


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Rodolphe Luscher > Espaces – Räume

Rodolphe Luscher
Espaces – Räume

Avec une contribution de / Mit einem Beitrag von Christoph Allenspach

L’architecte Rodolphe Luscher de Lausanne présente dans ce catalogue quelques projets d’envergure.

Der Architekt Rodolphe Luscher aus Lausanne zeigt eine Auswahl seiner grossmassstäblichen Entwürfe.

Français / Deutsch

2000. 27 x 23 cm, broché / Klappenbroschur
32 pages / Seiten, 66 ill. en couleurs / Farbabbildungen
ISBN 978-3-85676-099-1
25.00 CHF / 23.50 EUR


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SBB Bauten Max Vogt

SBB Bauten Max Vogt

Martin Stollenwerk

Beiträge von Axel Simon, Juri Steiner, Hilar Stadler

Max Vogt (*1925) errichtete zwischen 1957 und 1990 weit über 100 Bauten für die Schweizer Bundesbahn. Der Zürcher Fotograf Martin Stollenwerk (*1962) hat Vogts funktionale Betonplastiken in ihrer eindringlichen Präsenz erfasst und ein eindrückliches Porträt dieser ‘Mustersiedlung’ der SBB geschaffen, die zu den bedeutenden Vertretern einer radikalen Schweizer Nachkriegsarchitektur gehört.

2006. 23,5 x 28 cm, Steifbroschur
118 Seiten, 88 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-204-9
38.00 CHF / 35.00 EUR

Auszeichnung «Die schönsten deutschen Bücher 2007»


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Stadtansichten – Diener & Diener

Stadtansichten – Diener & Diener

Mit Beiträgen von Vittorio Magnago Lampugnani und Martin Steinmann

Der Katalog stellt ausgewählte Werke des Basler Büros Diener & Diener vor, unter anderem die urbanistischen Projekte, die abseits gängiger Kategorien einem eigenen Verständnis von Städtebau folgen. Photogrammetrien von Fassaden und Fensterwänden lassen den systematischen Ansatz in ihren Entwürfen erkennen.

1998. 27 x 23 cm, Klappenbroschur
80 Seiten, 32 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-081-6
46.00 CHF / 43.00 EUR


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Städte bauen > Städtebau und Stadtentwicklung in der Schweiz 1940–1970

Städte bauen
Städtebau und Stadtentwicklung in der Schweiz 1940–1970

Angelus Eisinger

Fotografien von Joël Tettamanti

Städte bauen bildet den ersten umfassenden Beitrag zur Stadtentwicklung in der Schweiz zwischen 1940 und 1970. Angelus Eisinger zeigt auf, dass die Strassennetze,Vorstadtsiedlungen und Hochhäuser Folge eines ­komplexen und widersprüchlichen gesellschaftlichen Wandels sind. 30 grossformatige Farbbilder von Joël Tettamanti verweisen eindrücklich auf die ‘unschein­bare’ Präsenz der Planungen jener Zeit im heutigen Siedlungsbild.

2004. 22,5 x 30 cm, Klappenbroschur
360 Seiten, 205 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-148-6
78.00 CHF / 73.00 EUR


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Werk - Serie. Fritz Stucky > Architekt und Unternehmer

Werk - Serie. Fritz Stucky
Architekt und Unternehmer

Bauforum Zug, Gian-Marco Jenatsch, Bruno Krucker (Hg.)

Mit Beiträgen von Angelo de Berti, Angelus Eisinger, ­Gian-Marco Jenatsch, Bruno Krucker, Christoph Luchsinger

Fritz Stucky (*1929) hat mit seinem «Variel-System» die Entwicklung der industriellen Vorfabrikation von Gebäuden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weltweit entscheidend mitgestaltet. Die Publikation untersucht das architektonische Potenzial von Stuckys Raumzellen aus Beton wie auch deren Erfolg im Kontext des politischen, sozialen und wirtschaftlichen Umfelds.

2006. 23,5 x 28,5 cm, Steifbroschur
160 Seiten, 252 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-180-6
65.00 CHF /61.00 EUR


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Baugesetze formen > Architektur und Raumplanung in der Schweiz

Baugesetze formen
Architektur und Raumplanung in der Schweiz

BSA Forschungsstipendium / FAS Bourse de Recherche
Gregory Grämiger
Mit einem Vorwort von Harry Gugger

Gestaltet von Büro 146

Schon die ersten Gedanken zu einem Gebäudeentwurf begegnen einem Regelwerk an Baugesetzen, das wesentliche Determinanten der Gestaltung festlegt. Manche dieser Paragraphen werden eher als .Baubeschränkungen. empfunden denn als Hilfe. Jedoch sind sie keine naturgegebenen Gesetze, sondern von Menschen geschaffene Instrumente. Sie bedürfen einer ständigen Revision. Wie Gregory Grämiger nachweist, beruht die Baugesetzgebung in der Schweiz auf überkommenen Pr.missen, die während der letzten hundert Jahre in die Rechtsprechung aufgenommen wurden, aktuellen Anforderungen aber kaum mehr gerecht werden. Der Autor untersucht aus historischer und aktueller Sicht den Einfluss der Gesetzgebung auf die gebaute Umwelt. Anhand einzelner Themen und Fallbeispiele werden Probleme der heutigen Baugesetze diskutiert und m.gliche Lösungswege aufgezeigt. Die Publikation versteht sich als Aufruf an Architekten, Kritik an der Gesetzgebung zu äussern, Korrekturen zu definieren und sich in den politischen Diskurs einzubringen.

Gregory Grämiger (*1980) studierte Architektur an der ETH Zürich und promovierte 2014 über wissenschaftliche Sammlungsräume der frühen Neuzeit. Seit 2008 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta), von 2014 bis 2017 zudem an der Professur Annette Gigon / Mike Guyer der ETH Zürich.

2018. 19 x 26 cm, Klappenbroschur
ca. 70 Seiten, ca. 50 Abbildungen sw
ISBN 978-3-85676-385-5
25.00 CHF / 25.00 EUR

Erscheint im Juni 2018

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Forms of Practice > German-Swiss Architecture 1980–2000

Forms of Practice
German-Swiss Architecture 1980–2000

Irina Davidovici

Gestaltet von Cartlidge Levene

Die Deutschschweizer Architektur erlangte während der 1980er und 1990er Jahre internationale Anerkennung für ihre konstruktive und ästhetische Kohärenz. Mit ihrer ethischen Orientierung suchte sie Stabilität als Reaktion auf die postmoderne Beliebigkeit. Irina Davidovici diskutiert die kulturellen und theoretischen Bedingtheiten dieser Architektur als Facetten eines künstlerischen Phänomens. Ihr Blick von aussen richtet sich auf die internationale Relevanz dieses Phänomens und auf die gemeinsamen Wertvorstellungen bei allem impliziten Konfliktpotential zwischen individuellen Lösungen, künstlerischer Integrität und ökonomischen Interessen.

During the 1980s and 1990s, German-Swiss architecture gained worldwide acclaim on account of its constructional and aesthetic coherence. Its precision, rigour and sobriety were however only outer manifestations of a deeper ethical orientation, reacting against formal arbitrariness and postmodern relativism. Swiss architects resorted to the discipline of concepts and formal reductionism in order to recover a sense of stability, normality and cultural continuity. In Forms of Practice, Irina Davidovici provides an in-depth analysis of their work during the last decades of the twentieth century, discussing its cultural and theoretical conditions as facets of one artistic and cultural phenomenon. Richly detailed case studies and conceptual frameworks are brought up to reveal, behind the seductive appearance of Swiss architecture, the implicit conflicts between shared values and individual expression, artistic integrity and economic interest.

Irina Davidovici (*1972) ist Architekturhistorikerin. Nach dem Architekturstudium in Bukarest und London promovierte sie in Geschichte und Philosophie der Architektur an der University of Cambridge. Sie forscht derzeit am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) der ETH Zürich zu «Wohnanlagen in der europäischen Stadt 1865–1940» und arbeitet mit am SNF-Forschungsprojekt «Flora Ruchat-Roncati an der ETH 1985–2002. Professorin, Planerin, Theoretikerin».

Englisch

2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2018. 17 x 24 cm, Broschur
ca. 340 Seiten, ca. 180 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-378-7
ca. 65.00 CHF / 65.00 EUR

Erscheint im Frühjahr 2018

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Giedion and America > Repositioning the History of Modern Architecture

Giedion and America
Repositioning the History of Modern Architecture

Reto Geiser

Gestaltet von Büro 146

Als der Schweizer Kunsthistoriker und Architekturkritiker Sigfried Giedion 1938 dem Ruf an die Harvard University folgte, konnte er die nachhaltige Wirkung dieses kurzen Engagements kaum erahnen. Während sein Werk in Nordamerika bald Anerkennung fand, wurde es in seiner Heimat nur mit grosser zeitlicher Verzögerung veröffentlicht. Reto Geiser gibt neuen Aufschluss über Giedions Leben und untersucht die Auswirkungen zweier unterschiedlicher Kulturkreise auf seine Arbeit sowie den Einfluss seiner Ideen und Denkmodelle auf den nordamerikanischen Architekturdiskurs. Wenn Giedions Position zwischen zwei Kulturen auch zu Widersprüchen und Brüchen in seinem Werk führte, so begünstigte sie jedoch zugleich dessen Rezeption beidseits des Atlantiks.

Sigfried Giedion (1888–1968), one of the main protagonists of the architectural avant-garde in Europe, paradoxically achieved this reputation far from his homeland— in America. Nearly all of Giedion’s books written after his initial stay at Harvard University were published in English long before they became available in his native German. Reto Geiser sheds new light on Giedion’s life and reassesses his work through the lens of cultural transformation and modernization processes. The author questions the unbroken line of developments portrayed in the historiography of modern architecture, and argues that Giedion’s position in between two cultural spheres not only caused ruptures and contradictions in his work but also productively shaped its reception on either side of the Atlantic.

Reto Geiser (*1976) ist Architekt und Architekturhistoriker mit einem Fokus auf die Schnittstellen zwischen Architektur, Pädagogik und Medien. Seit 2011 unterrichtet und forscht er als Gus Wortham Assistant Professor an der Rice University School of Architecture in Houston, Texas.

Englisch

2018. 17,3 x 24,8 cm, Hardcover
ca. 400 Seiten, ca. 200 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-377-0
ca. 89.00 CHF / 89.00 EUR

Erscheint im Frühjahr 2018

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Jacques Schader (1917–2007) > Architektur für die Nachkriegsmoderne

Jacques Schader (1917–2007)
Architektur für die Nachkriegsmoderne

Michael Hanak

Fotografien von Hannes Henz
Gestaltet von Philippe Mouthon

Mit seinem Hauptwerk, der Kantonsschule Freudenberg in Zürich, erlangte Jacques Schader internationales Renommee. Der Architekt, bekannt für die klare Gliederung seiner Baukörper und die fliessenden räumlichen Übergänge, gehört zu den wichtigsten Exponenten der Nachkriegsmoderne in der Schweiz. In den frühen 1950er Jahren arbeitete Jacques Schader neben seiner selbständigen Bautätigkeit als Redakteur bei der Architekturzeitschrift Bauen + Wohnen, von 1960 bis 1970 lehrte er als Professor für Entwurf an der ETH Zürich vor allem im Bereich Wohnungsbau. In der Publikation wird er erstmals in allen Facetten seines beruflichen Engagements und mit seinem gesamten Œuvre vorgestellt.
Seine Bauten und Projekte, von denen die bedeutsamsten ausführlich behandelt werden, widerspiegeln exemplarisch zentrale Entwurfsparameter der Nachkriegsmoderne: Raster und Modul, Transparenz und Durchdringung. Die Dokumentation und Deutung seiner Gebäude ist aus architekturhistorischer wie aus denkmalpflegerischer Sicht von höchster Aktualität. Gegenwärtig sind bei vielen seiner Bauten Erneuerungen notwendig, die ein fundiertes Handeln dringend erforderlich machen. Mit seinem eigenen Renovierungskonzept für die Kantonsschule Freudenberg zeigte Schader rund 30 Jahre nach ihrer Fertigstellung auf, wie man ein bauhistorisches Zeugnis bewahren und es zugleich den heutigen Erfordernissen anpassen kann.

Michael Hanak (*1968) ist Kunst- und Architekturhistoriker. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Architektur des Nachkriegsmoderne und im denkmalpflegerischen Umgang mit diesen Bauwerken. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Herausgeber von Publikationen zur Architektur des 20. Jahrhunderts kuratiert er Ausstellungen und unterrichtet an mehreren Schweizer Fachhochschulen.

2017. 22,5 x 30 cm, Hardcover

ca. 280 Seiten, ca. 440 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-373-2
78.00 CHF / 78.00 EUR

Erscheint im März 2018

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Städtebau als politische Kultur > Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli

Städtebau als politische Kultur
Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli

Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.)

Fotografien von Cédric Eisenring, Andreas Koller, Ewa Maria Wolańska
Beiträge von Hubertus Adam, Sylvia Claus, Katia Frey und Eliana Perotti, Bettina Held, Dorothee Huber, Jörg Kuhn, Bruno Maurer, Riccardo Rossi, Lukas Zurfluh sowie Alumni des Master of Advanced Studies-Programms in Geschichte und Theorie der Architektur, ETH Zürich
Gestaltet von Philippe Mouthon

Wie kein anderer prägte Hans Bernoulli das genossenschaftliche und private Siedlungs- und Wohnungswesen der Schweiz. Der auch international äusserst einflussreiche Basler Architekt, Stadtplaner, Theoretiker und Hochschullehrer war ein Homo politicus, sein Schaffen ethisch motiviert. Architektur galt ihm als Teil eines übergeordneten gesellschaftlichen Ganzen. Bis heute haben seine Gedanken und Vorschläge nicht an Brisanz verloren.
Nach ersten Erfolgen mit Wohn- und Geschäftshäusern in Berlin und Mitteldeutschland machte sich Bernoulli bald mit städtebaulichen Arbeiten einen Namen. Seit 1910 Architekt der Deutschen Gartenstadtgesellschaft entwarf er unter anderem die Bebauungspläne für die Siedlungen Falkenberg bei Berlin und Reform in Magdeburg. 1912 zum Chefarchitekten der Basler Baugesellschaft berufen, avancierte er zu einem der Pioniere des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus in der Schweiz. Er realisierte in Basel, Zürich, Winterthur und Grenchen mehr als 30 Projekte. Darüber hinaus etablierte er den Städtebau als Lehrgebiet an der ETH Zürich und hatte damit massgeblichen Einfluss auch auf die jüngere Generation der Schweizer Moderne.
Die von Bernoulli damals erkannten Probleme sind nach wie vor nicht gelöst: Die Spekulation mit Grund und Boden ist noch immer eine der schwierigsten Herausforderungen für sinnvolle Gesamtplanungen. Die Folgen sind offensichtlich – Landschaftszerstörung, renditeträchtige Umwandlung günstigen Wohnraums in teure Quartiere mit entsprechenden sozialen Folgen, akute Wohnungsnot. Nicht zuletzt deshalb ist die von Bernoulli praktisch wie theoretisch problematisierte Frage nach dem Allgemeinwohl geradezu brennend aktuell. Die Publikation stellt erstmals Leben und Werk Hans Bernoullis in einen historischen Zusammenhang. Sie verortet die Komplexität seines Wirkens zwischen politisch-wirtschaftsreformatorischer und architektonisch-städtebaulicher Diskussion und unternimmt damit eine auch internationale Neupositionierung dieses wichtigen Schweizer Architekten.

2017. 22,5 x 30 cm, Hardcover
ca. 400 Seiten, ca. 350 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-353-4
ca. 89.00 CHF / 89.00 EUR

Erscheint im Mai 2018

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